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		<title>dradio.de - Kulturnachrichten -  14:30 Uhr</title>
		<description>Kulturnachrichten auf Deutschlandradio Kultur</description>
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		<title>Deutschlandfunk Logo</title>
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		<title>Popsängerin Whitney Houston mit 48 Jahren gestorben</title>
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		<description>In den 80er- und 90er-Jahren galt sie als das Golden Girl der US-Musikindustrie. Jetzt ist die amerikanische Sängerin und Schauspielerin Whitney Houston im Alter von 48 Jahren gestorben. Nach Polizeiangaben wurde sie in einem Hotel in Beverly Hills gefunden. Die Todesursache ist noch unbekannt. Houston stand schon mit 15 Jahren als Background-Sängerin auf der Bühne. Zu ihren Hits zählen Lieder wie "Where do broken Hearts go" und "I Will Always Love You". 1993 spielte sie in dem Film "Bodyguard" an der Seite von Kevin Costner".</description>
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		<title>Saudischer Journalist aus Malaysia abgeschoben - Vorwurf der Prophetenbeleidigung</title>
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		<description>In seiner Heimat droht ihm die Todesstrafe. Die Rede ist vom saudischen Journalisten Hamsa Kaschgari, der jetzt nach Polizeiangaben aus Malaysia nach Saudi-Arabien abgeschoben wurde. Er soll über Twitter Botschaften verbreitet haben, die den Propheten Mohammed beleidigen. Die saudischen Behörden erklärten ihn daraufhin zu einem "Abtrünnigen" des Islams. Er floh deshalb nach Malaysia, wo er am Flughafen festgenommen wurde. Menschenrechtsorganisationen hatten das südostasiatische Land aufgerufen, Kaschgari zu schützen.</description>
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		<title>"Human Rights Watch": Klima für Pressefreiheit in Ägypten hat sich verschlechtert</title>
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		<description>"Human Rights Watch" sorgt sich um die Meinungs- und Pressefreiheit in Ägypten. Als Belege führt die Menschenrechtsorganisation Militärprozesse gegen Blogger an. Auch die Schließung des arabischen Fernsehsenders Al Dschasira und die Aussetzung neuer Lizenzen für Satellitenfernsehen seien zu nennen. Die Nachrichtenagentur "AFP" berichtet inzwischen, die ägyptische Polizei habe im Norden des Landes einen australischen Journalisten und zwei Begleiter festgenommen. Ihnen werde vorgeworfen, Ägypter zu Protesten angestachelt zu haben.</description>
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		<title>Studie: Frauen nicht so an Führungsrolle interessiert</title>
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		<description>Wenn es um die Karriere geht, sind viele Frauen mit angezogener Handbremse unterwegs. Auf diese knappe Formel bringen Wissenschaftler der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg das Ergebnis einer Studie zu Führungsmotivation im Geschlechtervergleich. Die Forscher stellten nach eigenem Bekunden fest: Die ambivalente Haltung von Frauen gegenüber Leitungsfunktionen hindere sie daran, offensiv vorzugehen, wenn es um Chefpositionen gehe. Für die Studie wurden 700 Studierende geisteswissenschaftlicher Fächer befragt. Dabei zeigte sich, dass die weiblichen Teilnehmer zwar bessere Abiturnoten hatten. Ihre Motivation, Führungsaufgaben zu übernehmen, war jedoch deutlich geringer als bei ihren männlichen Kommilitonen. Und noch etwas fiel den Forschern auf. Die Frauen, die motiviert seien zu führen, seien eher an Gehaltserhöhungen interessiert als an Beförderungen. Bei den Männern sei das genau umgekehrt.</description>
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		<title>Physiker Weber: CO2-Anstieg ist Menschgemacht</title>
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		<description>"Der Mensch ist eindeutig der Verursacher des CO2-Anstiegs in der Atmosphäre." Das meint der Direktor des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme, Eicke Weber, anlässlich der aktuellen Klima-Debatte. Im Interview mit der Zeitung "Welt am Sonntag" sagte Weber, aus diesem Grund solle die Emission klimaschädlicher Gase so schnell wie möglich abgesenkt werden. Wer jetzt neue Kohlekraftwerke bauen wolle, störe damit den Übergang hin zu einer Stromversorgung mit erneuerbaren Energien. RWE-Manager Fritz Vahrenholt hatte behauptet, die Warnung vor einer starken Erderwärmung durch CO2 sei unbegründet.</description>
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		<title>Filmstudio Babelsberg wird 100</title>
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		<description>Sich selbst bezeichnet es als Wiege des deutschen Films. Die Rede ist vom Filmstudio Babelsberg, das heute sein 100-jähriges Bestehen mit einem Festakt feiert. Die erste Klappe fiel am 12. Februar 1912 zu Urban Gads Stummfilm "Totentanz". In den 20er Jahren wurden dort von der UFA viele erfolgreiche Filme gedreht. Später produzierten die Nationalsozialisten in den Studios ihre Propagandafilme. Nach dem Krieg gründete die DDR-Führung die "Deutsche Film AG" DEFA, die nach der Wende privatisiert wurde. In Babelsberg entstanden unter anderem Filme wie "Metropolis", "Der Blaue Engel", "Der Pianist" und "Inglourious Basterds".</description>
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		<title>Sarajevo: Srebrenica-Autor Suljagic tritt nach Morddrohung als Bildungsminister zurück</title>
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		<description>Religionsunterricht ist in Sarajevo ein heikles Thema. Im Streit darüber ist der für Bildung zuständige Minister Emir Suljagic zurückgetreten. Korrespondentenberichten zufolge erhielt er eine Morddrohung, weil er veranlasst hatte, dass Zensuren aus dem Religionsunterricht nicht mehr in den allgemeinen Notendurchschnitt eingingen. Damit wollte er nach eigenem Bekunden verhindern, dass Kinder, die nicht an dem Unterricht teilnehmen, weiter benachteiligt werden. Suljagic überlebte 1995 die Belagerung der bosnischen UNO-Schutzzone Srebrenica. Über das Massaker der Serben schrieb er später ein international beachtetes Buch.</description>
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		<title>Berliner Marlene-Dietrich-Platz symbolisch in Ai-Weiwei-Platz unbenannt</title>
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		<description>Wer in Berlin heute den Marlene-Dietrich-Platz sucht, wird sich am Ai-Weiwei-Platz wiederfinden. Die Initiative "Friedensfilmpreis" benennt den Verkehrspunkt für einen Tag um und will damit ihre Solidarität mit dem chinesischen Künstler demonstrieren. Der Sprecher der Jury des Friedensfilmpreises, Christoph Heubner, erklärte, Marlene Dietrich sei ihr ganzes Leben lang eine leidenschaftliche Verfechterin von Freiheit und Demokratie gewesen. Heute stünde sie sicher hinter den Ansichten des chinesischen Dissidenten. Seit 1986 wird der Friedensfilmpreis jährlich auf der Berlinale verliehen.</description>
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		<title>Syrischer Dichter Adonis kritisiert Opposition</title>
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		<description>Er verachtet das syrische Regime, aber die Gegner von Machthaber Assad behagen ihm genauso wenig. Der Dichter Adonis hat die Opposition seines Landes scharf kritisiert. Der 82-Jährige sagte dem österreichischen Magazin "Profil", die überwältigende Mehrheit der Demonstranten seien nach seiner Einschätzung Fundamentalisten. Er wolle sich nicht am Übergang von einer Militärdiktatur zu einer religiösen Diktatur beteiligen. Den Westen warnte der im Pariser Exil lebende Schriftsteller vor einer militärischen Intervention. Insgesamt zog Adonis eine vernichtende Bilanz des arabischen Frühlings: Heute herrschten überall Islamisten.</description>
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