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        <title>dradio.de - Themenportal Kultur</title>
        <description>Beiträge des Deutschlandradio</description>
        <link>http://www.dradio.de/portale/kultur/</link>
        <lastBuildDate>Sun, 19 May 2013 14:19:21 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Deutschlandradio Logo</title>
            <link>http://www.dradio.de/</link>
            <description>Feed provided by Deutschlandradio. Click to visit.</description>
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            <title>Guantanamo als Kammerspiel</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kinoundfilm/2112572/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Regisseur Stefan Schaller über seinen Kinofilm "5 Jahre Leben"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/37672/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
In seinem neuen Film zeichnet Regisseur Stefan Schaller Murat Kurnaz' Leben und Überleben im US-Gefangenenlager Guantanamo nach. Die Geschichte hat ihn nicht mehr losgelassen - und er entdeckte auch Parallelen zwischen sich und Kurnaz. <br clear="all">
Fünf Jahre im Lager in Guantanamo inhaftiert: der Deutsch-Türke Murat Kurnaz<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kinoundfilm/2112572/">Deutschlandradio Kultur &#183; Kino und Film &#183; 19.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sun, 19 May 2013 10:05:00 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>&quot;Diese Menschen sind Schauspieler&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/buehne/2112861/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Der Theaterwissenschaftler Benjamin Wihstutz über die Theaterarbeit mit "Behinderten"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/92458/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Zum Berliner Theatertreffen wurde in diesem Jahr zum ersten Mal ein Theaterstück mit behinderten Darstellern eingeladen, das "Disabled Theatre" aus Zürich. Der französische Tänzer und Choreograf Jerome Bel hat dieses Stück mit der Theatergruppe Hora erarbeitet. <br clear="all">
Trompetentrio des Berliner Theaters RambaZamba im Stück "Am liebsten zu Dritt"<br>
 (Bild: Rob de Vrij)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/buehne/2112861/">Deutschlandradio Kultur &#183; Bühne &#183; 19.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sun, 19 May 2013 09:05:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Zwischen Weihwasser und Staudamm</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/2111065/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Die indigene Spiritualität der Maya in Guatemala</h4><img src="http://www.dradio.de/images/8790/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
In Guatemala leben Nachfahren der Maya, doch während der Kolonialisierung wurde die indigene Kultur beinahe völlig unterdrückt. Nun gelangt sie zu neuer Bedeutung - in einem spannungsgeladenen und konfliktreichen Umfeld.<br clear="all">
Familie in Santa Maria de Jesús in Guatemala<br>
 (Bild: Boris Schumatsky)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/2111065/">Deutschlandradio Kultur &#183; Religionen &#183; 18.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sat, 18 May 2013 15:05:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kontrollierte Informationen</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2112165/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Die Ausstellung "Propaganda" in der British Library London</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94830/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Schon die alten Römer betrieben Propaganda, um sich ins rechte Licht zu setzen. Wie die Methoden im vergangenen und in unserem Jahrhundert funktionieren, welche Mittel die Mächtigen benutzen - damit setzt sich jetzt die British Library in London auseinander.<br clear="all">
Ausstellung "Propaganda - Macht und Überredung" in der British Library<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Steve Parsons)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2112165/">Deutschlandradio Kultur &#183; Fazit &#183; 17.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Fri, 17 May 2013 22:05:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Rasend schnelle Realityshow</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/2111744/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Das Spektakel "Social Error" von Viktor Bodó am Staatstheater in Mainz</h4><img src="http://www.dradio.de/images/93650/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Mit "Social Error" versuchen sich der ungarische Regisseur Viktor Bodó  und seine "Szputnyik Shipping Company" an einer Funktionsanalyse der heutigen Gesellschaft. Die Bühne dient dabei als Brettspiel, statt Spielregeln herrscht reine Improvisation, wobei ein Moderator durch das verspielte kleine Psycholabor führt. <br clear="all">
Am Ende des Stücks "Social Error" wird am Mainzer Staatstheater "Der letzte Mensch von Mainz" gekürt. <br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Oliver Berg)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/2111744/">Deutschlandfunk &#183; Kultur heute &#183; 17.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Fri, 17 May 2013 16:35:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Wer sich nicht bewegt, kann nichts bewegen&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dasfeature/2074789/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Kultur der Veränderung in der Favela Santa Marta</h4><img src="http://www.dradio.de/images/75911/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Die Favela Santa Marta, die kleinste der zahllosen Armensiedlungen von Rio de Janeiro, wurde 2009 als erste befriedet. Die Gewalttäter wurden vertrieben, und die Infrastruktur wurde endlich dem Standard in den besseren Vierteln der Stadt angepasst. In diesem Transformationsprozess spielt die Kultur eine wichtige Rolle.<br clear="all">
Blick auf ein Armutsviertel in Rio de Janeiro<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Uwe Anspach)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dasfeature/2074789/">Deutschlandfunk &#183; Das Feature &#183; 17.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Fri, 17 May 2013 19:10:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kunst im Zeitalter der technischen Totalokkupation</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/corso/2111258/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Die Ausstellung "Total Accomplishment" von Matthew Day Jackson Ausstellung im ZKM Karlsruhe</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94800/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Wenn es um Gegenwartskunst geht, leistet das Karlsruher ZKM gern Pionierarbeit. So auch nun mit der ersten großen Themenschau des US-Künstlers Matthew Day Jackson. Der 39-Jährige fragt in seinen Werken nach der technologischen Invasion unserer Welt. <br clear="all">
Matthew Day Jackson vor der Spiegelung seines Werkes Axis Mundi – einem umgestalteten B29 Bomber<br>
 (Bild: Helga Spannhake)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/corso/2111258/">Deutschlandfunk &#183; Corso &#183; 17.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Fri, 17 May 2013 14:05:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wem gehört &quot;Wir sind das Volk&quot;?</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dlfmagazin/2110919/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Streit um den Markenschutz für den Slogan der Montagsdemos</h4><img src="http://www.dradio.de/images/13075/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Es gibt Sätze, die Geschichte machen: "Wir sind das Volk" zählt dazu. Um zu verhindern, dass die Losung der Leipziger Montagsdemos von Neonazis verwendet wird, hatten ehemalige DDR-Bürgerrechtler Markenschutz auf ihn angemeldet. Doch der erwies sich als untaugliches Mittel gegen Rechts.<br clear="all">
Montagsdemonstration im Leipzig, 17.10.1989<br>
 (Bild: AP Archiv)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dlfmagazin/2110919/">Deutschlandfunk &#183; DLF-Magazin &#183; 16.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 16 May 2013 18:15:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Farbbomben und schwarze Löcher</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2110871/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Werke von Anish Kapoor im Martin-Gropius-Bau Berlin</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94787/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Seine Objekte gehen oft ins Riesenhafte, sorgen aber immer für eine irritierende Wahrnehmung: So hat der britische Künstler Anish Kapoor für die documenta XI ein scheinbar unendlich tiefes schwarzes Loch geschaffen. In Berlin hat er nun eine Art "Farbfabrik" auf mehreren Etagen gebaut. <br clear="all">
Der britische Künstler Anish Kapoor vor seiner Installation "Shooting into the Corner" in der Royal Academy in London.<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Lewis Whyld)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2110871/">Deutschlandradio Kultur &#183; Fazit &#183; 16.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 16 May 2013 22:05:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Spurensuche am Tiberufer</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/2110390/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Das kleine jüdische Getto in Rom wurde wiederentdeckt</h4><img src="http://www.dradio.de/images/84522/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
In jedem Touristenführer für Rom wird der Besuch des großen jüdischen Gettosempfohlen. Dass es auch ein zweites und kleineres jüdisches Getto gegeben hat, war zwar bekannt. Aber erst jetzt wurden alte Dokumente gefunden, mit denen nun die Geschichte dieses Ghettarello erforscht wird.<br clear="all">
Die Geschichte des kleinen jüdischen Gettos in Rom muss noch aufgearbeitet werden.<br>
 (Bild: picture alliance / dpa)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/2110390/">Deutschlandfunk &#183; Tag für Tag &#183; 17.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Fri, 17 May 2013 08:35:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Adeliger Wendehals</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kalenderblatt/2106516/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Vor 175 Jahren starb der französische Staatsmann Charles Maurice de Talleyrand-Périgord</h4><img src="http://www.dradio.de/images/5424/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Charles-Maurice de Talleyrand verstand es, vielen Herren zu dienen. Vor und nach der französischen Revolution sicherte er sich in jedem der schnell wechselnden Regimes seinen Platz. Als er starb, stand der erfolgreiche  Staatsmann im Ruf, ein Konjunkturritter zu sein. <br clear="all">
Politischer Überlebenskünstler: der französische Staatsmann Charles Maurice de Talleyrand-Périgord<br>
 (Bild: Deutschlandradio)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kalenderblatt/2106516/">Deutschlandradio Kultur &#183; Kalenderblatt &#183; 17.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Fri, 17 May 2013 04:45:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Mehr Schrift denn je</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2110680/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Die "Typo" 2013 in Berlin</h4><img src="http://www.dradio.de/images/52730/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Das geschriebene Wort ist in Zeiten des Internets lebendiger denn je. Und damit hat auch das Aussehen der Schrift an Bedeutung gewonnen. Aber welche Trends werden die nächsten Jahre bestimmen? Darüber fachsimpeln derzeit rund 1200 Marketingleute, Designer, Wissenschaftler und Künstler auf der "Typo" in Berlin.<br clear="all">
Der Computer hat mehr als Times New Roman zu bieten.<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2110680/">Deutschlandradio Kultur &#183; Fazit &#183; 16.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 16 May 2013 22:05:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Schrift ist ein ganz wichtiger Teil jedes Erscheinungsbildes&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/2109831/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Der Designer Andreas Koop zum Auftakt der TYPO Berlin 2013</h4>Über "Die Macht der Schrift" spricht Andreas Koop auf der TYPO Berlin. Die Nationalsozialisten etwa hätten die Frakturschrift in ihrer Anfangszeit ganz bewusst genutzt, um volksnah zu wirken, erläutert der Designer: Denn ein Großteil der Deutschen konnte sie damals besser lesen als die Lateinische.<br clear="all">
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/2109831/">Deutschlandradio Kultur &#183; Thema &#183; 16.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 16 May 2013 10:07:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Quantensprung für das Schwule Museum</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2110408/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Museumsleiter Karl-Heinz Steinle über die Neueröffnung in Berlin-Tiergarten</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94772/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Zum Tag gegen Homophobie öffnet das Schwule Museum Berlin diesen Freitag am neuen Standort in der Lützowstraße. Im verdoppelten Platzangebot startet das Museum mit drei Eröffnungsausstellungen - und bietet nun auch für Forschende ideale Bedingungen, so der Leiter Karl-Heinz Steinle.<br clear="all">
Ein Besucher vor dem Bild "Jünglingsakt mit Fisch am Meerestrand" - noch am alten Ort in Kreuzberg.<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Wolfgang Kumm)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2110408/">Deutschlandradio Kultur &#183; Fazit &#183; 16.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 16 May 2013 18:07:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Überraschende Funde</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/2110293/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Die Wagner-Ausstellung im Theatermuseum in München</h4><img src="http://www.dradio.de/images/39348/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Nicht nur Bayreuth, auch München fühlt sich mit Richard Wagner verbunden. Anlässlich seines 200. Geburtstages gibt es im Theatermuseum eine Ausstellung über "Ring des Nibelungen"-Aufführungen in München. Für die hat die Kuratorin sensationelle Fundstücke zusammentragen können.
<br clear="all">
Richard Wagner wurde vor 200 Jahren geboren.<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/2110293/">Deutschlandfunk &#183; Kultur heute &#183; 16.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 16 May 2013 16:35:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Außerirdischer vom Stern ohne Liebe</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/corso/2109940/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Der Film "Love Alien" zeigt das Leben als Dauersingle</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94762/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Es gibt sie: Erwachsene Menschen, die noch nie eine Beziehung hatten oder noch auf ihr erstes Mal warten. Einer von ihnen ist Regisseur Wolfram Huke. In seinem Dokumentarfilm "Love Alien" outet er sich als "Absolute Beginner" in Liebesdingen.<br clear="all">
Wolfram Hunke, ein Mann ohne Liebesleben.<br>
 (Bild: Wolfram Huke)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/corso/2109940/">Deutschlandfunk &#183; Corso &#183; 16.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Gepierct, tätowiert, operiert</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/2108768/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Warum Menschen an ihrem eigenen Körper arbeiten</h4><img src="http://www.dradio.de/images/515/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Herr oder Frau über den eigenen Körper zu sein, ihn zu manipulieren, zu verändern, in die Natur eingreifen zu wollen - das ist heute Normalität. Dabei wird der Körper zur Projektionsfläche für die selbst konstruierte Identität, meint Astrid von Friesen.<br clear="all">
50 Prozent aller 18- bis 24-Jährigen sind tätowiert.<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/2108768/">Deutschlandradio Kultur &#183; Politisches Feuilleton &#183; 16.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 16 May 2013 06:20:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kein Abend für verirrte Voyeure</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2109541/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Markus Öhrn erforscht an der Berliner Volksbühne die Wirkung von Pornografie</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94744/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Was Pornografie mit den Zuschauern anstellt, untersucht der schwedische Regisseur in einer Art szenischen Versuchsanordnung an der Berliner Volksbühne. "Porn of pure reason" will den Betrachter mit seinen Vorstellungen und Seherwartungen konfrontieren.<br clear="all">
Bühnenbild zu dem Stück "Porn of pure reason" von Markus Öhrn.<br>
 (Bild: Volksbühne Berlin)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2109541/">Deutschlandradio Kultur &#183; Fazit &#183; 15.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Wed, 15 May 2013 22:05:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Das Mädchen und der Tod&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2108395/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Poetisches Liebesdrama von Jos Stelling</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94692/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Mit großartigen Bildern und sanftem schwarzen Humor hat Jos Stelling "Das Mädchen und der Tod" inszeniert. In dem Liebesfilm mit einem Hauch von Shakespeare brilliert Dieter Hallervorden als greiser Graf, der den Gefühlen eines jungen Paares im Weg steht.<br clear="all">
Der Graf (Dieter Hallervorden) und Elise (Sylvia Hoeks) in einer Filmszene<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Farbfilm)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2108395/">Deutschlandradio Kultur &#183; Fazit &#183; 15.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Wed, 15 May 2013 22:05:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Der große Gatsby&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2108393/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Hohler Glanz- und Glamourfilm von Baz Luhrmann</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94665/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
New York 1922: Ein junger Aktienmakler lebt in der Nachbarschaft eines ebenso reichen wie undurchsichtigen Geschäftsmannes, des "großen Gatsby". Der veranstaltet in seinem gigantischen Haus auf Long Island gigantische Partys.<br clear="all">
Leonardo DiCaprio spielt die Titelrolle in "Der große Gatsby"<br>
 (Bild: dpa / picture alliance / Jimi Celeste)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2108393/">Deutschlandradio Kultur &#183; Fazit &#183; 15.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Wed, 15 May 2013 22:05:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Unsichtbares an den Tag bringen</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/2108992/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Sonderausstellung "Purer Zufall" des Sprengel Museums Hannover</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94716/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Der Zufall hatte in der Avantgardekunst der Moderne seinen festen Platz. Vertreter von Dadaismus oder Surrealismus drückten mit ihren Zufalls-Kunstwerken aber nicht nur Rebellion gegen den bürgerlichen Kunstbegriff aus. Vor allem  verstanden sie sich als Forscher.
<br clear="all">
"Fallenbild mit grüner Tasse" (1972) von Daniel Spoerri in der Sonderausstellung "Purer Zufall" <br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Julian Stratenschulte)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/2108992/">Deutschlandfunk &#183; Kultur heute &#183; 15.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Wed, 15 May 2013 16:35:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Deutscher Film nur in den Nebenrollen</title>
            <link>http://www.dradio.de/aktuell/2107484/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Die 66. Internationalen Filmfestspiele in Cannes beginnen</h4><img src="http://www.dradio.de/images/38374/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Auch in diesem Jahr stehen in Cannes vor allem Berühmtheiten in der ersten Reihe. Steven Spielberg leitet die Jury, in der unter anderem Nicole Kidman und Christoph Waltz sitzen. Die Literaturverfilmung "Der große Gatsby" mit Leonardo DiCaprio eröffnet das Festival. <br clear="all">
Das Objekt der Begierde: die Goldene Palme von Cannes<br>
 (Bild: FIF)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/aktuell/2107484/">Deutschlandradio &#183; Aktuell &#183; 15.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Tue, 14 May 2013 23:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Berlinale-Macher: Cannes ist keine Konkurrenz</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/2108428/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Christoph Terhechte über das französische Filmfestival</h4>Was kann die Berlinale von Cannes lernen? In Frankreich gelte Film als Kunst und sei finanziell besser ausgestattet, sagt Christoph Terhechte. Dafür sei die Berlinale ein Publikumsfestival und weniger hierarchisch: "Wir sind einfach sehr viel cooler!"<br clear="all">
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/2108428/">Deutschlandradio Kultur &#183; Thema &#183; 15.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Der große Gatsby&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/filme/2108434/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Visuell effektvoller Streifen über Partyrausch und eine verlorene Generation</h4>Mit "Der große Gatsby" wird das Filmfestival in Cannes eröffnet, dessen Titelheld auf Long Island gigantische Partys veranstaltet. Der Film startet gleichzeitig bei uns in den Kinos. <br clear="all">
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/filme/2108434/">Deutschlandradio Kultur &#183; Filme der Woche &#183; 15.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Wed, 15 May 2013 09:33:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Neu im Kino: &quot;Paradies: Hoffnung&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/filme/2108556/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Letzter Teil der Paradies-Trilogie von Ulrich Seidl</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94700/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
In "Paradies: Hoffnung" erzählt der österreichische Filmregisseur Ulrich Seidl die Geschichte des übergewichtigen Teenagers Melli. Nicht nur das Abtrainieren überflüssiger Kilos fordert die 13-Jährige, sondern auch die Anziehung des 40 Jahre älteren Arztes der Diätklinik.<br clear="all">
Melanie (Melanie Lenz) verliebt sich im Diätcamp in einen 40 Jahre älteren Arzt (Joseph Lorenz).<br>
 (Bild: Neue Visionen Filmverleih)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/filme/2108556/">Deutschlandradio Kultur &#183; Filme der Woche &#183; 15.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Wed, 15 May 2013 09:33:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Hindenburgs Kopf als Bierhumpen</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2108603/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Eine Ausstellung zeigt Kitsch, Ramsch und Massentrash aus über 100 Jahren</h4><img src="http://www.dradio.de/images/1142/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Über Geschmack lässt sich nicht streiten, heißt es. Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe hält dagegen und zeigt in seiner Ausstellung "Böse Dinge. Eine Enzyklopädie des Ungeschmacks" einige der angeblich schlimmsten Geschmacksverirrungen aller Zeiten. 
<br clear="all">
Für viele ein Inbegriff des Kitsches: die Schneekugel<br>
 (Bild: AP Archiv)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2108603/">Deutschlandradio Kultur &#183; Fazit &#183; 14.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kulturschock beim Musikmachen</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2107894/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Ein Jugendorchester übt die Völkerverständigung</h4><img src="http://www.dradio.de/images/52301/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Das Deutschlandjahr in Brasilien soll dazu dienen, dass beide Länder sich besser kennenlernen. Ein Projekt in der Veranstaltungsreihe ist ein deutsch-brasilianisches Jugendorchester. Bundespräsident Joachim Gauck war beim Eröffnungskonzert dabei und zeigte sich ungewohnt stürmisch.<br clear="all">
Zusammenwachsen durch Musik: eine Idee des Projekts Deutschlandjahr<br>
 (Bild: Deutschlandradio - Bettina Straub)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2107894/">Deutschlandradio Kultur &#183; Fazit &#183; 14.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Lusthaus&quot; der Welfenfürsten</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2108319/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Neues Schlossmuseum in Hannover-Herrenhausen</h4><img src="http://www.dradio.de/images/93013/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Das neue Museum im rekonstruierten Schloss Herrenhausen trumpft mit kräftigen Farben auf: Royales Rot, grüner Samt und Goldtöne rahmen die klug ausgewählten Exponate ein. Sie zeigen die Geschichte des Schlosses von seinen Anfängen zur Barockzeit bis weit ins 20. Jahrhundert hinein.<br clear="all">
Großer Garten in Hannover-Herrenhausen.<br>
 (Bild: dpa / picture alliance / Holger Hollemann)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2108319/">Deutschlandradio Kultur &#183; Fazit &#183; 14.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Jüdische Feiertage: Das Wochenfest Schawuot</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/ausderjuedischenwelt/2107037/</link>
            <description><![CDATA[<h4>"Volk des Buches"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/37037/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Juden in aller Welt feiern beim Schawuot-Fest ein Buch. Sie freuen sich darüber, dass Mose die Tora auf dem Berg Sinai erhielt. Mitglieder von jüdischen Gemeinden erzählen, was ihnen die Tora bedeutet. <br clear="all">
Beim Schawout feiern jüdische Gemeinden weltweit die Tora.<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/ausderjuedischenwelt/2107037/">Deutschlandradio Kultur &#183; Aus der jüdischen Welt &#183; 14.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Tue, 14 May 2013 17:50:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Staeck: Joseph Beuys war kein Ewiggestriger</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/2108107/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Präsident der Berliner Akademie der Künste widerspricht Thesen einer neuen Beuys-Biografie</h4><img src="http://www.dradio.de/images/15297/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Dass Beuys in irgendeiner Form "reaktionäres Alt-Nazitum" gepflegt habe, wie es Hans Peter Riegel in seiner neuen Biografie behauptet, habe er in 18 Jahren gemeinsamer Arbeit nie feststellen können, sagt Klaus Steack, Präsident der Berliner Akademie der Künste. <br clear="all">
Joseph Beuys, Ausstellungsplakat 1974, Plakat für einen Vortrag in der Ronald Feldmann Galerie in New York, 1974<br>
 (Bild: VG Bild-Kunst, Bonn 2004)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/2108107/">Deutschlandfunk &#183; Kultur heute &#183; 14.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Tue, 14 May 2013 16:35:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Hochhackige Männerstiefel für Drag Queens</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/2107761/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Das Musical "Kinky Boots" feiert am Broadway Triumphe</h4><img src="http://www.dradio.de/images/5899/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Zwölfmal wurde "Kinky Boots", das neue Musical von Harvey Fierstein und Cyndi Lauper, für den Tony nominiert. Es erzählt vom Erben einer Schuhfabrik, der stabile Damenschuhe für Männerfüße fertigt. Und vom Kampf um Toleranz, Anerkennung und Liebe. 



<br clear="all">
Cyndi Lauper hat die Musik zu "Kinky Boots" geschrieben.<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/2107761/">Deutschlandfunk &#183; Kultur heute &#183; 14.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 17:35:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Trocken rocken </title>
            <link>http://wissen.dradio.de/feiern-trocken-rocken.40.de.html?dram:article_id=246569</link>
            <description><![CDATA[<h4>Party ohne Alkohol – wer macht so was? </h4><img src="http://www.dradio.de/images/81090/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Gut, ein leckerer Rotwein zum Gespräch, ein Bierchen zum Fußball gucken oder ein Cocktail auf der Party schmeckt einfach - und macht auch locker. Es geht aber natürlich auch ohne. Nur haben das die Wenigsten das Feiern ohne Alkohol mal wirklich ausprobiert.<br clear="all">
<br>
 (Bild: picture alliance / dpa /  Tobias Hase)
<br><br><a href="http://wissen.dradio.de/feiern-trocken-rocken.40.de.html?dram:article_id=246569">DRadio Wissen &#183; Spielraum &#183; 14.05.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Pioniergeist in Addis Abeba</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/corso/2107215/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Regisseur Theodros Thesome macht authentisches Kino in Äthiopien</h4><img src="http://www.dradio.de/images/71108/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Viele Äthiopier träumen von einem besseren Leben im Westen und nehmen dafür selbst größte Strapazen auf sich. Denn der Großteil der Bevölkerung ist arm. Regisseur Theodros Thesome kritisiert in seinem Film "Triangle" sowohl diese Realität als auch die Flüchtlinge, die sich auf den Weg machen.<br clear="all">
Teshome will in Äthiopien landesweit moderne Kinos bauen.<br>
 (Bild: Stock.XCHNG - Janusz Gawron)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/corso/2107215/">Deutschlandfunk &#183; Corso &#183; 14.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Urlaub auf der Müllkippe?</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/laenderreport/2107002/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Plastikabfall an der Nordseeküste</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94635/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Dank des Einsatzes der frühmorgendlichen Putzkolonne sehen nur wenig Urlauber auf Juist das, was das Meer Tag für Tag an den Strand spült: jede Menge Plastikmüll. Die Bewohner der Nordseeinsel haben die Nase voll vom Strandgut aus Kunststoff.<br clear="all">
Müllfrei - so soll der Strand auf Juist aussehen.<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Bildagentur Huber)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/laenderreport/2107002/">Deutschlandradio Kultur &#183; Länderreport &#183; 14.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Tue, 14 May 2013 12:07:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Kranke Farben sind interessanter&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/profil/2106094/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Die Kostümbildnerin Victoria Behr im Porträt</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94616/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
70 Minuten Gemurmel und kein Text - gar nicht so einfach, dazu die passenden Kostüme zu entwerfen. Für das Stück "Murmel Murmel", das derzeit beim Berliner Theatertreffen zu Gast ist, hat Victoria Behr diese schwierige Aufgabe gemeistert.<br clear="all">
Die Kostüme für "Murmel Murmel" hat Victoria Behr entworfen.<br>
 (Bild: dpa / Esch-Kenkel)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/profil/2106094/">Deutschlandradio Kultur &#183; Profil &#183; 14.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Tue, 14 May 2013 09:50:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>In der Tradition der Berlin-Flaneure</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2106067/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Hanns Zischler: "Berlin ist zu groß für Berlin"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94615/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Hanns Zischlers Text ist keine um Harmonie bemühte Sicht auf eine Großstadt. "Berlin ist zu groß für Berlin" ist das Ergebnis einer Empörung darüber, wie sorglos eine Stadt verunstaltet wurde.<br clear="all">
Theodor-Heuss-Platz in Berlin: laut Zischler ein "bis heute unbezwungenes Monstrum der Westausdehnung"<br>
 (Bild: picture alliance / dpa Foto: Britta Pedersen)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2106067/">Deutschlandradio Kultur &#183; Kritik &#183; 14.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Abenteuergeschichten in der Gartenhütte</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/infomorgen/2106987/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Enid-Blyton-Ausstellung in Newcastle eröffnet</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94633/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Die Auflage von Enid Blytons mehr als 700 Bücher liegt bei über 600 Millionen und sie wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt. Darunter sind Bestseller wie die "Fünf Freunde", die "Schwarze Sieben" oder "Hanni und Nanni".  Eine Ausstellung in Newcastle würdigt ihr Werk.<br clear="all">
Die Kinderbuchautorin Enid Blyton<br>
 (Bild: Picture-Alliance / Photoshot)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/infomorgen/2106987/">Deutschlandfunk &#183; Informationen am Morgen &#183; 14.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Tue, 14 May 2013 04:05:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Eine Baumwollflocke reist um die Welt</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2107065/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Junge deutsche Dramatiker auch im Ausland erfolgreich</h4><img src="http://www.dradio.de/images/6005/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Das Theaterstück "Das Ding" ist eine Satire auf die Globalisierung. Jetzt ist Philipp Löhles Werk über die Weltreise einer Baumwollflocke bei den "Stücke"-Tagen in Mülheim zu sehen &#150; inszeniert vom chilenischen Teatro La Puerta. Das ist exemplarisch für den Erfolg der jungen deutschsprachigen Dramatikergeneration.<br clear="all">
Mit einer Baumwollflocke beginnt Philipp Löhles "Das Ding", eine Satire über die globalisierte Welt.<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2107065/">Deutschlandradio Kultur &#183; Fazit &#183; 13.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Der Übertritt in eine andere Religion</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/2106962/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Ausstellung des Jüdischen Museums Frankfurt über Konvertiten</h4><img src="http://www.dradio.de/images/91286/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Konvertitinnen und Konvertiten fassen das, was ihnen beim Wechsel der Religion geschah, immer gleich zusammen, sagt der Kurator der Ausstellung "Treten Sie ein! Treten Sie aus!", Hannes Sulzenbacher. Das sei eins der wenigen Dinge, die sie eint.<br clear="all">
In der Ausstellung werden neben den monotheistischen Religionen auch seltene Religionen thematisiert.<br>
 (Bild: dpa / picture alliance / Hansjürgen Wiedl)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/2106962/">Deutschlandfunk &#183; Kultur heute &#183; 13.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 17:35:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ein &quot;Kristallisationspunkt antijüdischen Denkens&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2106702/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Der Leiter des Jüdischen Museums Frankfurt am Main über die Ausstellung "Juden.Geld"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/77683/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Das Jüdische Museum Frankfurt zeigt zu seinem 25-Jährigen Bestehen eine Sonderausstellung mit dem Titel "Juden.Geld". Museumsleiter Raphael Gross spricht über seine Motivation für dieses Thema und den heute vorgestellten Siegerentwurf für den Erweiterungsbau des Museums.<br clear="all">
Der Historiker und Autor Raphael Gross<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Susannah V. Vergau)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2106702/">Deutschlandradio Kultur &#183; Fazit &#183; 13.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Theaterzoff mit medialer Aufmerksamkeit</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2106149/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Warum sich der Dramatiker Oliver Kluck und die Regisseurin Alice Buddeberg überworfen haben</h4><img src="http://www.dradio.de/images/51071/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Das Zerwürfnis der beiden ging durch die Gazetten: Doch stimmt Oliver Klucks Vorwurf? Hat die Starregisseurin Alice Buddeberg seinen wütenden Text "Was zu sagen wäre warum" zu stark be- und überarbeitet? Am Schauspiel Frankfurt konnte sich das Publikum nun ein eigenes Urteil bilden.<br clear="all">
Oliver Kluck: Der Dramatiker ist über eine aktuelle Inszenierung seines Stückes "Was zu sagen wäre warum" in Frankfurt / Main so gar nicht amüsiert.<br>
 (Bild: Ali Ghandtschi)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2106149/">Deutschlandradio Kultur &#183; Fazit &#183;  9.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Begegnung auf Augenhöhe</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/corso/2106227/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Europäisches Kindertheaterfestival in Berlin</h4><img src="http://www.dradio.de/images/35598/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Unter dem Titel Young Europe haben sich acht europäische Bühnen zusammengeschlossen, um gemeinsam Theater für junge Zuschauer zu produzieren. Die Ergebnisse ihrer Zusammenarbeit sind auf dem Young-Europe-Festival in Berlin zu sehen.<br clear="all">
Das Theater an der Parkaue in Berlin ist Gastgeber des Festivals.<br>
 (Bild: Theater an der Parkaue/Foto: Christian Brachwitz)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/corso/2106227/">Deutschlandfunk &#183; Corso &#183; 13.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kunst und die digitale Zukunft</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/corso/2106258/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Tagung "Kultur als Software. Eine neue Version ist verfügbar" an der Evangelischen Akademie Tutzing</h4><img src="http://www.dradio.de/images/49590/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Liquid Culture steht für eine Verflüssigung der Grenzen zwischen Künstlern und ihrem Publikum. Medientheoretiker, Philosophen, Autoren und ihre Follower diskutierten in Tutzing über digitale Entwicklungen und deren Einfluss auf die Kunst- und Kulturszene. <br clear="all">
Steht ein historischer kultureller Umbruch bevor? <br>
 (Bild: Stock.XCHNG / Vangelis Thomaidis)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/corso/2106258/">Deutschlandfunk &#183; Corso &#183; 13.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Mit jeder Figur &quot;in andere Welten eintauchen&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/corso/2106312/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Corsogespräch mit dem Regisseur Ulrich Seidl über die Trilogie und den Bildband "Paradies"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/81108/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Mit "Hoffnung" kommt jetzt der letzte Teil der Paradies-Trilogie des Österreichers in die Kinos. Im Mittelpunkt steht eine 13-Jährige, die sich in einem Diätcamp in ihren Arzt verliebt. Er sei an Menschen interessiert, "die versuchen, aus ihrem eigenen Gefängnis herauszukommen", sagt Ulrich Seidl.<br clear="all">
1952 in Wien geboren, ist Seidl einer der kontroversesten Filmemacher seiner Generation. <br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Stephane Reix)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/corso/2106312/">Deutschlandfunk &#183; Corso &#183; 13.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Jenseits der Burgenromantik</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/deutschlandheute/2105884/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Die Veste Heldburg und ihre Vergangenheit</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94606/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Auf der Veste Heldburg im Süden Thüringens soll das Deutsche Burgenmuseum entstehen. Sie hat selbst eine eindrucksvolle Geschichte. Ein kurzes, aber düsteres Kapitel sind die 1970er- und 80er-Jahre. Damals wurden Kinder im dort untergebrachten Heim misshandelt.<br clear="all">
Die Veste Heldburg wurde im 16. Jahrhundert zum Renaissanceschloss umgebaut.<br>
 (Bild: picture alliance / dpa)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/deutschlandheute/2105884/">Deutschlandfunk &#183; Deutschland heute &#183; 13.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Mon, 13 May 2013 13:10:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Ich bin ein Fucking-Mongo&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/2105843/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Beim Berliner Theatertreffen beeindrucken behinderte Schauspieler auf der Bühne</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94228/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Sie spielen und tanzen auf der Bühne und zeigen dabei auch ihren eigenen Schmerz über das Leben mit Behinderung. "Disabled Theater" heißt das Projekt aus Zürich, das beim Berliner Theatertreffen geteilte Reaktionen hervorrief.<br clear="all">
18 Tage Festival mit 78 Veranstaltungen und 580 Beteiligten<br>
 (Bild: Berliner Festspiele)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/2105843/">Deutschlandradio Kultur &#183; Thema &#183; 13.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Für mich sind das Künstler&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/2105980/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Dramaturg über behinderte Schauspieler beim Berliner Theatertreffen</h4>Geistig behinderte Menschen sind auf der Bühne immer noch eine Seltenheit. Der Dramaturg Marcel Bugiel wünscht sich, dass sich das ändert - und Behinderte als ganz normale Schauspieler wahrgenommen werden.<br clear="all">
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/2105980/">Deutschlandradio Kultur &#183; Thema &#183; 13.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Schloss Hubertusburg ist &quot;eine Art Zauberschloss&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/2105537/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Dirk Syndram über eine  historische Ausstellung zum Siebenjährigen Kireg</h4><img src="http://www.dradio.de/images/90776/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Das Schloss Hubertusburg ist zwar das größte Schloss Europas, aber es ist so gut wie unbekannt, sagt Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes in Dresden. Er hat daran mitgewirkt, diesen historischen Ort einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.<br clear="all">
Schloss Hubertusburg in Wermsdorf<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Franz-Peter Tschauner)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/2105537/">Deutschlandfunk &#183; Kultur heute &#183; 12.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 17:35:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Stück für Stück (3/3)</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/hoerspiel/2086035/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Hörspiele zum Theatertreffen-Stückemarkt (Ursendung)</h4><img src="http://www.dradio.de/images/93847/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
30 Autorinnen und Autoren aus 35 Jahre Stückemarktgeschichte wurden eingeladen, Texte zum Thema "Verfall und Untergang der westlichen Zivilisation?" zu schreiben. Aus diesem Pool wählte die Hörspielredaktion von Deutschlandradio Kultur acht Theatertexte aus, um sie als Hörspiele zu produzieren.<br clear="all">
Iljá Pletner bei Aufnahmen zu dem Hörspiel "Return to Forever"<br>
 (Bild: Deutschlandradio - Jonas Maron)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/hoerspiel/2086035/">Deutschlandradio Kultur &#183; Hörspiel &#183; 12.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sun, 12 May 2013 17:30:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Bröckelt der Denkmalschutz in Deutschland?</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturfragen/2105203/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Rosemarie Wilcken, Geschäftsführerin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, über aktuelle Entwicklungen</h4><img src="http://www.dradio.de/images/12160/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Es steht nicht gut um den Denkmalschutz in Deutschland. Während die Zahl der schützenswerten Gebäude stetig ansteigt, nimmt ihr baulicher Zustand vielerorts rapide ab. Genauso wie die Bereitschaft von Ländern und Kommunen, sich für den Erhalt dieser Baudenkmale einzusetzen.<br clear="all">
Rosemarie Wilcken<br>
 (Bild: Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturfragen/2105203/">Deutschlandfunk &#183; Kulturfragen &#183; 12.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sun, 12 May 2013 16:05:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ferrari versus Fixie</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/neonlicht/2101772/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Das Großstadtmagazin mit Mandy Schielke</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94464/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Es stinkt, frisst Ressourcen und hat die historisch gewachsenen Stadtzentren auf dem Gewissen: Das Auto genießt kein gutes Image in diesen Tagen. Der urbane Hipster fährt Rad und hat für polierte Karosserien nur ein müdes Lächeln übrig. <br clear="all">
Der Fahrradi Farfalla FFX: Ein "Musclecar" im wahrsten Sinne des Wortes.<br>
 (Bild: Johannes Langeder)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/neonlicht/2101772/">Deutschlandradio Kultur &#183; Neonlicht &#183; 12.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sun, 12 May 2013 12:30:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Bühnengeschichte &quot;erfahren&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2105240/</link>
            <description><![CDATA[<h4>50 Jahre Theatertreffen als Bustour</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94228/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Zum großen Jubiläum des Theatertreffens gibt es in diesem Jahr eine Bustour durch die Bühnenmetropole Berlin. Die Teilnehmer erfahren an historischen Orten viel über die Theatergeschichte der Stadt. Etwas mehr Drama würde der multimedialen Stadtrundfahrt gut tun.<br clear="all">
Zur 50. Ausgabe des Theatertreffens gibt es eine Bustour durch Berlin.<br>
 (Bild: Berliner Festspiele)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2105240/">Deutschlandradio Kultur &#183; Fazit &#183; 11.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die Flagship-Messe gastiert im Zelt</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2105211/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Zur Eröffnung der Frieze Art Fair in New York</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94590/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Der New Yorker Ableger der Londoner Frieze Art Fair unterstreicht: Der internationale Kunstmarkt ist ein Wanderzirkus geworden. Der Schauplatz - eine Insel im East River - ist geschickt gewählt.  Der Zeitpunkt erst recht. Im Mai gibt es in Manhattan viele bemerkenswerte Ausstellungen und Auktionen.<br clear="all">
Besucher am Eröffnungstag der Frieze Art Fair in New York<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Justin Lane)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2105211/">Deutschlandradio Kultur &#183; Fazit &#183; 11.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Vergebung ist wie Hakle feucht&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/2103837/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Ein Essay über Wohl und Wehe der kirchlichen Sprache</h4><img src="http://www.dradio.de/images/84991/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Geglückte kirchliche Rede von der Kanzel kann treffen, verblüffen und trösten. Sie kann auch ins Auge gehen. Am besten hält man es mit der Regel "Kurz, klar und bildhaft reden!" Oder wie Luther es sagte: "Tritt fest auf. Mach's Maul auf. Hör bald auf!"<br clear="all">
"Wenn Du bereust, drückt Gott die Delete-Taste!"<br>
 (Bild: dpa / picture alliance / Maurizio Gambarini)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/2103837/">Deutschlandradio Kultur &#183; Religionen &#183; 11.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Habemus Pasta</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/2103956/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Die Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters</h4><img src="http://www.dradio.de/images/5231/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Die "Pastafaris" huldigen dem Fliegenden Spaghettimonster &#150; einem schwebenden Knäuel aus Nudeln. Statt eines Kirchenoberhauptes gibt es Bruder Spaghettus, statt der zehn Gebote acht Bitten. Die Kirchenparodie will Kritik an den Religionen üben. <br clear="all">
Die Anhänger des Monsters mögen es nudelig-schräg. <br>
 (Bild: Stock.XCHNG / Dave Van den Eynde)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/2103956/">Deutschlandradio Kultur &#183; Religionen &#183; 11.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Theaterzoff mit medialer Aufmerksamkeit</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2106149/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Warum sich der Dramatiker Oliver Kluck und die Regisseurin Anja Buddeberg überworfen haben</h4><img src="http://www.dradio.de/images/51071/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Das Zerwürfnis der beiden ging durch die Gazetten: Doch stimmt Oliver Klucks Vorwurf? Gingen die Eingriffe der Starregisseurin Alice Buddeberg in seinen Text "Was zu sagen wäre warum" zu weit? Am Schauspiel Frankfurt konnte sich das Publikum nun ein eigenes Urteil bilden.<br clear="all">
Oliver Kluck: Der Dramatiker ist über eine aktuelle Inszenierung seines Stückes "Was zu sagen wäre warum" in Frankfurt / Main so gar nicht amüsiert.<br>
 (Bild: Ali Ghandtschi)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2106149/">Deutschlandradio Kultur &#183; Fazit &#183;  9.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
    </channel>
</rss>
