Verfolgen Sie im Internet die Programme von Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur, DRadio Wissen sowie mehr als 6.000 weiteren Radiostationen weltweit per Live-Stream oder als Podcast. Schneiden Sie Sendungen Ihrer Wahl automatisiert mit, und hören Sie Ihre Mitschnitte, wann und wo immer Sie wollen. Der dradio-Recorder hilft Ihnen dabei. Voraussetzung ist die Installation eines kostenlosen Computer-Programms. Neu im Angebot ist eine Beta-Version für MacOS.
Derzeit befindet sich das Programm im finalen Entwicklungsstadium.
Hinweis für den Betrieb der Software in Verbindung mit Firewalls und Virenscannern:
Beachten Sie in diesem Zusammenhang unsere Versionsseite, die Sie über bekannte Probleme im Zusammenhang mit dem Recorder unterrichtet.
Die aktuelle Version 3.02.2 unterscheidet sich geringfügig von der Vorgängerversion. Die neue Version bringt Verbesserungen bei der Aufnahme mehrteiliger Sendungen und beim Standby-Betrieb (Zurückversetzen in den Schlafmodus nach beendeter Aufnahme). Zudem wurden die Logik der Pausentaste und die Löschfunktion überarbeitet.
Auch wenn Sie bereits im Umgang mit dem dradio-Recorder erfahren sind, sollten Sie sich etwas Zeit für die ausführliche Lektüre dieser überarbeiteten Seite nehmen. Teilen Sie uns mit, wenn Ihnen der Recorder gefällt oder machen Sie uns auf Probleme aufmerksam. Wir freuen uns auf Ihre Mails unter podcast@dradio-online.de.
Auf die Plätze, fertig, los
Es gibt nur marginale Unterschiede zwischen der Programmversion für MacOS und Windows. Lediglich bei der Installation weichen die Programme voneinander ab.
Nach dem Download des Players finden Windows-Nutzer in Ihrem Installationsverzeichnis eine Datei mit Namen
dradio-Recorder[Versionsnummer].exe
Unter MacOS heißt diese Datei
dradio-Recorder[Versionsnummer].dmg
Starten Sie diese Datei per Doppelklick.
Bild 0.1: Nachladen des Lame-Codec aus dem Internet (wird nur in der Windows-Version angeboten) (Bild: Deutschlandradio)
Während des Installationsvorgangs unter Windows, bittet Sie der Recorder, ihm das Nachladen eines Codec aus dem Internet zu gestatten (siehe Bild 0.1). Schließen Sie den Dialog durch einen Klick auf "ja" ab. Erst dann ist der Recorder in der Lage, MP3-Mitschnitte anzulegen und abzuspielen. Bitte beachten Sie, dass dieser Dialog unter MacOS nicht angeboten wird. Statt des Lame-Codec wird hier ein Codec verwendet, der Bestandteil des Betriebssystems ist.
Nach erfolgreicher Installation finden Sie auf Ihrem Desktop ein neues Symbol (Icon) vor.
Das Programm-Symbol des dradio-Recorders (Bild: dradio.de)
Ein Doppelklick auf dieses Symbol öffnet den dradio-Recorder, der mit aufgeklapptem Deutschlandradio-Menü (Bild 1) startet. Hier finden Sie die drei Programme Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen. Per Klick auf einen der Einträge starten Sie die Wiedergabe des jeweiligen Streams.
Bild 1: Der dradio-Recorder startet mit geöffnetem Deutschlandradio-Menü (Bild: Deutschlandradio)
Vorbemerkungen
Das Menü "Deutschlandradio" ist exklusiv den Programmen des Nationalen Hörfunks vorbehalten. Mit dem dradio-Recorder können Sie jedoch die Sendungen von mehr als 6.000 Radiostationen weltweit hören und aufzeichnen. Das Programm verfügt bereits beim ersten Start über alle relevanten Streaming-Adressen. Weitere Sender lassen sich manuell hinzufügen..
Einen Überblick über die Sender, die Ihnen zusätzlich zum Angebot des Deutschlandradios zur Verfügung stehen, erhalten Sie im Menü "Sender". Dort steht Ihnen eine Liste der am häufigsten nachgefragten Angebote (Top 100) sowie eine Suchfunktion über alle Sender zur Verfügung.
Das Sender-Menü mit der Sendersuche (Bild: Deutschlandradio)
Herzstück des dradio-Recorders sind die Programm-Seiten. Sie bieten neben einer Vorschau auf kommende Sendungen. auch die Möglichkeit, Aufnahmen per simplem Mausklick einzuplanen. Unter "Sendungen", im Untermenü "Deutschlandradio" finden Sie bereits beim Start des Recorders eine Liste der Sendungen von Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen. Dabei belässt es der Recorder jedoch nicht. Er enthält auch die Programmdaten vieler weiterer Sender, so etwa die aller Radiostationen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, der BBC, des österreichischen und Schweizer Radios sowie privater Rundfunkstationen.
Wenn Sie sich nicht für die Programmvorschau weiterer Sender interessieren und gleich mit einer Aufnahme fortfahren wollen, überspringen Sie den folgenden Absatz.
Per Wunschliste zur individuellen Programmvorschau
Bevor Ihnen der dradio-Recorder die Programmvorschau der von Ihnen favorisierten Sender anzeigen kann, ist es erforderlich, dass Sie das Programm mit Ihren Vorlieben vertraut machen. Am schnellsten geht das, indem Sie eine Wunschliste anlegen. Im folgenden gehen wir davon aus, dass Sie sich für Hörspiele und insbesondere das Programm des Norddeutschen Rundfunks (NDR) interessieren.
Wählen Sie dazu im Menü "Sendungen" den Menüunterpunkt "Wunschlisten". Oberhalb des weißen Suchen-Felds finden Sie zwei Wunschlisten-Links. Wählen Sie hier "Neue Wunschliste erstellen". Es öffnet sich ein Dialogfenster (siehe Bild 1.2). Tragen Sie hier in das Feld "Stichwort" die Buchstabenkombination "NDR" ein und speichern abschließend die neue Wunschliste.
Bild 1.2: Mit Hilfe von Wunschlisten machen Sie den dradio-Recorder mit Ihren persönlichen Vorlieben vertraut. (Bild: Deutschlandradio)
Die gespeicherte Liste wird nun unterhalb des Suchen-Felds angezeigt und bietet eine Programmvorschau auf die Programme verschiedener Sender im Bereich des NDR. (Bild 1.3).
Bild 1.3: Vorschau auf Sendungen des NDR (Bild: Deutschlandradio)
Um eine senderübergreifende Vorschau auf die Hörspiele der folgenden Tage zu erhalten, legen Sie wie beschrieben eine neue Wunschliste an. Das Feld "Stichwort" muss diesmal leer bleiben. Klicken Sie stattdessen in das Feld "Genre - bitte wählen" (bild 1.4). Im Klappmenü klicken Sie nun auf "Hörspiele" und speichern die Liste ab.
Bild 1.4: Anlegen einer senderübergreifenden Wunschliste für Hörspiele (Bild: Deutschlandradio)
Die gespeicherte Liste wird jetzt unterhalb des Suchen-Felds und der bereits angelegten NDR-Wunschliste angezeigt. Ein Mausklick auf die Wunschliste "Hörspiele" öffnet Ihnen nun die senderübergreifende Programmvorschau. Wenn Sie gezielt die Hörspiele von Deutschlandradio Kultur oder vom Deutschlandfunk aufnehmen wollen, füllen Sie zudem das Feld "Stichwort" mit dem jeweiligen Sendernamen.
Wunschliste für gezielte Aufnahmen der Hörspiele von Deutschlandradio Kultur (Bild: Deutschlandradio)
Nach dem Speichern der Liste sehen Sie rechts eine ausführliche Programmvorschau.
Programmvorschau auf die Hörspiele von Deutschlandradio Kultur (Bild: Deutschlandradio)
Eine detaillierte Inhaltsbeschreibung der Hörspiele und ein Kontextmenü erhalten Sie nach einen Mausklick auf einen der Einträge. Das Kontextmenü (Bild 1.5) bietet eine Reihe von Möglichkeiten zur Steuerung einer Aufnahme. Im Einzelnen können Sie hier regelmäßige Aufnahmen einer Sendung vereinbaren, per zusätzlichen Klick auf den Menüpunkt "Einstellungen" die Vor- und Nachlaufzeit des Recorders beeinflussen und festlegen, ob der Recorder den PC nach Beendigung einer Aufnahme herunterfahren soll.
Bild 1.5.: Kontextmenü mit Vorschautext und detaillierter Aufnahmeeinstellung (Bild: Deutschlandradio)
Im Folgenden finden Sie eine Kurzbeschreibung, in der Sie erfahren, wie Sie Sendungen unkompliziert mitschneiden können. Die sich anschließende strukturierte Anleitung macht Sie Menü für Menü mit den vielfältigen Funktionen des Recorders bekannt.
Aufnahmen sofort starten oder planen
Um Sendungen der beiden Programme Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und Dradio Wissen mitschneiden zu können, gibt es zwei Möglichkeiten:
- sofort und beaufsichtig aufnehmen
- zeitgesteuert aufnehmen
Beaufsichtigt aufnehmen
Per Klick auf den runden Aufnahmeknopf (Bild 2) nimmt der dradio-Recorder den Live-Stream auf, den Sie gerade hören.
Bild 2: Die Funktionstasten von links nach rechts: Pause, Spielen, Stopp, Aufnahme (Bild: dradio.de)
Während die Aufnahme im Hintergrund startet, färbt sich der Aufnahmeknopf rot.
Wechseln Sie nun über das Menü "Aufnahmen" ins Untermenü "Meine Aufnahmen" (Bild 3). Hier können Sie sich davon überzeugen, dass der Recorder den richtigen Stream aufzeichnet. Die laufende Aufnahme wird durch eine leuchtende, rote LED symbolisiert.
Bild 3: Der rote Aufnahmeknopf symbolisiert eine laufende Aufnahme. Die Kontrolle erfolgt im Aufnahmen-Menü. (Bild: dradio.de)
Laufende Aufnahmen lassen sich jederzeit durch einen Klick auf den quadratischen Stopp-Knopf beenden.
Zeitgesteuert aufnehmen
Um zeitgesteuerte Aufnahmen einzuplanen, wechseln Sie in das Menü "Sendungen". Wählen Sie das Untermenü "Deutschlandradio" aus. Hier sind bereits Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur voreingestellt.
Bild 4: Die zeitgesteuerte Aufnahme der Sendung Corso wurde erfolgreich geplant. (Bild: dradio.de)
In der rechten Spalten finden Sie die Sendungen des gewählten Programms für die laufende Woche. Um die Aufzeichnung einer Sendung zu planen, klicken Sie auf den entsprechenden Eintrag und bestätigen Sie die Abfrage "Aufnehmen?" per Mausklick. Erfolgreich eingeplante Sendungen werden mit einem grünen Häkchen auf gelbem Punkt angezeigt (Bild 4).
Wenn Sie mehrere Aufnahmen einplanen, kann es zu Überschneidungen bei den Aufnahmezeiten kommen. In diesem Fall macht Sie der Recorder durch ein Ausrufezeichen an Stelle des Häkchens darauf aufmerksam. Der Recorder kann gleichzeitig nicht mehrere Sendungen aufnehmen. Bei Überschneidungen nimmt er nur eine Sendung auf, in der Regel diejenige, die zuerst beginnt.
Mit Häkchen versehene Sendungen nimmt der Recorder zur angegebenen Zeit auf. Voraussetzung ist allerdings, dass die Verbindung zum Internet nicht unterbrochen wird und Ihr PC eingeschaltet ist.
Anders als in der Vorgängerversion ist es jetzt möglich, den Recorder zu schließen, wenn Sie Aufnahmen eingeplant haben. In diesem Fall öffnet sich der Recorder rund zwei Minuten vor dem Start der Aufzeichnung automatisch.
Anmerkung: Im aktuellen Programm kann es immer wieder zu kurzfristigen Änderungen kommen. Dies gilt besonders für Live-Sendungen. Um immer ganz sicherzugehen und keinen Bestandteil einer Sendung zu verpassen, bietet der Recorder die Möglichkeit, die vom Programmschema vorgegebenen Aufnahmezeiten zu verlängern.
Bild 4.1: Funktion zur Verlängerung der Aufnahmezeit (Bild: Deutschlandradio)
Strukturierte Anleitung
Die folgenden Absätze geben Ihnen einen strukturierten Überblick über die wichtigsten Funktionen des Recorders. Sie beschreiben den Player sowie die wichtigsten Funktionen des Recorders in der Reihenfolge der Einträge im Hauptmenü, sofern sie nicht selbsterklärend sind.
Sender
Um eines der drei Programme des Nationalen Hörfunks hören zu können, klicken Sie im Deutschlandradio-Menü auf den gewünschten Sender. Der Stream wird nun geladen und ist nach kurzer Zeit zu hören. Auf diese Art können Sie zwischen verschiedenen Programmen umschalten. Oder Sie wechseln über die Suchfunktion zu einem anderen Sender ihrer Wahl. Der Recorder kennt bereits mehr als 6.500 Radiostationen weltweit.
Sender suchen und finden. Im Bild die erfolgreiche Suche nach Sendern der NDR-Familie. (Bild: Deutschlandradio)
Top 100
Der dradio-Recorder ist eine Gemeinschaftsproduktion von Deutschlandradio und dem Internetradio-Portal phonostar: Der Portalbetreiber ermittelt per Hörer-Chart ein Mal pro Woche, welche Internetradio-Streams bei den Nutzern am höchsten im Kurs stehen. Die Top 100 spiegelt diese Ergebnisse wieder. Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und Dradio Wissen finden Sie per Genre-Auswahl im Bereich "Info & Kultur" auf den vorderen Plätzen.
Sender finden
Das Menü "Neue Sender" gibt einen Überblick über alle Sender, die erst seit kurzem verfügbar sind. Wenn Sie gezielt einen Sendernamen suchen wollen, erreichen Sie Ihr Ziel am schnellsten über das Such-Menü.
Sendungen aufnehmen
Der dradio-Recorder spielt Live-Streams ab, schneidet sie auf Wunsch sofort mit oder zeichnet zuvor ausgewählte Sendungen zeitgesteuert auf. Er legt den Mitschnitt wahlweise als MP3- oder WAV-Datei auf der Festplatte ab. Aufgezeichnete Sendungen und andere Mitschnitte finden Sie unter dem Menüpunkt "Aufnahmen/Alle Aufnahmen".
Bild 5: Der Menüpunkt "Aufnahmen/ Alle Aufnahmen" listet mitgeschnittene Sendungen auf (Bild: dradio.de)
Speicherorte für Aufnahmen
In welches Verzeichnis auf Ihrer Festplatte der dradio-Recorder die Aufnahmen schreiben soll, können sie bei der Erstinstallation festlegen. Sollten Sie sich später an den festgelegten Speicherort nicht mehr erinnern können, hilft Ihnen der Recorder unter Einstellungen/Aufnahmen (siehe Bild 6) weiter.
Direkte Aufnahmen
Durch Druck auf den runden Aufnahmeknopf nimmt der dradio-Recorder den Live-Stream auf, den Sie gerade hören.
Aufnehmen in der Zukunft
Wie alle hochwertigen Aufzeichnungsgeräte lässt sich der Recorder mit wenigen Mausklicks für Aufnahmen einrichten. Voraussetzung ist allerdings eine während der Aufnahme bestehende Internetverbindung und ein eingeschalteter Computer.
Sendungen regelmäßig aufnehmen
Der dradio-Recorder unterstützt auch regelmäßige Aufnahmen. Ein Automatismus sorgt dafür, das der Recorder immer sonntags um 11.50 Uhr die Sendung Mahlzeit oder mittwochs um 21.05 Uhr die Querköpfe aufzeichnet. Für regelmäßig aufgezeichnete Sendungen legt der Recorder automatisch ein entsprechendes Unterverzeichnis an. Dieses Unterverzeichnis ist nach der Sendung benannt, die Sie regelmäßig aufnehmen (z.B. "Querköpfe"). Besonders praktisch ist diese Funktion zur Aufzeichnung mehrteiliger Hörspiele (siehe Bild 1.5).
Diese Möglichkeit sollten Sie jedoch nur mit Bedacht wählen. Bei steigendem Umfang regelmäßiger Aufnahmen kann es dazu kommen, dass der Recorder immer häufiger im Aufnahmemodus arbeitet. Dies ist zwar grundsätzlich möglich, führt andererseits aber dazu, dass der dradio-Recorder - zumindest scheinbar - ein unerklärliches Eigenleben führt.
Dynamische Aufnahmenverwaltung
Bei jeder Aufnahme werden neue Daten auf die Festplatte geschrieben. Doch der Platz auf der Festplatte ist begrenzt. Das verlangt nach einer dynamischen Verwaltung der Aufnahmen.
Bild 6: Dynamische Aufnahmenverwaltung und Wahl eines Verzeichnisses, in dem der Recorder die Aufnahmen zum Überspielen auf Mobilgeräte verwaltet. (Bild: Deutschlandradio)
Im dradio-Recorder kann deshalb festgelegt werden, wie viel Platz auf der Festplatte für Aufnahmen verwendet werden darf (Bild 6). Ist dieser Platz ausgeschöpft, werden alte Aufnahmen gelöscht und durch neue ersetzt. Um zu verhindern, dass bestimmte Aufnahmen gelöscht werden, lassen sich ausgewählte Aufnahmen schützen und sind somit vom Löschen ausgenommen.
Aufnahmen löschen
Das Kontext-Menü, das sich hinter einem Pfeil (rechts neben der Aufnahme) verbirgt, bietet Ihnen die Möglichkeit, Aufnahmen gezielt zu löschen (Bild 7) .
Bild 7: So löschen Sie gezielt eine Aufnahme (Bild: dradio.de)
Podcasts
In der aktuellen Version verfügt der dradio-Recorder auch über Möglichkeiten, Podcasts zu abonnieren und zu archivieren. Die Podcasts von Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen sind bereits enthalten. Um sie zu abonnieren, genügt ein simpler Mausklick (Bild 8).
Bild 8: Podcasts verwalten und abonnieren (Bild: Deutschlandradio)
Podcast-Dateien können, unabhängig davon, ob ein Podcast abonniert wurde oder nicht, im dradio-Recorder angehört werden. Allerdings schreibt der Recorder die Dateien erst nach Abschluss eines - natürlich kostenlosen - Abonnements auf die Festplatte. Dies ist dann notwendig, wenn Sie beabsichtigen, die Dateien auf ein mobiles Endgerät (MP3-Player et al.) zu übertragen.
Bild 9: Wahl des Podcast-Verzeichnisses (Bild: Deutschlandradio)
Den Ordner, unter dem der dradio-Recorder die Podcasts speichert, können Sie frei wählen (Bild 9). Zum Abonnement stehen Ihnen alle dradio-Podcasts uneingeschränkt zur Verfügung. Außerhalb der dradio-Familie sind die Abonnements allerdings auf insgesamt drei beschränkt.
(Egbert Meyer)
Deutschlandfunk
Seit 04:05 Uhr
Nachtkonzert vom DLF
Nächste Sendung: 05:00 Uhr
Nachrichten
Deutschlandradio Kultur
Seit 02:05 Uhr
Tonart
Nächste Sendung: 05:00 Uhr
Nachrichten
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Seit 02:05 Uhr
DJ Wissen
Nächste Sendung: 05:00 Uhr
Nachrichten
Beiträge zum Nachhören
Deutschlandfunk
Frankreich: Sarkozy in Fessenheim
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Rohstoffe vs. Menschenrechte - Handel mit autoritären Regimen?
Sendezeit: 10.02.2012, 01:05
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A Model of Moral-Hazard Credit Cycles, 9.2.2012
Sendezeit: 09.02.2012, 20:05
dradio-Recorder
im Beta-Test: