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		<title>dradio.de - Nachrichten - 20.05.2013 20:00</title>
		<description>Nachrichten auf Deutschlandradio</description>
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		<title>Deutschlandfunk Logo</title>
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		<title>Scharfe Kritik an Nazi-Vergleich des ungarischen Regierungschefs Orban</title>
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		<description>Politiker aller Parteien haben den Nazi-Vergleich des ungarischen Regierungschefs Orban zurückgewiesen. Orban belaste zunehmend das traditionell gute Verhältnis zwischen Deutschland und Ungarn, sagte der CDU-Außenpolitiker Polenz. EU-Parlamentspräsident Schulz - SPD - erklärte, die populistischen Neigungen Orbans hielten ihn nicht einmal von einer Attacke gegen seine Parteifreundin Merkel ab. Grünen-Fraktionschef Trittin erklärte, die Kanzlerin müsse erkennen, dass ihre stille Diplomatie gegenüber Orbans Marsch in die Autokratie gescheitert sei. Orban hatte auf europapolitische Bemerkungen der Kanzlerin reagiert, wonach man alles tun werde, um Ungarn auf den richtigen Weg zu bringen, nicht aber "gleich die Kavallerie schicken" werde. Orban sagte dazu, die Deutschen hätten schon einmal eine Kavallerie nach Ungarn geschickt, in Form von Panzern, dies sollte sich nicht wiederholen. Damit spielte er auf den von Hitler befohlenen Einmarsch deutscher Truppen in Ungarn an.</description>
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		<title>Bundeskartellamt sieht Erfolge bei Ermittlungen gegen Preisabsprachen</title>
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		<description>Das Bundeskartellamt deckt immer mehr Fälle illegaler Preisabsprachen auf. Grund sei vor allem die geänderte Kronzeugenregel, sagte Präsident Mundt der "Bild"-Zeitung. Damit sei seine Behörde eindeutig schlagkräftiger geworden. Allein im letzten Jahr seien Bußgelder im Umfang von mehr als 300 Millionen Euro verhängt worden. Das sei deutlich mehr als noch vor zehn Jahren. - Das Bundeskartellamt schaltet sich immer dann ein, wenn der freie Wettbewerb in der Marktwirtschaft bedroht ist. Nach der Kronzeugenregelung erhalten Firmen nur eine geringere oder gar keine Strafe, wenn sie zuerst das Kartell melden.</description>
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		<title>FDP fordert Stopp deutscher Beteiligung an Nato-Drohnensystem</title>
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		<description>Die FDP verlangt eine Überprüfung der NATO-Pläne für die Anschaffung eines amerikanischen Drohnen-Systems. Verteidigungsexpertin Hoff sagte in Berlin, solange die Zulassung für den europäischen Luftraum ungeklärt sei, dürfe kein weiteres Steuergeld investiert werden. Die Nato hatte beschlossen, mehrere unbemannte US-Aufklärungsflugzeuge vom Typ "Global Hawk" zu kaufen. Die Einführung der europäischen Variante war vor kurzem von Verteidigungsminister de Maizière gestoppt worden, weil ein automatisches Kollisionssystem fehlte.</description>
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		<title>Viele Festnahmen von Salafisten nach Ausschreitungen in Tunesien</title>
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		<description>In Tunesien sind nach den Zusammenstößen zwischen Salafisten und der Polizei etwa 200 Anhänger der Bewegung "Ansar al-Scharia" festgenommen worden. Diese Zahl nannte Regierungschef Larayedh im Staatsfernsehen. In Tunis und mehreren anderen Orten des Landes hatten sich Gefolgsleute der Salafisten-Bewegung Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Ein Mensch wurde getötet, es gab 18 Verletzte. Die Unruhen waren ausgebrochen, nachdem die Behörden einen Kongress der Bewegung verboten hatten. Der Organisation "Ansar al-Scharia" wird eine Nähe zum Terronetzwerk al-Kaida nachgesagt.</description>
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		<title>Kretschmann: Japan bemüht sich um alternative Energie-Politik</title>
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		<description>Zwei Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima bemüht sich Japan offenbar um eine Neuausrichtung der Energie-Politik. Das Interesse am Atomausstieg in Deutschland sei enorm, sagte Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann nach politischen Gesprächen in Tokio. Er sei immer wieder auf die Möglichkeiten regenerativer Energien angesprochen worden. Zwar werde unter der neuen rechtskonservativen Regierung erwogen, die ersten Atomkraftwerke bis zum Sommer wieder hochzufahren. Der zukünftige energiepolitische Weg Japans sei jedoch noch nicht entschieden.</description>
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		<title>Börse: Dax schließt erneut im Plus</title>
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		<description>Der deutsche Aktienmarkt hat auch im Feiertagshandel am Pfingstmontag weiter zugelegt. Der Leitindex DAX stieg in Frankfurt am Main um 0,7 Prozent auf 8.456 Punkte.</description>
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		<title>Wetter: Am Dienstag Schauer, im Osten und Süden aufgelockert, 14 bis 20 Grad</title>
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		<description>Das Wetter: In der Nacht meist aufgelockert. Im Norden und Westen gebietsweise Regen. Tiefstwerte 12 bis 5 Grad. Morgen verbreitet Schauer, im Osten und Süden Auflockerungen. 14 bis 20 Grad. Die weiteren Aussichten: Am Mittwoch wechselhaft mit Regen, später im Westen freundlicher. 12 bis 16 Grad.</description>
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