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        <title>dradio.de - Themenportal Literatur</title>
        <description>Beiträge des Deutschlandradio</description>
        <link>http://www.dradio.de/portale/literatur/</link>
        <lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 18:08:43 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Deutschlandradio Logo</title>
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            <description>Feed provided by Deutschlandradio. Click to visit.</description>
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            <title>Verdi ohne Präzision und Kontext</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/2113476/</link>
            <description><![CDATA[<h4>John Rosselli: "Giuseppe Verdi. Genie der Oper. Eine Biographie", Verlag C.H.Beck</h4><img src="http://www.dradio.de/images/26374/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Für Biografen ist der italienische Komponist Giuseppe Verdi kein leichtes Sujet. Der britische Journalist John Rosselli hat es trotzdem versucht. Seine Biografie "The Life of Verdi" ist nun erstmals auf Deutsch erschienen und enttäuscht durch Mangel an Präzision und geschichtlichem Kontext. <br clear="all">
John Rossellis Biografie des Komponisten Giuseppe Verdi gleicht einem nicht sonderlich gut sortierten Zettelkasten und vernachlässigt den geschichtlichen Kontext. <br>
 (Bild: AP Archiv)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/2113476/">Deutschlandfunk &#183; Büchermarkt &#183; 20.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Mon, 20 May 2013 15:10:00 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>&quot;Die allerletzte Person. Ich. Schnell weg!&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/essayunddiskurs/2110940/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Samuel Beckett und seine späte Prosa</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94794/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Bekannt sind vor allem die Theaterstücke des Schriftstellers Samuel Beckett, in denen sich seine Figuren auf ungewöhnliche Weise die Zeit vertreiben. In seinen späten Prosaarbeiten konzentriert sich der irische Autor ganz auf seine Sprache.<br clear="all">
Samuel Beckett während der Theaterproben zu seinen Stück "Endspiel" für die Berliner Festwochen 1967<br>
 (Bild: picture alliance / dpa /Konrad Giehr)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/essayunddiskurs/2110940/">Deutschlandfunk &#183; Essay und Diskurs &#183; 20.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Mon, 20 May 2013 08:30:00 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Abfall der Zivilisation</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2112881/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Buch der Woche - Callum Roberts: "Der Mensch und das Meer"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/78169/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Die Zerstörung der Meere durch Fischfang, Müll, Verklappung oder Ölförderung ist erschreckend. Der englische Biologe Callum Roberts hat darüber ein provokantes, informatives und Mut machendes Buch geschrieben.<br clear="all">
Plastikmüll am Strand bei Dakar<br>
 (Bild: picture alliance / dpa - Nic Bothma)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2112881/">Deutschlandradio Kultur &#183; Kritik &#183; 19.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sun, 19 May 2013 08:33:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Sonne, Mond und Werte</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/2111259/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Alain de Botton: "Religion für Atheisten"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/77425/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Wenn man Alain de Bottons neues Buch liest, bekommt man den Eindruck, die katholische Kirche höchstpersönlich habe die DIN-Norm erfunden - so begeistert schaut er auf ihre Institutionen, die die Welt sortieren und einordnen. Leben möchte man in seiner Welt aber trotzdem nicht. <br clear="all">
Fantasie-Bild eines Exoplaneten und seiner beiden Sterne<br>
 (Bild: NASA)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/2111259/">Deutschlandradio Kultur &#183; Religionen &#183; 18.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sat, 18 May 2013 15:05:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Mensch und Tier, in den Genen vereint</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2111502/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Axel Wagner: "Das Tier in Dir"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/23560/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Ein Frosch als Schwangerschaftstest? Klingt ziemlich absurd, funktioniert aber. Grund für diese und andere Verrücktheiten sind die gemeinsamen biologischen Wurzeln des Menschen mit vielen Tieren. Mit zahlreichen Bildern und frischer Sprache zeigt der Biologe und Wissenschaftsjournalist Axel Wagner sie auf.<br clear="all">
Was Frosch und Mensch gemeinsam haben erklärt Axel Wagner in seinem neuen Buch.<br>
 (Bild: AP Archiv)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2111502/">Deutschlandradio Kultur &#183; Kritik &#183; 18.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Klassiker der amerikanischen Nachkriegsliteratur</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/2111504/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Sloan Wilson: "Der Mann im grauen Flanell", DuMont</h4><img src="http://www.dradio.de/images/76530/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Als der Roman 1955 erschien, avancierte er sogleich zum Bestseller. Sein Held Thomas Rath strebt nach Zufriedenheit und Erfolg im Beruf, verliert bei all seinen Bemühungen aber aus den Augen, dass das Leben mehr ist als Arbeit. Jetzt liegt "Der Mann im grauen Flanell" in einer Neuübersetzung vor.<br clear="all">
Der Kriegsheimkehrer Thomas Rath sucht sein Glück im New York City der Nachkriegszeit.<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Tobias Kleinschmidt)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/2111504/">Deutschlandfunk &#183; Büchermarkt &#183; 17.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Fri, 17 May 2013 15:10:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Odyssee durch das Texas der großen Depression</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/2111438/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Joe R. Landsdale: "Dunkle Gewässer", Tropen</h4><img src="http://www.dradio.de/images/93325/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Die 16-jährige Sue Ellen findet beim Fischen die Leiche von May Linn. Weil die Ermordete immer von Hollywood geträumt hat, macht sich Sue Ellen mit zwei Freunden auf den Weg, dort ihre Asche zu verstreuen. Joe R. Landsdales "Dunkle Gewässer" ist eine brillante Mischung aus Entwicklungsroman, Krimi und Schauergeschichte.<br clear="all">
Joe R. Lansdale ist ein Meister der Pulp Fiction. <br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Foto: Jens Kalaene)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/2111438/">Deutschlandfunk &#183; Büchermarkt &#183; 17.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Fri, 17 May 2013 15:10:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Das Inferno ist die Menschheit selbst&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/2111431/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Der Theologe Rainer Kampling über das neue Buch von Dan Brown</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94808/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Auch Dan Browns neuer Roman "Inferno" dürfte in Deutschland wieder ein Bestseller werden. Der Theologe Rainer Kampling hat das Buch schon gelesen. Wir sprechen mit ihm über diesseitige Höllenvorstellungen, schwarze Pädagogik und vormoderne Verschwörungstheorien.<br clear="all">
"Inferno" von Dan Brown<br>
 (Bild: dpa / pa / Spata)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/2111431/">Deutschlandradio Kultur &#183; Thema &#183; 17.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Fri, 17 May 2013 13:07:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Hommage an die Metropole am Zuckerhut</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/2111307/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Rafael Cardoso: "Sechzehn Frauen. Geschichten aus Rio", S. Fischer</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94802/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Aus der Sicht von 16 Frauen nähert sich Rafael Cardoso jener Stadt, die wohl jeder automatisch mit Brasilien verbindet: Rio de Janeiro. Ihre Geschichten verknüpft er zu einem unterhaltsamen Roman, der den Blick für Licht und Schatten in einer der aufregendsten Metropolen der Welt schärft.<br clear="all">
Luftaufnahme von Rio de Janeiro<br>
 (Bild: picture alliance / KUNZ / Augenklick)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/2111307/">Deutschlandfunk &#183; Büchermarkt &#183; 17.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Fri, 17 May 2013 15:10:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Irrwege der Pubertät</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/2110015/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Marie Darrieussecq: "Prinzessinnen"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/79425/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
In der Provinz im äußersten Südwesten Frankreichs spielt der Roman von Marie Darrieussecq. Sie erzählt in Momentaufnahmen wie die Hauptfigur Solange ihre Reize systematisch erkundet. Denn sie wurde nicht aufgeklärt und muss dem Geheimnis der Sexualität alleine auf die Spur kommen.<br clear="all">
Der Roman der Französin Marie Darrieussecq  geht unter die Gürtellinie.<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Franziska Kraufmann)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/2110015/">Deutschlandfunk &#183; Büchermarkt &#183; 16.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 16 May 2013 15:10:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Homunkulus, Golem, Cyborg</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/2110131/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Literaturwissenschaftler Stefan Halft über den kulturellen Klondiskurs</h4><img src="http://www.dradio.de/images/1904/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Das literarische Motiv des Klons setzt sich aus verschiedenen Traditionslinien zusammen, erläutert Stefan Halft. Parallel zu den Fortschritten der Wissenschaft sei seine Darstellung weniger negativ und immer menschlicher geworden, so der Literaturwissenschaftler.<br clear="all">
Die wissenschaftliche Entwicklung beim Klonen schlägt sich auch in der Literatur nieder. <br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/2110131/">Deutschlandradio Kultur &#183; Thema &#183; 16.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 16 May 2013 13:07:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ein Leben auf des Messers Schneide</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2109453/</link>
            <description><![CDATA[<h4>K. Kramar und G. Mayrhofer: "Prinz Eugen"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/53909/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
In Österreich kennt Prinz Eugen jedes Kind. Als Kriegsherr bezwang er das osmanische Heer, als Baumeister prägte er Wien. Was das Buch zeigt: Dahinter steckte ein Mann mit traumatischer Kindheit. Die wählen die Autoren als Ausgangspunkt für ihre Biografie. <br clear="all">
Der bedeutende Barock-Architekt Lucas von Hildebrandt baute das Schloss Belvedere in Wien für Eugen.<br>
 (Bild: dradio.de/Janine Wergin)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2109453/">Deutschlandradio Kultur &#183; Kritik &#183; 16.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Neurotische Energie  </title>
            <link>http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/05/16/drk_20130516_1533_5bfc25b2.mp3</link>
            <description><![CDATA[<h4>Dan Browns Roman "Inferno" ist auf dem Markt  </h4><img src="http://www.dradio.de/images/94769/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Eine fette Marketingkampagne und viel Geheimnistuerei gibt es um den neuen Roman von Dan Brown. In "Inferno" malt der Bestseller-Autor eine zeitgemäße Apokalypse aus: Ein superschneller Thriller, der sich zeitweise jedoch wie ein verschnarchter Reiseführer liest, meint unser Kritiker Kolja Mensing.  
<br clear="all">
Dan Brown bei seiner Buchpremiere "Inferno" am 15. Mai in New York<br>
 (Bild: dpa / picture alliance / Jason Decrow)
<br><br><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/05/16/drk_20130516_1533_5bfc25b2.mp3">Deutschlandradio Kultur &#183; Kritik</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die doppelte Erschaffung eines Schwans</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2109534/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Peter Carey: "Die Chemie der Tränen"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/51777/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Peter Carey, zweifacher Träger des Booker-Preises, hat sein neues Buch vorgelegt, das nun auf Deutsch erscheint. "Die Chemie der Tränen" ist eine Geschichte voll eruptiver Überraschungen mit vielen starken Bildern und Szenen.
<br clear="all">
In Peter Careys neuem Roman ist die Trauerarbeit eine Reise in die Vergangenheit.<br>
 (Bild: Stock.XCHNG / Kay Pat)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2109534/">Deutschlandradio Kultur &#183; Kritik &#183; 16.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Offensichtlich versteh ich was von Grausamkeit&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/profil/2108798/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Die Malerin und Schriftstellerin Lisa Kränzler im Porträt</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94715/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
"Nachhinein" heißt der zweite Roman von Lisa Kränzler. Er war in diesem Frühjahr nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse - und ist alles andere als ein Wohlfühlbuch. Die 29-jährige schreibende Malerin erzählt darin von zwei Mädchen aus ganz unterschiedlichen Elternhäusern.<br clear="all">
Sie wollte schon als Kind Künstlerin werden, erzählt Lisa Kränzler.<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Jan Woitas)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/profil/2108798/">Deutschlandradio Kultur &#183; Profil &#183; 16.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 16 May 2013 09:50:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Schläge, Missbrauch, Mord</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2108770/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Robert Hültner: "Am Ende des Tages"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/92436/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
"Am Ende des Tages" ist bereits das sechste Buch der Inspektor-Kajetan-Reihe. Im München der Weimarer Republik soll der Ermittler einem jüdischen Rechtsanwalt helfen, einen Mord zu untersuchen. Ein kluges Stück Kriminalliteratur, das ganz nebenbei Geschichte erklärt.<br clear="all">
Schauplatz dieses Krimis ist München.<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Johanna Hoelzl)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2108770/">Deutschlandradio Kultur &#183; Kritik &#183; 16.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Vielschichtige Bilder</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/2109044/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Nancy Hünger: "Halt dich fern"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/71658/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Nancy Hünger hat Bildende Kunst studiert, und dieser Zugang von der Kunst zur Literatur prägt offenkundig ihr Schreiben. Bislang hat sie in der edition Azur zwei Gedichtbände veröffentlicht. Mit "Halt dich fern" ist nun ihr Prosadebüt erschienen. <br clear="all">
Die Unmöglichkeit der Liebe, die Abgründigkeit des eigenen Verlangens, all das durchzieht den Text von Hünger.<br>
 (Bild: picture alliance / Klaus Rose)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/2109044/">Deutschlandfunk &#183; Büchermarkt &#183; 15.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 16:10:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Vom Leben, Sterben und von der Liebe</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2109572/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Olga Martynova: "Mörikes Schlüsselbein"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/92296/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Die Schriftstellerin Olga Martynova ist in Sibirien geboren, in Leningrad aufgewachsen - seit 1991 lebt sie in Deutschland. Für ein Kapitel aus ihrem zweiten Roman erhielt sie 2012 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Jetzt ist er in Gänze erschienen.<br clear="all">
Olga Martynova beim Bücherfrühling auf der Leipziger Buchmesse 2013<br>
 (Bild: Deutschlandradio - Bettina Straub)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2109572/">Deutschlandradio Kultur &#183; Kritik &#183; 16.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Glückwunsch, kookbooks</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/2109008/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Einer der renommiertesten deutschen Lyrik Verlage feiert zehnten Geburtstag</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94757/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Kleine Verlage habe es in der Regel schwer in Deutschland. Eine schillernde Ausnahme stellt kookbooks dar. Immer am finanziellen Abgrund balancierend, schafft er es, seit mittlerweile zehn Jahren immer wieder neue Impulse zu setzen.<br clear="all">
Daniela Seel, Verlegerin von kookbooks<br>
 (Bild: dpa / picture alliance / Frank May)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/2109008/">Deutschlandfunk &#183; Büchermarkt &#183; 15.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 16:10:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wie durch ein Vergrößerungsglas</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/2109083/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Susanne Schedel: "Wer soll das denn anziehen, bitteschön"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/85187/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Susanne Schedels Erzählungen sind vielmehr Romanminiaturen. In ihrem erst zweiten Buch schafft sie es, die Bewegungen der Welt und ihre feinsten Verwerfungen und Brüche sichtbar zu machen. Ihre Sprache bleibt dabei frei von abgegriffenen Vokabeln.
<br clear="all">
Susanne Schledens Erzählungen sind unbemüht, schnörkellos und ohne lexikalisches Getue<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Maximilian Schönherr)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/2109083/">Deutschlandfunk &#183; Büchermarkt &#183; 14.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 16:10:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Historische Reportage von schöner Eindeutigkeit</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/2109033/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Richard von Schirach: "Die Nacht der Physiker"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/69226/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Richard von Schirach gelingt es in seinem Buch, jener Nacht neue Aspekte abzugewinnen, in der sich zehn deutsche Physiker ihrer eigenen Unzulänglichkeit bewusst wurden: der Nacht von Hiroshima. <br clear="all">
Eine Fotografie des US-Militärs zeigt den Abwurf der Atombombe auf Hiroshima am 6. August 1945<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / EPA)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/2109033/">Deutschlandfunk &#183; Büchermarkt &#183; 14.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 16:10:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die &quot;Pythia vom Bodensee&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2108612/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Jörg Becker: "Elisabeth Noelle-Neumann"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/56882/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Mit Akribie zeichnet der Historiker Becker die Verstrickungen der Allensbacher Meinungsforscherin mit dem Nazi-Regime nach. Einige Details sind ihm in seiner Gegendarstellung zu Noelle-Neumanns Autobiografie aber entgangen.<br clear="all">
Elisabeth Noelle-Neumann, Gründerin des Instituts für Demoskopie Allensbach.<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2108612/">Deutschlandradio Kultur &#183; Kritik &#183; 15.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die doppelte Erschaffung eines Schwans</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2108610/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Peter Carey: "Die Chemie der Tränen"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/51777/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Peter Carey, bereits geehrt mit einer Briefmarke in seinem Geburtsland Australien, und zweifacher Träger des Booker Preises hat sein neues Buch vorgelegt, das nun auf Deutsch erscheint: "Die Chemie der Tränen" - eine Geschichte voll eruptiver Überraschungen mit vielen starken Bildern und Szenen.
<br clear="all">
In Peter Careys neuem Roman ist die Trauerarbeit eine Reise in die Vergangenheit.<br>
 (Bild: Stock.XCHNG / Kay Pat)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2108610/">Deutschlandradio Kultur &#183; Kritik &#183; 15.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Liebkosungen mit Todesfolge</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2108266/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Rajesh Parameswaran: "Ich bin Henker"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/19436/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Aus ungewöhnlichen Blickwinkeln erzählt dieser Band neun Geschichten über Liebe, Tod und Aufsteigerträume. Die Ich-Perspektiven sind dabei genau das Richtige, um die eigenwilligen, bizarren Charaktere zur Sprache zu bringen.<br clear="all">
In "Ich bin Henker" erzählt ein Tiger von der Liebe zu seinem Pfleger.<br>
 (Bild: AP Archiv)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2108266/">Deutschlandradio Kultur &#183; Kritik &#183; 15.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Abfall der Zivilisation</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2107475/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Callum Roberts: "Der Mensch und das Meer"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/78169/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Die Zerstörung der Meere durch Fischfang, Müll, Verklappung oder Ölförderung ist erschreckend. Der englische Biologe Callum Roberts hat darüber ein provokantes, informatives und Mut machendes Buch geschrieben.<br clear="all">
Plastikmüll am Strand bei Dakar<br>
 (Bild: picture alliance / dpa - Nic Bothma)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2107475/">Deutschlandradio Kultur &#183; Kritik &#183; 15.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Überlebenskampf in der Stadt</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/literatur/2107457/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Literatur aus Kenia (Teil I)</h4><img src="http://www.dradio.de/images/8269/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Von einer Löwen-Safari zum Diani Beach. Oder Top-Hotels und Urlaub mit Biss. Das sind die Angebote, die man im Internet findet, wenn man Kenia eingibt. In den Nachrichten dagegen kommen vor allem Hungersnöte, Terroranschläge und Kriminalität vor. Kenias Literatur schreibt über all diese Themen. <br clear="all">
Kenia hat mehr zu bieten als wilde Tiere.<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/literatur/2107457/">Deutschlandradio Kultur &#183; Literatur &#183; 14.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Tue, 14 May 2013 18:30:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Das Leben zwischen Bordellen und Kaschemmen</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2107182/</link>
            <description><![CDATA[<h4>H. R. Letelier: "Die Liebestäuschung"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94653/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Das harte Leben von Minenarbeitern, die leidenschaftliche Liebe einer Frau und ein Mordkomplott gegen den chilenischen Präsidenten: Das ist der Stoff des neuen Romans von Hernán Rivera Letelier. Ein opulentes und unterhaltsames Buch, das kluge Einblicke in Chiles Geschichte gibt.
<br clear="all">
Ein Meister fantasievoller Sexszenen: der Autor Hernán Rivera Letelier<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Gattoni/Leemage)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2107182/">Deutschlandradio Kultur &#183; Kritik &#183; 14.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Tête-à-tête mit Adorno</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2106542/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Helmut Wietz: "Der Tod von Adorno"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/22326/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Sex, Adorno, Rock'n'Roll &#150; das sind die Hauptzutaten für diesen knallbunten, pornografischen Graphic Novel über die 68er. In dem wird Adorno mal eben Bundespräsident, Gewalt dient der sexuellen Stimulation und Professoren schreiben Porno-Drehbücher. Nicht alles ist frei erfunden.<br clear="all">
Theodor W. Adorno ist im Graphic Novel von Helmut Wietz ein fiktiver Bundespräsident.<br>
 (Bild: AP Archiv)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2106542/">Deutschlandradio Kultur &#183; Kritik &#183; 14.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Eine gelungene Provokation</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2106379/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Robert M. Sonntag: "Die Scanner"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/91126/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
In diesem Roman gibt es keine Bücher und Zeitungen mehr. Das Buch spielt im Jahr 2035 und schildert die Welt aus der Sicht des Mittzwanzigers Rob und seinem Freund. Ein Zukunftsthriller über Freundschaft in digitalen Zeiten: mit Tempo und keinem Moment Langeweile.<br clear="all">
So sehen digitale Daten aus - in "Die Scanner" wird fast nur noch digital kommuniziert.<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Maximilian Schönherr)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2106379/">Deutschlandradio Kultur &#183; Kritik &#183; 14.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Über ein Mädchen, das Zeit verschenkt</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2106367/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Agnès de Lestrade, Constanza Bravo: "Danas Uhrwerk"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/93545/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
In diesem poetischen Buch für Kinder ab drei Jahre geht es um das Mädchen Dana. Ihre Eltern sind immer beschäftigt. Darum setzt sie in ihrer Werkstatt unter dem Dach wunderbare Uhren zusammen und lässt heimlich Zeit in sie einrieseln. <br clear="all">
Dana hat zauberhafte Kräfte und baut sich eine geheimnisvolle Maschine. <br>
 (Bild: picture-alliance / ZB/ Matthias Hiekel)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2106367/">Deutschlandradio Kultur &#183; Kritik &#183; 14.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Mit rasch trocknender Gleitspur</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/andruck/2106715/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Kursiv: Günter Grass "Tagebuch einer Schnecke", dtv</h4><img src="http://www.dradio.de/images/94627/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Er war einer der prominentesten Trommler für die SPD: Der Schriftsteller Günter Grass zog 1965 und 1969 als SPD-Wahlkämpfer durch die Republik &#150; obwohl sein Verhältnis zur Partei immer ambivalent blieb. Seine Erfahrungen verarbeitete er im "Tagebuch einer Schnecke". <br clear="all">
Blieb als "Schnecke" aktiv: Günter Grass (l.) neben Willy Brandt auf einer SPD-Wahlveranstaltung 1976. <br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Dieter Klar)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/andruck/2106715/">Deutschlandfunk &#183; Andruck &#183; 13.5.2013</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Mon, 13 May 2013 18:15:00 +0100</pubDate>
        </item>
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