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        <title>dradio.de - Themenportal Politik</title>
        <description>Beiträge des Deutschlandradio</description>
        <link>http://www.dradio.de/portale/politik/</link>
        <lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 01:40:51 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Deutschlandradio Logo</title>
            <link>http://www.dradio.de/</link>
            <description>Feed provided by Deutschlandradio. Click to visit.</description>
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            <title>Blockade kontra Versammlungsrecht</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1674327/</link>
            <description><![CDATA[<h4> Dresden vor dem Naziaufmarsch</h4><img src="http://www.dradio.de/images/70521/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Den Neonazis die Straße streitig machen, das ist auch in diesem Jahr am 13. Februar wieder das Ziel des Bündnisses "Dresden Nazifrei". Es ruft zur Gegendemonstration gegen den geplanten Aufmarsch der Neonazis auf. Vergangenes Jahr kam es zu Ausschreitungen. <br clear="all">
Demonstranten blockieren im September 2011 in Dresden eine Straße gegen eine Kundgebung von Neonazis.<br>
 (Bild: picture alliance / dpa /  Arno Burgi)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1674327/">Deutschlandfunk &#183; Hintergrund &#183; 12.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sun, 12 Feb 2012 18:40:00 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Der andere Westen</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/essayunddiskurs/1674019/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Katholisches Abendland und Franco-Diktatur</h4><img src="http://www.dradio.de/images/63636/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gab es in klerikal-katholischen Kreisen in Deutschland geheime Sehnsüchte nach einem Staat wie der Franco Diktatur in Spanien. Dahinter verbargen sich oftmals Vorstellungen eines "dritten Weges" jenseits der Ost-West-Polarisierung. <br clear="all">
... Sehnsüchte nach einem Abendland, in dessen Zentrum das autoritäre klerikal-faschistische Spanien des Generals Franco stehen sollte ...<br>
 (Bild: picture alliance / dpa)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/essayunddiskurs/1674019/">Deutschlandfunk &#183; Essay und Diskurs &#183; 12.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sun, 12 Feb 2012 09:30:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Einblicke in ein Soldatenleben</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/lesart/1674486/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Marco Seliger: "Sterben für Kabul"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/75874/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
In seinem Buch schildert der Journalist Marco Seliger den Afghanistan-Einsatz aus der Sicht derjenigen, die Leib und Leben riskieren: den Soldaten. Ihren Alltag, ihre Ängste und Erlebnisse beschreibt in einer Sprache, die einem das Grauen der Beteiligten sehr nahebringt.<br clear="all">
Seliger ergreift Partei für die deutschen Soldaten in Afghanistan<br>
 (Bild: dpa / picture alliance / Jean Marc Loos)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/lesart/1674486/">Deutschlandradio Kultur &#183; Lesart &#183; 12.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sun, 12 Feb 2012 12:30:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kurz und kritisch</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/lesart/1674378/</link>
            <description><![CDATA[<h4> "Linksextrem - Deutschlands unterschätzte Gefahr?" - "Korrupt?" - "Move On Up"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/71772/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Die Gefahr von rechts ist bekannt - aber was ist mit der Gefahr von links? Dieser Frage geht das erste heutige Buch "Linksextrem" nach. Weiter geht es mit einem Buch, das die Korruption im demokratischen System Deutschlands aufdeckt und letzlich berichtet ein Hamburger Lehrer über seinen Aufstieg vom kenianischen Straßenkind zum deutschen Beamten.<br clear="all">
Drei neue Bücher - knapp rezensiert.<br>
 (Bild: Jan-Martin Altgeld)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/lesart/1674378/">Deutschlandradio Kultur &#183; Lesart &#183; 12.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sun, 12 Feb 2012 12:30:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die Scheindemokratie</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/einewelt/1674899/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Präsidentschaftswahlen in Turkmenistan</h4><img src="http://www.dradio.de/images/76454/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Fast alle ehemaligen Sowjetrepubliken werden autoritär oder diktatorisch regiert. Ein extremes Beispiel ist das zentralasiatische Turkmenistan: Dort regiert seit 2006 Gurbanguly Berdymuchammedow, der sich am 12. Februar zur "Wiederwahl" stellt. <br clear="all">
Turkmenistans Staatspräsident Gurbanguly Berdymuchammedow<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Michael Kappeler)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/einewelt/1674899/">Deutschlandfunk &#183; Eine Welt &#183; 11.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:30:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Zankapfel Malwinen</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/einewelt/1674886/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Argentinien 30 Jahre nach dem Falklandkrieg</h4><img src="http://www.dradio.de/images/76451/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Die Falklandinseln vor der argentinischen Küste sind  seit langem der Zankapfel zwischen der britischen und der argentinischen Regierung. Großbritannien hat sein modernstes Kriegsschiff vor den Falklandinseln stationiert, jetzt leistet auch der britische Thronfolger seinen Dienst vor den Inselgruppe im Südatlantik.<br clear="all">
Die Falklandinseln liegen im Südatlantik vor der Küste Argentiniens, gehören aber zu Großbritannien.<br>
 (Bild: picture alliance / dpa)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/einewelt/1674886/">Deutschlandfunk &#183; Eine Welt &#183; 11.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:30:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Tuareg-Aufstand in Mali</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/einewelt/1674863/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Tausende fliehen nach Niger und Mauretanien</h4><img src="http://www.dradio.de/images/76450/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Drei Jahre herrschte in Mali relative Ruhe, doch seit dem 17. Januar haben Tuareg-Rebellen mehrere Städte im Norden des Landes angegriffen. Einige Experten machen unter anderem das frühere Gaddafi-Regime indirekt für die aktuellen Unruhen in Mali verantwortlich. 

<br clear="all">
Flüchtlinge aus Mali, die vor einer Tuareg-Rebellion geflohen sind, kommen in einem Camp im Osten Mauretaniens an.<br>
 (Bild: picture alliance / dpa /)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/einewelt/1674863/">Deutschlandfunk &#183; Eine Welt &#183; 11.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:30:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title> Biotop für eine Bürgerkrieg</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/themenderwoche/1674846/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Je blutiger der Aufstand in Syrien wird, desto mehr wird er religiös befeuert</h4><img src="http://www.dradio.de/images/76355/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Wer Syrien und seinen Menschen wirklich helfen will, sollte bis zum letzten Moment auf internationale Geschlossenheit, Diplomatie und Sanktionen setzen, statt unbedacht nach Waffenlieferungen oder Luftschlägen zu schreien, findet Tomas Avenarius von der Süddeutschen Zeitung.<br clear="all">
Die Unruhen in Syrien dauern an.<br>
 (Bild: dpa / picture alliance)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/themenderwoche/1674846/">Deutschlandfunk &#183; Themen der Woche &#183; 11.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:10:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Trügerische Stille in Damaskus</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/einewelt/1674857/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Ein Freitag in der Geisterstadt</h4>Freitagsgebet in einer Moschee in Damaskus. Die Stimmung ist angespannt, Unruhen werden erwartet. Ein Polizeioffizier nutzt die Wartezeit, um Syriens Position zu erklären - ein Untergrundkämpfer hält dagegen.<br clear="all">
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/einewelt/1674857/">Deutschlandfunk &#183; Eine Welt &#183; 11.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:30:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Deutsch-französische Freundschaft</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/themenderwoche/1674837/</link>
            <description><![CDATA[<h4> Merkel hilft Sarkozy im Wahlkampf</h4><img src="http://www.dradio.de/images/74171/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Seit Jean Gabin Marlene Dietrich verfiel, hat sich wohl kein französischer Mann mehr einer deutschen Frau derart ausgeliefert wie Nicolas Sarkozy Angela Merkel, kommentiert Sascha Lehnartz von der Zeitung "Die Welt".<br clear="all">
Sarkozy und Merkel.<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Ian Langsdon)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/themenderwoche/1674837/">Deutschlandfunk &#183; Themen der Woche &#183; 11.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:10:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Israel wird tun, was es tun muss&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/tacheles/1674147/</link>
            <description><![CDATA[<h4>David Harris vom American Jewish Committee über Irans Drohungen</h4><img src="http://www.dradio.de/images/76448/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
"Iran ist nicht nur das Problem Israels": Die USA und Europa dürften Israel nicht allein lassen, falls es wegen des Atomprogramms zu einem bewaffneten Konflikt mit Teheran kommt, fordert David Harris, der Direktor des American Jewish Committee.<br clear="all">
David Harris<br>
 (Bild: dpa / picture alliance / Mario De Renzis)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/tacheles/1674147/">Deutschlandradio Kultur &#183; Tacheles &#183; 11.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:05:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kein Ende in Sicht</title>
            <link>http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/02/11/dlf_20120211_1238_639f93bb.mp3</link>
            <description><![CDATA[<h4>Kämpfe in Syrien gehen weiter</h4><img src="http://www.dradio.de/images/76027/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Einheiten der syrischen Sicherheitskräfte sollen ihre Angriffe auf Homs verstärkt haben, so heißt es aus Oppositionskreisen. Auch von der syrisch-libanesischen Grenze werden Gefechte zwischen dem Militär und Widerstandskämpfern gemeldet. <br clear="all">
Ein syrischer Armeepanzer fährt auf einer Straße in der Nähe von Homs.<br>
 (Bild: AP/dapd)
<br><br><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/02/11/dlf_20120211_1238_639f93bb.mp3">Deutschlandfunk &#183; Informationen am Mittag</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Griechischer Unternehmer fordert Aufbauplan für sein Land</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1674766/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Programm soll Wachstum und soziale Stabilität fördern</h4><img src="http://www.dradio.de/images/76329/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Nach Abschluss des Krisenmanagements hält Brauereibesitzer Athanasios Syrianos ein Investitionsprogramm für Griechenland für dringend notwendig, ähnlich dem Aufbau Ost oder dem Marshallplan. Veränderte Wettbewerbsbedingungen würden dann zu mehr Leistungsbereitschaft führen.<br clear="all">
EU- und Griechenland-Flagge vor der Akropolis in Athen<br>
 (Bild: dpa / picture alliance / Orestis Panagiotou)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1674766/">Deutschlandfunk &#183; Interview &#183; 11.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 07:15:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Auf Kosten der Schwachen</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/themenderwoche/1674823/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Griechenland spart, doch die EU-Finanzminister wollen mehr</h4>Während die positiven Auswirkungen der Reformen in Griechenland erst langfristig zutage treten, sind die negativen Folgen der Sparmaßnahmen sofort sichtbar, meint Publizist Jannis Papadimitriou.<br clear="all">
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/themenderwoche/1674823/">Deutschlandfunk &#183; Themen der Woche &#183; 11.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:10:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Wir sind grundsätzlich für ACTA&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1674743/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Europa-Abgeordneter sieht keine Einschränkung der Internetfreiheit</h4><img src="http://www.dradio.de/images/76439/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Der Europa-Abgeordnete Daniel Caspary (CDU) hat sich „sehr überrascht“ gezeigt über den Rückzieher der Bundesregierung bei der geplanten Unterzeichnung des ACTA-Abkommens gegen Produktpiraterie. Das Übereinkommen sei im Sinne von Verbrauchern und Arbeitsplätzen.
<br clear="all">
Eine Aktion der Grünen zum ACTA-Abkommen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Rainer Jensen)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1674743/">Deutschlandradio Kultur &#183; Interview &#183; 11.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 07:50:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title> ACTA-Kritiker fordert Reform des Urheberrechts</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1674768/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Beckedahl: Allgemeinheit hat ein Recht auf Information und Kommunikation</h4>Das geltende Urheberrecht sei völlig veraltet, sagt hingegen Markus Beckedahl vom Verein Digitale Gesellschaft. Statt dieses durch ein Abkommen gegen Produktpiraterie im Internet zu zementieren, solle das Urheberrecht reformiert werden.<br clear="all">
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1674768/">Deutschlandfunk &#183; Interview &#183; 11.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 08:14:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title> ACTA-Kritik schießt über das Ziel hinaus</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/1674809/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Zum Protest gegen das Urheberrechtsabkommen</h4>Ein Staat, der ACTA unterzeichnet, verpflichtet sich, Regeln gegen Raubkopierer und Markenpiraten zu erlassen - nicht nur, aber auch im Internet. Das ist an sich sinnvoll. Geistiges Eigentum, Urheberrechte, sind ebenso schützenswert wie materielle Güter, meint Joachim Dorfs von der Stuttgarter Zeitung.<br clear="all">
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/1674809/">Deutschlandfunk &#183; Kommentar &#183; 11.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 06:05:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kinderschutzbund: Einheitliche Standards für Pflegefamilien</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1674727/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Präsident Hilgers kritisiert Personalschlüssel  für Pflegekinderdienste</h4><img src="http://www.dradio.de/images/40060/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Angesichts des Todes der elfjährigen Chantal in einer Pflegefamilie in Hamburg hat der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, deutschlandweit einheitliche Standards bei der Auswahl von Pflegefamilien gefordert.<br clear="all">
Heinz Hilgers, Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1674727/">Deutschlandradio Kultur &#183; Interview &#183; 11.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 06:50:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Gespaltene russische Außenpolitik</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kommentar/1674511/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Syrien-Veto isoliert Russland</h4><img src="http://www.dradio.de/images/76273/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Zwischen dem Kreml und dem russischen Außenministerium herrschte jahrelang eine Art Konkurrenzdenken. Die russischen Außenminister verstanden sich nicht als gehorsame Diener des Präsidenten, sondern verfolgten ihre ganz eigene Politik gegenüber dem Ausland, meint Hermann Krause.<br clear="all">
Syriens Präsident Assad begrüßt Russlands Außenminister Lawrow<br>
 (Bild: dpa / picture alliance / Eduard Pesov)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kommentar/1674511/">Deutschlandradio Kultur &#183; Kommentar &#183; 11.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 07:20:00 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Teurer Umweg</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kalenderblatt/1671647/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Vor 30 Jahren ließ François Mitterrand Schlüsselunternehmen verstaatlichen</h4><img src="http://www.dradio.de/images/76381/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
1981 kam in Frankreich die Linke an die Macht. Sie fand eine Wirtschaft vor, die nach dem Ölpreisschock schwächelte. Der Ausweg des neuen Präsidenten François Mitterrand: Verstaatlichung von Schlüsselunternehmen. Vor 30 Jahren bestätigte der Verfassungsrat endgültig die Nationalisierungen. <br clear="all">
François Mitterrand 1982<br>

<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kalenderblatt/1671647/">Deutschlandradio Kultur &#183; Kalenderblatt &#183; 11.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 05:45:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Radikalisierter Einzeltäter</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/1674481/</link>
            <description><![CDATA[<h4> Urteil im Prozess um islamistischen Anschlag auf dem Frankfurter Flughafen</h4><img src="http://www.dradio.de/images/64533/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Der Frankfurter Fall macht deutlich, dass der islamistische Terror in Deutschland eine andauernde Gefahr ist. Eine, die nicht unterschätzt werden darf. <br clear="all">
Polizisten und Notärzte im Einsatz nach dem Angriff auf einen US-Militärbus auf dem Frankfurter Flughafen.<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/1674481/">Deutschlandfunk &#183; Kommentar &#183; 10.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 19:05:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Es gibt keinen Königsweg für Griechenland</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/1674477/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Athen muss reagieren, auch wenn es weh tut</h4><img src="http://www.dradio.de/images/76356/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Weil selbst auf dem Höhepunkt der Krise einige Parteichefs in Athen nur unter massivem Pleite-Druck reagieren, dürfen Eurozone und IWF keine weitere Milliardenkredite geben, ohne dass feststeht, dass die Reformen umgesetzt werden, meint Doris Simon.<br clear="all">
Griechenland unter Druck<br>
 (Bild: dpa / picture alliance / Orestis Panagiotou)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/1674477/">Deutschlandfunk &#183; Kommentar &#183; 10.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 19:05:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Technikforscher hält Kritik an ACTA für &quot;massiv übertrieben&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1674424/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Sandro Gaycken über das umstrittene Urheberrechts-Vertragswerk</h4><img src="http://www.dradio.de/images/76439/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Nach Polen, Tschechien und Lettland will auch Deutschland das Urheberrechts-Abkommen ACTA nicht unterzeichnen. Sandro Gaycken von der FU Berlin dagegen meint: Mit ACTA würde illegales Downloaden von Musik und Filmen bekämpft und sei kein Einfallstor für Internetzensur.<br clear="all">
Eine Aktion der Grünen zum ACTA-Abkommen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Rainer Jensen)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1674424/">Deutschlandradio Kultur &#183; Thema &#183; 10.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 16:07:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Tradition und andere Zeiten</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/laenderreport/1673298/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Frauen und ehrwürdige Bremer MännerVereine</h4><img src="http://www.dradio.de/images/562/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Am Freitag beginnt in der Hansestadt Bremen die 468. Schaffermahlzeit. Was dazumalen ein Abschiedsessen für Kapitäne war, hat heutzutage sozialen Stiftungscharakter und ist ein politisches Ereignis. Bundestagspräsident Norbert Lammert ist diesmal Ehrengast auf der Schaffermahlzeit.<br clear="all">
Die Bremer Stadtmusikanten des Bildhauers Gerhard Marcks<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/laenderreport/1673298/">Deutschlandradio Kultur &#183; Länderreport &#183; 10.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:07:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Röhmann: Räumung von Asse in acht bis zehn Jahren möglich</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1673799/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Vorsitzender der Asse-Begleitgruppe anlässlich der Bundestagsdebatte zur Zukunft des Atommülllagers</h4><img src="http://www.dradio.de/images/46324/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Der Wolfenbütteler Landrat Jörg Röhmann (SPD) hat die Änderung des Atomrechts durch eine "Lex Asse" gefordert, um die Bergung des Atommülls aus dem ehemaligen Salzbergwerk Asse zu beschleunigen. Das Risiko, den Müll jetzt rauszuholen, sei geringer als den Müll langfristig drin zu lassen.<br clear="all">
Täglichen fließen rund 12.000 Liter Wasser in das Atommüllager Asse ein.<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1673799/">Deutschlandradio Kultur &#183; Interview &#183; 10.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 07:50:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Jüttner: Beschleunigung der Asse-Räumung ist möglich</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1674099/</link>
            <description><![CDATA[<h4> Niedersächsischer SPD-Politiker über die Bergung der Atommüllfässer</h4>Der ehemalige niedersächsische SPD-Umweltminister Wolfgang Jüttner sagt, das Verfahren lasse sich beschleunigen, ohne die Sicherheitsstandards zu senken.<br clear="all">
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1674099/">Deutschlandfunk &#183; Interview &#183; 10.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:10:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Neudeck: In israelisch besetzten Gebieten herrscht Apartheid</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1673697/</link>
            <description><![CDATA[<h4>"Grünhelme"-Vorsitzender zu den Auswirkungen des Arabischen Frühlings auf Israel</h4><img src="http://www.dradio.de/images/62206/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Die rivalisierenden Palästinensergruppen von Hamas und Fatah haben sich offenbar auf eine Übergangsregierung geeinigt. Israel sieht diese Entwicklung kritisch und behindert den palästinensischen Alltag weiter, wo es nur geht - bis hin zum Verbot für Palästinenser, auf "israelischen" Straßen zu fahren, sagt "Grünhelme"-Vorsitzender Rupert Neudeck.
<br clear="all">
Grenze zwischen Israel und Westjordanland, palästinensischem Gebiet<br>
 (Bild: Deutschlandradio - Janine Wergin)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1673697/">Deutschlandfunk &#183; Interview &#183; 10.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Ich glaube, dass eigentlich Anlass besteht, jetzt weiterzuermitteln&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1673742/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Strafrechtler über die Staatsanwaltschaft in der Causa Wulff</h4><img src="http://www.dradio.de/images/75743/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Wenn eine Staatsanwaltschaft ankündige, nicht gegen Bundespräsident Wulff zu ermitteln, müsse dies nicht endgültig sein, sagt Professor Klaus Bernsmann, Strafrechtler an der Ruhruniversität Bochum. Bei neuen Verdachtsmomenten könne man die Ermittlungen jederzeit wieder aufnehmen.
<br clear="all">
Neue Vorwürfe gegen Bundespräsident Christian Wulff<br>
 (Bild: Michael Gottschalk/dapd)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1673742/">Deutschlandfunk &#183; Interview &#183; 10.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 08:10:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Die Raser werden dadurch begünstigt&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1673661/</link>
            <description><![CDATA[<h4>VCD-Experte über die Reform der Verkehrssünderdatei</h4><img src="http://www.dradio.de/images/44648/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Das Rasen mit dem Auto soll nach einem neuen Vorschlag weniger Punkte in Flensburg bringen, als bisher. Gerd Lottsiepen, VCD-Verkehrsexperte, kritisiert dies. "Meines Erachtens sollte dort gemessen werden, wo es wirklich sinnvoll ist, also in der Nähe von Schulen, von Kindergärten", bemängelt er außerdem.<br clear="all">
Eine Polizeibeamtin stoppt Autofahrer während einer Verkehrskontrolle<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1673661/">Deutschlandfunk &#183; Interview &#183; 10.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Showdown auf der Glienicker Brücke</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kalenderblatt/1671362/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Vor 50 Jahren fand bei Berlin der erste Ost-West-Agentenaustausch statt</h4><img src="http://www.dradio.de/images/76262/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Als 1960 der CIA-Agent Gary Francis Powers mit seinem Flugzeug über der Sowjetunion abgeschossen wurde, drohte ihm eine lange Haftstrafe. Doch Powers musste nur zwei Jahre sitzen: In den USA war bereits ein russischer KGB-Agent infaftiert - eine gute Basis für einen Agentenaustausch.<br clear="all">
Der Ort des Austauschs: die Glienicker Brücke <br>
 (Bild: picture alliance / dpa - Bernd Settnik)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kalenderblatt/1671362/">Deutschlandradio Kultur &#183; Kalenderblatt &#183; 10.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 05:45:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Eiszeit bei der Energiewende</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/1673306/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Bund und Länder uneins über energetische Gebäudesanierung</h4><img src="http://www.dradio.de/images/63607/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Deutschland will bis 2020 vierzig Prozent an CO2 einsparen im Vergleich zu 1990. Dafür müssen Gebäude in Deutschland besser gedämmt werden. Die energetische Gebäudesanierung soll Eckpfeiler der Energiewende sein. Doch Bund und Länder streiten weiter darüber. 
<br clear="all">
Eisige Temperaturen verlangen nach gut gedämmten Gebäuden.<br>
 (Bild: Jan-Martin Altgeld)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/1673306/">Deutschlandfunk &#183; Umwelt und Verbraucher &#183;  9.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 11:35:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Automobilclub nennt Ramsauer-Reform &quot;Augenwischerei&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1673243/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Volker Lempp über die geplante Novelle des Flensburger Punktesystems</h4><img src="http://www.dradio.de/images/43369/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
"Ein Schuss aus der Hüfte": Volker Lempp vom Automobilclubs ACE übt scharfe Kritik an den Plänen von Verkehrsminister Ramsauer für eine neue Verkehrssünderkartei. Die Reform mache das System weder einfacher noch gerechter. <br clear="all">
Was bringt die Reform der Verkehrssünderkartei?<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1673243/">Deutschlandradio Kultur &#183; Interview &#183; 12.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:37:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Das Experiment des &quot;offenen Politikers&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dlfmagazin/1673777/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Piratin Marina Weisband und die Politik in digitalen Zeiten</h4><img src="http://www.dradio.de/images/75906/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Auch wenn altgediente Kollegen anderer Parteien belustigt den Kopf schütteln: Marina Weisband lebt ihre Idee des "offenen Politikers" vor: Während andere Politiker jedes Wort auf die Goldwaage legen, chattet, bloggt und twittert die 24-Jährige über das, was ihr spontan einfällt. <br clear="all">
Die Politische Geschäftsführerin der Piratenpartei, Marina Weisband<br>
 (Bild: dapd / Maja Hitij)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dlfmagazin/1673777/">Deutschlandfunk &#183; DLF-Magazin &#183;  9.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 19:15:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die Landtagswahl in Bayern im Blick</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dlfmagazin/1673802/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Die Entscheidung um die dritte Startbahn am Münchener Flughafen</h4><img src="http://www.dradio.de/images/68903/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Voraussichtlich am 17. Juni entscheiden Münchens Bürger über eine dritte Startbahn am Airport "Franz-Josef Strauß". Während die schwarz-gelbe Regierungskoalition geschlossen für die Startbahn ist und in der SPD Uneinigkeit herrscht, sind Grüne und Freie Wähler strikt dagegen. <br clear="all">
Das Foto zeigt den Flughafen München (Oberbayern) mit der oben rechts eingezeichneten geplanten dritten Startbahn<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Flughafen München)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dlfmagazin/1673802/">Deutschlandfunk &#183; DLF-Magazin &#183;  9.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 19:15:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Arbeit am konservativen Profil</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dlfmagazin/1673957/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Der "Berliner Kreis" der CDU</h4><img src="http://www.dradio.de/images/61780/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Die Konservativen in der CDU sind der Meinung, dass der Modernisierungskurs von Parteichefin Angela Merkel die Stammwählerschaft verprellt. Deshalb haben sie den Berliner Kreis gegründet, der die traditionellen Werte wieder stärker in den Fokus der Partei rücken will. 

<br clear="all">
Stammwähler wieder stärker an die Union zu binden, ist das Ziel des "Berliner Kreises".<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dlfmagazin/1673957/">Deutschlandfunk &#183; DLF-Magazin &#183;  9.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 19:15:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Rechtsextremismus &quot;kriecht so aus der Mitte&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1673163/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Anetta Kahane kritisiert "skandalöse Versäumnisse" nach Neonazi-Morden</h4><img src="http://www.dradio.de/images/76376/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Initiativen gegen Rechts monieren einige "Handicaps" des Untersuchungsausschusses zu den Morden der Zwickauer Terrorzelle. Dennoch hofft Anetta Kahane von der Antonio-Stiftung, dass das Gremium Fehlentwicklungen in Behörden aufzeige - zudem müsse klar werden, dass Rechtsextreme bisher nur "mit langen Fingern angefasst" worden seien.<br clear="all">
Anetta Kahane<br>
 (Bild: dpa / picture alliance / Karlheinz Schindler)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1673163/">Deutschlandfunk &#183; Interview &#183;  9.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Edathy: Aufklärungsgremien müssen &quot;an einem Strang ziehen&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1672837/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses setzt auf Kooperation</h4>Bei der Aufklärung der Neonazi-Mordserie müssten alle Fakten auf den Tisch, sagt Sebastian Edathy (SPD), Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses, . Er setzt dabei auch auf die Mithilfe der Bund-Länder-Kommission. <br clear="all">
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1672837/">Deutschlandradio Kultur &#183; Interview &#183;  9.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 07:50:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Wie will der Mann sein Amt ausüben?&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1673126/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Früherer FDP-Innenminister über neue Vorwürfe gegen den Bundespräsidenten</h4><img src="http://www.dradio.de/images/66478/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Die "merkwürdigen Freundschaftsdienste", die Bundespräsident Wulff in Anspruch genommen habe, seien unerträglich, sagt der Jurist und frühere FDP-Innenminister Gerhart Rudolf Baum. An den jüngsten Vorwürfen zu einer Sylt-Reise Wulffs könne man strafrechtlich nicht vorbeigehen.  <br clear="all">
Jurist und FDP-Politiker Gerhart-Rudolf Baum: "Der böse Schein ist ja schon mal da".<br>
 (Bild: picture alliance / dpa)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1673126/">Deutschlandfunk &#183; Interview &#183;  9.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Tschechien und die Slowakei stoppen ACTA-Ratifizierung</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1673001/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Kritiker befürchten Zensur und Schnüffelei im Internet</h4><img src="http://www.dradio.de/images/76263/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Das internationale Handelsabkommen ACTA soll regeln, wie weit zum Schutz der Urheberrechte in bürgerliche Freiheiten eingegriffen werden darf. In Tschechien setzte die Regierung den Ratifizierungsprozess nach einer Hacker-Aktion vorerst aus. Auch in der Slowakei wachsen Zweifel. <br clear="all">
Auch in Polen demonstrierten Tausende Menschen gegen das ACTA-Abkommen.<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Pawel Supernak)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1673001/">Deutschlandfunk &#183; Europa heute &#183;  9.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:10:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Proteste betreffen gesamte &quot;Politikkultur in Polen&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1671334/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Polnische Kulturwissenschaftlerin zu den ACTA-Demonstrationen</h4>Die polnische Kulturwissenschaftlerin Bozena Choluj ist überzeugt, dass es bei den ACTA-Protesten in ihrer Heimat nicht nur um die Informationsfreiheit im Internet geht. Die Wut der Bürger richte sich gegen zu wenig Beteiligung in der Politik Polens insgesamt, sagt sie.<br clear="all">
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1671334/">Deutschlandradio Kultur &#183; Thema &#183;  7.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Denken, schreiben, sagen</title>
            <link>http://wissen.dradio.de/birma-schwindende-zensur.36.de.html?dram:article_id=14958</link>
            <description><![CDATA[<h4>Journalisten hoffen auf Ende der Zensur in Birma</h4><img src="http://www.dradio.de/images/17387/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Im März 2011 übernahm Thein Sein die Regierung in Birma. Damit ging ein halbes Jahrhundert Militärherrschaft zu Ende. Und damit könnten sich nun auch die Arbeitsbedingungen für Journalisten und Kulturschaffende zum Positiven ändern. <br clear="all">
Füllfederhalter auf Notizblock - Journalisten in Birma hoffen auf ein Ende der Zensur<br>
 (Bild: Stock.XCHNG / Christy Thompson)
<br><br><a href="http://wissen.dradio.de/birma-schwindende-zensur.36.de.html?dram:article_id=14958">DRadioWissen &#183; Medien &#183; 9.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Sarkozys Mann fürs Grobe</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1672932/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Innenminister Guéant sorgt für Tumulte im französischen Parlament</h4><img src="http://www.dradio.de/images/74907/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Wenn Nicolas Sarkozy die Präsidentschaftswahlen gewinnen will, ist er auf die Sympathisanten des rechtsextremen Front National angewiesen. So ist es womöglich kein Zufall, dass Sarkozys enger Vertrauter, Innenminister Claude Guéant, am rechten Wählerrand auf Stimmenfang geht.<br clear="all">
Eine Aussage von Innenminister Claude Gueant sorgte für Tumulte im französischen Parlament.<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Francois Lafite)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1672932/">Deutschlandfunk &#183; Europa heute &#183;  9.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:10:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Assad ist nicht mehr vertretbar&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1672805/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Mitglied des Syrischen Nationalrats ruft zu Unterstützung der Opposition auf</h4><img src="http://www.dradio.de/images/76216/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Für eine Lösung des Konflikts in Syrien sei es unabdingbar, dass Präsident Baschar al-Assad auf seine Macht verzichtet, sagt der syrisch-stämmige Grünen-Politiker Ferhad Ahma, der auch Mitglied des Syrischen Nationalrats ist.<br clear="all">
Ein Soldat der syrischen Rebellen steht in Homs neben einem zerstörten Armee-Panzer - Ahma: "Die Gewalt geht ja vom Staat, vom Regime aus"<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Local Coordination Comitees LCC)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1672805/">Deutschlandfunk &#183; Interview &#183;  9.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Erdogan: Wasser oder Eis?</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1672471/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Wenn der türkische Ministerpräsident politisch überleben will, muss er das Land weiter demokratisieren</h4><img src="http://www.dradio.de/images/70819/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Der türkische Ministerpräsident Erdogan misst mit zweierlei Maß. Er beschwert sich über das neue französische Völkermord-Gesetz und wirft anderen Staaten vor, ethnische Minderheiten zu unterdrücken. Dabei hätte er im eigenen Land genug zu tun, zum Beispiel in der Kurdenfrage, meint Ralf Hosfeld.<br clear="all">
Der türkische Regierungschef Erdogan beim Treffen der Arabischen Liga in Kairo<br>
 (Bild: picture alliance / dpa /  Khaled Elfiqi)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1672471/">Deutschlandradio Kultur &#183; Politisches Feuilleton &#183;  9.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 07:20:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kasachstan ist zweifelhafter Rohstoffpartner</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/1672601/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Merkels Abkommen mit Präsident Nasarbajew</h4><img src="http://www.dradio.de/images/65475/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Schüsse auf streikende Ölarbeiter, die jüngsten Parlamentswahlen eine Inszenierung, die Opposition unterdrückt, Journalisten systematisch eingeschüchtert? Dafür steht Nursultan Nasarbajew, der seit 20 Jahren das zentralasiatische Kasachstan regiert, meint Jule Reimer. <br clear="all">
Nursultan Nasarbajew, Präsident von Kasachstan<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/1672601/">Deutschlandfunk &#183; Kommentar &#183;  8.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 19:05:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Rick Santorum ist authentisch konservativ</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/1672597/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Republikaner-Vorwahlen in den USA</h4><img src="http://www.dradio.de/images/75097/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Als vergleichsweise armer Schlucker habe der Republikanerkandidat Santorum seine Schwächen in puncto Ressourcen durch persönlichen Einsatz ausgeglichen. Sein Wahlkampf sei beeindruckend, meint Klaus Remme.<br clear="all">
Rick Santorum, Ex-Senator aus Pennsylvania hat in drei Bundesstaaten die Vorwahlen gewonnen.<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Steve Pope)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/1672597/">Deutschlandfunk &#183; Kommentar &#183;  8.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 19:05:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Es reicht Herr Wulff!</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/1672610/</link>
            <description><![CDATA[<h4> Erneut Vorwürfe der Vorteilsnahme gegen Bundespräsidenten</h4><img src="http://www.dradio.de/images/75419/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Mit jedem neuen Vorwurf gegen Bundespräsident Wulff erhärte sich der Verdacht: Unser Staatsoberhaupt war ein Schnäppchenjäger par exellence. Es sei zu viel zusammengekommen, als dass Wulff seine Glaubwürdigkeit wiedererlangen könne, meint Frank Capellan.<br clear="all">
Bundespräsident Christian Wulff im Schloss Bellevue in Berlin<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Robert Schlesinger)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/1672610/">Deutschlandfunk &#183; Kommentar &#183;  8.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 19:05:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Hogra&quot; in Algerien - das Land der Wütenden</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1672286/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Abseits des Arabischen Frühlings sucht das nordafrikanische Land seinen Weg</h4><img src="http://www.dradio.de/images/64071/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Algerien hat seine Zeit als französische Kolonie im Wortsinn überlebt und sich an der Demokratie versucht. Die resultierende Erstarkung des Islam führt zum Bürgerkrieg. Seit etwa zehn Jahren ist der Kreislauf von Terror und Rache weitgehend vorbei. Doch die Bevölkerungsmehrheit - die junge Generation - bleibt wütend angesichts der anhaltenden Perspektivlosigkeit. 
<br clear="all">
Demonstranten in der algerischen Hauptstadt Algier<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1672286/">Deutschlandfunk &#183; Hintergrund &#183;  8.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 18:40:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Unterwegs entführt</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/weltzeit/1672470/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Lukratives Zusatzgeschäft der mexikanischen Mafia</h4><img src="http://www.dradio.de/images/28062/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
In Mexiko werden jedes Jahr Tausende von Flüchtlingen aus Zentralamerika verschleppt, gefoltert und ermordet. Die Behörden schauen weg, wenn sie nicht sogar selber mit den Banden unter einer Decke stecken. Wer keine Verwandten oder Freunde hat, die Lösegeld an die Banden zahlen, wird umgebracht. <br clear="all">
Flüchtlinge an der Grenze von Mexiko zu den Vereinigten Staaten.<br>
 (Bild: AP Archiv)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/weltzeit/1672470/">Deutschlandradio Kultur &#183; Weltzeit &#183;  8.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 18:07:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Eine starke Frau</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/weltzeit/1672517/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Manuela Alvarado, Friedensaktivistin aus Guatemala</h4><img src="http://www.dradio.de/images/58127/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Sie ist das Gesicht des Kampfes der guatemaltekischen Landbewohner: Rigoberta Menchú, die 1992 als bisher jüngste Preisträgerin den Friedensnobelpreis erhielt.  Mit ihrem Einsatz für Menschenrechte stand sie allerdings nicht allein. Mit und hinter ihr kämpften und kämpfen andere Frauen.<br clear="all">
Kinder auf der Suche nach Essbarem in Guatemala-Stadt - gegen diese Zustände kämpft Manuela Alvarado an.<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/weltzeit/1672517/">Deutschlandradio Kultur &#183; Weltzeit &#183;  8.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 18:07:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Vor der möglichen Abwahl</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/laenderreport/1671430/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Duisburgs Oberbürgermeister Sauerland kämpft ums Amt</h4><img src="http://www.dradio.de/images/59596/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Seit der Love-Parade-Katastrophe im Juli 2010 tobt der Streit um Duisburgs CDU-Oberbürgermeister Adolf Sauerland. Seine Abwahl ist das Ziel einer Bürgerinitiative, Gewerkschaften und Vertreter aller Parteien - außer der Duisburger CDU. <br clear="all">
Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/laenderreport/1671430/">Deutschlandradio Kultur &#183; Länderreport &#183;  8.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:07:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Russlands Bürger interessieren sich kaum für die Syrien-Frage</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1672182/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Reaktion auf Lawrow-Besuch eher bescheiden</h4><img src="http://www.dradio.de/images/76273/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Erst das Veto Russlands im UN-Sicherheitrat gegen eine Syrien-Resolution, dann der Besuch des russischen Außenministers vor Ort: Moskau demonstriert Stärke und vorgebliche Diplomatie gegenüber dem Westen. Bei den Bürgern zieht das wenig - da hilft nur Demagogie. 
<br clear="all">
Syriens Präsident Assad begrüßt Russlands Außenminister Lawrow - nicht alle sind von der diplomatischen Geste Russlands begeistert<br>
 (Bild: dpa / picture alliance / Eduard Pesov)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1672182/">Deutschlandfunk &#183; Europa heute &#183;  8.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:10:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Die Haltung Russlands ist zynisch&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1671911/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Außenpolitische Sprecherin der Grünen Müller zum Lawrow-Besuch in Damaskus</h4>Die Gespräche von Russlands Außenminister Lawrow mit dem syrischen Regime werden nach Ansicht der Grünen-Außenpolitikerin Kerstin Müller ergebnislos bleiben. Dass Moskau sich zufrieden gezeigt habe, sei "zynisch". Eine militärische Intervention wäre ihrer Ansicht nach "nicht zielführend".<br clear="all">
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1671911/">Deutschlandradio Kultur &#183; Interview &#183;  8.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Kehren Sie um, bevor noch mehr unschuldige Menschen sterben müssen&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1672036/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Die Türkei als Bindeglied zwischen dem Westen und Syrien</h4>Nirgendwo ist die syrische Exilopposition so gut organisiert wie in der Türkei. Fast 10.000 Syrer sind ins Nachbarland geflohen. Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat längst Partei für den Widerstand ergriffen. Doch wie weit ist sein Land bereit, gegen Syrien vorzugehen?
<br clear="all">
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1672036/">Deutschlandfunk &#183; Europa heute &#183;  8.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:10:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Nicht immer ist alles solide abgesichert&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1672027/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Medienwissenschaftler Kepplinger zur Berichterstattung im Fall Wulff</h4><img src="http://www.dradio.de/images/75137/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Hans Mathias Kepplinger, Professor für empirische Kommunikationsforschung an der Uni Mainz, sieht die Rolle der Medien bei den Vorwürfen gegen Bundespräsident Christian Wulff kritisch. Zum Teil seien Dinge "an den Haaren herbeigezogen". <br clear="all">
Bundespräsident Wulff (hier bei seinem TV-Interview Anfang Januar) wird nach Einschätzung Kepplingers keine zweite Amtszeit anstreben.<br>
 (Bild: dpa / picture alliance / Holger Hollemann)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1672027/">Deutschlandradio Kultur &#183; Thema</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Das Leben ist Risiko</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1671373/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Analyse eines komplexen Zusammenspiels</h4><img src="http://www.dradio.de/images/68588/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Welche Folgen hat der Klimawandel? Wie viele Rentner wird es in zwanzig Jahren geben? Wie entwickeln sich der Eurokurs, die Arbeitslosenzahlen oder die Sympathiewerte der FDP? Ach, wenn man doch nur einmal einen Blick in die Zukunft werfen könnte, wünscht sich Martin Tschechne.<br clear="all">
Marktanalyse bietet Instrumente, um Entwicklungslinien in die Zukunft fortzuschreiben.<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Justin Lane)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1671373/">Deutschlandradio Kultur &#183; Politisches Feuilleton &#183;  8.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:20:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wertvoller Abfall</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1671457/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Das lukrative Geschäft mit dem Müll</h4><img src="http://www.dradio.de/images/42469/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Im Müll steckt für die Kommunen jede Menge Geld, nämlich im Verkauf der Wertstoffe. Um diese buhlen sie mit den privaten Entsorgern. Mittwoch tagt der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat. Sie werden die Neuordnung des Abfallrechts beraten. <br clear="all">
Ein Fahrzeug schiebt auf der Mülldeponie Flörsheim-Wicker Müll vor sich her.<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1671457/">Deutschlandfunk &#183; Hintergrund &#183;  7.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 18:40:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Zukunftskonzept der Nachhaltigkeit fehlt</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/1671684/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Bahr schlägt Pflegewohngemeinschaften im Alter vor</h4><img src="http://www.dradio.de/images/45337/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Auf den ersten Blick scheint die Idee einer Pflegewohngemeinschaft ein einnehmender Vorschlag. Doch bei dieser Idee habe Gesundheitsminister Daniel Bahr vor allem eines angetrieben, nämlich zu sparen, meint Andreas Baum. <br clear="all">
Ein Pfleger massiert in einem Seniorenzentrum in Stuttgart die Hand einer alten Frau.<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/1671684/">Deutschlandfunk &#183; Kommentar &#183;  7.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 19:05:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Es ginge auch anders</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/laenderreport/1670984/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Schleswig-Holsteins Gemeinden schauen nach Skandinavien</h4><img src="http://www.dradio.de/images/70638/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
"Nur Sparen" hilft den Kommunen in Schleswig-Holstein nicht. Um den Weg aus der Schuldenfalle zu finden, blicken Politiker im Norden interessiert nach Skandinavien: Die Gemeinden haben dort einen höheren Stellenwert im politischen System.<br clear="all">
Die Einnahmen der Städte und Gemeinden halten mit den Ausgaben nicht mehr Schritt.

<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Andreas Gebert)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/laenderreport/1670984/">Deutschlandradio Kultur &#183; Länderreport &#183;  7.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:07:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Euro sollte &quot;uns zusammenschweißen&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1671095/</link>
            <description><![CDATA[<h4>ARD-Europa-Korrespondent Krause zu 20 Jahre Maastricht-Vertrag</h4><img src="http://www.dradio.de/images/74257/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Anlässlich des 20. Jahrestages des Maastricht-Vertrages hat der ARD-Europa-Experte Rolf-Dieter Krause, davor gewarnt, dass der Euro als „Spaltpilz“ Europas wirksam wird. Er erinnerte daran, dass damals ein Argument für den Euro gewesen sei, er werde Europa zusammenschweißen.<br clear="all">
Rolf-Dieter Krause weist auf viele Fehlentwicklungen des Euro hin.<br>
 (Bild: dpa picture alliance / Sven Hoppe)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1671095/">Deutschlandradio Kultur &#183; Interview &#183;  7.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Rumänien nach dem Rücktritt seines Premiers</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1671051/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Präsident Basescus Nachfolgekandidat stößt auf Ablehnung</h4><img src="http://www.dradio.de/images/76231/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Mit Emil Boc trat gestern in Rumänien ein Premier zurück, der sich als Krisenmanager und ehrlicher Realpolitiker in der EU einen Namen gemacht hat. Der eher unbeliebte Präsident Basescu hat flugs einen Nachfolger vorgeschlagen - doch den lehnen viele im Volk und der Opposition ab.
<br clear="all">
Emil Boc hat am Montag seinen Rücktritt als rumänischer Premier angekündigt.<br>
 (Bild: picture alliance / dpa /  Robert Ghement)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1671051/">Deutschlandfunk &#183; Europa heute &#183;  7.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:10:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Es geht doch nicht darum, das Rad der Geschichte zurückzudrehen&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1671017/</link>
            <description><![CDATA[<h4>CDU-Innenexperte Bosbach weist Kritik am "Berliner Kreis" zurück</h4><img src="http://www.dradio.de/images/71775/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Der "Berliner Kreis" will den konservativen Geist innerhalb der CDU stärken, doch damit hat die Parteispitze ihr Problem. Die Wortführer treffen sich nun mit Generalsekretär Hermann Gröhe. Es könne keine Rede davon sein, dass sich hier nur die Rückgewandten der Partei sammeln würden, sagt CDU-Politiker Wolfgang Bosbach.
<br clear="all">
Wolfgang Bosbach (CDU)<br>
 (Bild: dapd/ Axel Schmidt)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1671017/">Deutschlandfunk &#183; Interview &#183;  7.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Etikett 'konservativ' ist gleich rechts&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1671420/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Parteienforscher: Flügelkämpfe in der CDU wären für die Kanzlerin unangenehm</h4>Der Politologe Werner Patzelt hält die Anhänger des "Berliner Kreises" nicht für Rückwärtsgewandte. Im Glanz der Kanzlerin würden sich viele CDU-Mitglieder geborgen fühlen, aber es sei unklar, wofür diese Partei stehe.<br clear="all">
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1671420/">Deutschlandfunk &#183; Interview &#183;  7.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Ich glaube nicht, dass die Franzosen ein deutsches Modell brauchen&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1670967/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Journalist Gerard Foussier zu Sarkozys Deutschlandbegeisterung</h4><img src="http://www.dradio.de/images/76244/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Für den Chefredakteur der Zeitschrift "Documents", Gerard Foussier, war das Fernsehinterview von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy eine Art Wahlkampfveranstaltung, doch: Für Sarkozy, der sich im März zur Wiederwahl stellt, könne dessen Deutschlandbegeisterung nach hinten losgehen.
<br clear="all">
Angela Merkel und Nicolas Sarkozy verteidigen ihren Eurokurs live im deutsch-französischen Doppelinterview.<br>
 (Bild: picture alliance / dpa /)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1670967/">Deutschlandfunk &#183; Interview &#183;  7.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Merkel und Sarkozy sollten &quot;eine Art von Marshall-Plan für Griechenland&quot; entwickeln</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1670906/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Politologe bezweifelt Erfolg des bisherigen Kurses</h4><img src="http://www.dradio.de/images/76244/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Am Abend haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy im Fernsehen ihre Rettungspolitik für Europa verteidigt: Der Politologe Stefan Seidendorf dagegen empfiehlt einen anderen Ansatz - der sich im wirtschaftlich geschwächten Nachkriegseuropa schon einmal bewährt hat.
<br clear="all">
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Nicolas Sarkozy verteigen ihren Eurokurs live im deutsch-französischen Doppelinterview<br>
 (Bild: picture alliance / dpa /)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1670906/">Deutschlandfunk &#183; Interview &#183;  7.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Reformmaßnahmen sind bitter, aber ein notwendiger Schritt&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1670922/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Finanzstaatssekretär verteidigt Sparmaßnahmen für Griechenland</h4><img src="http://www.dradio.de/images/63480/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Griechenland muss sparen - auch mit harten Vorgaben. Das Land müsse dazu gebracht werden, dass Reformen nicht nur angekündigt, sondern auch in konkrete Gesetzgebungsverfahren umgesetzt würden, sagte der parlamentarische Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Steffen Kampeter.<br clear="all">
Steffen Kampeter, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen.<br>
 (Bild: Deutschlandradio - Bettina Straub)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1670922/">Deutschlandfunk &#183; Interview &#183;  7.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Dobrindt: Linkspartei darf nicht in eine Opferrolle gebracht werden</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1670890/</link>
            <description><![CDATA[<h4>CSU-Generalsekretär sieht freiheitlich-demokratische Grundordnung gefährdet</h4><img src="http://www.dradio.de/images/49094/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Alexander Dobrindt hält an seinem Vorstoß fest, ein Verbotsverfahren gegen die Linke zu erwägen. Wenn man eine Partei beobachte, dann dürfe man auch nicht ausschließen, dass am Ende einer Beobachtung auch ein Verbotsverfahren stehen könne, sagte der CSU-Generalsekretär.<br clear="all">
Alexander Dobrindt (CSU)<br>
 (Bild: AP / CDU/CSU)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1670890/">Deutschlandfunk &#183; Interview &#183;  7.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Weltmeister in Vergangenheitsbewältigung</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1670521/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Zum Bericht der Bundesregierung zur NS-Vergangenheit</h4><img src="http://www.dradio.de/images/53106/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Was die Bundesregierung zu den personellen Kontinuitäten zwischen NS-Staat und  Bundesrepublik auf 85 Seiten zusammengetragen hat, liest sich wie ein Befreiungsschlag. Doch wie war der Aufbau demokratischer Strukturen mit diesem Personal überhaupt möglich?<br clear="all">
Erste konstituierende Situng des Deutschen Bundestages am 7.9.1949 in Bonn.<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1670521/">Deutschlandradio Kultur &#183; Politisches Feuilleton &#183;  7.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 07:20:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Merkels Wahlkampfbeistand für Präsidentschaftskandidat Sarkozy</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/1670683/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Deutsch-französische Eintracht nach dem Ministerrat in Paris</h4><img src="http://www.dradio.de/images/76230/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Die wichtigsten Wahlen aus deutscher Sicht finden in diesem Jahr in Frankreich statt. Die Finanzkrise hat den deutsch-französischen Motor wieder angeworfen und er läuft bemerkenswert rund. Die so unterschiedlichen Persönlichkeiten, Merkel und Sarkozy, haben zueinandergefunden, und Angela Merkel hofft, dass sie sich nicht schon bald wieder werden trennen müssen.<br clear="all">
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy in Paris<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Ian Langsdon)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/1670683/">Deutschlandfunk &#183; Kommentar &#183;  6.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 19:05:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Zu Großem wie zu Grausamem fähig</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/andruck/1670527/</link>
            <description><![CDATA[<h4> Rolf Schieder: Sind Religionen gefährlich? Religionspolitische Perspektiven für das 21. Jahrhundert</h4><img src="http://www.dradio.de/images/19443/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Nicht nur der Islam kennt den Fundamentalismus, ihn gibt es in fast allen Religionen - so wie fast alle Religionen ein friedensstiftendes Potenzial haben. An diese großen Zusammenhänge erinnert Rolf Schieder, er ist Professor für Praktische Theologie in Berlin 
<br clear="all">
Religionen, welcher Natur, kennen Fundamentalismus wie friedensstiftendes Potenzial.<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/andruck/1670527/">Deutschlandfunk &#183; Andruck &#183;  6.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 19:15:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ein radikaler Denker in Zeiten der Finanzkrise</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/andruck/1670568/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Zwei Bücher des slowenischen Philosphen Slavoj Zizek</h4><img src="http://www.dradio.de/images/73566/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Er wurde schon als "gefährlichster Philosoph des Westens" bezeichnet und als "Superstar der neuen Linken". Sicher ist nur eins: Zizek ist ein Autor, vor dem kein Thema sicher ist und der schreibend provoziert. <br clear="all">
Ein Regal mit Sachbüchern und Bildbänden<br>
 (Bild: Deutschlandradio - Daniela Kurz)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/andruck/1670568/">Deutschlandfunk &#183; Andruck &#183;  6.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 19:15:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Das Management ist sklerotisch geworden&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1670569/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Der Leiter des New Yorker Goethe-Instituts plädiert für Veränderungen im öffentlichen Dienst</h4><img src="http://www.dradio.de/images/18356/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Vor lauter Evaluation kommt der öffentliche Dienst nicht mehr zur eigentlichen Arbeit, kritisiert Christoph Bartmann, Leiter des Goethe-Instituts in New York. Er plädiert für mehr Bürokratie der alten Schule. <br clear="all">
Großraumbüros sind in den vergangenen Jahrzehnten modern geworden. Aber nicht alles, was modern ist, tut der Arbeit gut, sagt Christoph Bartmann.<br>
 (Bild: Stock.XCHNG / Dan Norder)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1670569/">Deutschlandradio Kultur &#183; Thema &#183;  6.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Es ist kein Buch der Antworten&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/andruck/1670593/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Tomas Sedlacek: Die Ökonomie von Gut und Böse </h4><img src="http://www.dradio.de/images/71884/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Tomas Sedlacek war ein enger Mitarbeiter des verstorbenen tschechischen Präsidenten Vaclav Havel. Kurz vor seinem Tod hat er das Vorwort zur deutschen Ausgabe des Buches "Die Ökonomie von Gut und Böse“ geschrieben. Sedlá&#269;ek ist von Haus aus Ökonom, aber er interessiert sich für weit mehr als nackte Zahlen.<br clear="all">
Aussteller auf der Frankfurter Buchmesse 2011<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Marc Tirl)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/andruck/1670593/">Deutschlandfunk &#183; Andruck &#183;  6.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 19:15:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Der Camorra-Kritiker will nicht aufgeben</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1670085/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Roberto Saviano: "Der Kampf geht weiter"</h4><img src="http://www.dradio.de/images/48260/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Seit dem Erscheinen seines Buchs "Gomorrha" über die neapolitanische Camorra lebt Roberto Saviano mit Personenschutz. Nun ist sein neues Buch auf Deutsch erschienen - eine schriftliche Fassung von TV-Vorträgen, mit denen Saviano in Italien enorme Einschaltquoten erzielte. 
<br clear="all">
Der italienische Schriftsteller und Journalist Roberto Saviano in der Universtät in Rom<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1670085/">Deutschlandradio Kultur &#183; Kritik &#183;  6.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Syrischer Oppositioneller hofft auf Deserteure der Assad-Armee</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1670371/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Bassam Abdullah verfolgt in Berlin die Entwicklung in seiner Heimat</h4><img src="http://www.dradio.de/images/76216/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Der Berliner Neurochirurg Bassam Abdullah unterstützt via Internet den Widerstand gegen das Assad-Regime. Nachrichten aus der Protesthochburg Homs bekommt auch er nicht - setzt seine Hoffnung in diesem Bürgerkrieg aber in die immer zahlreicher werdenden Deserteure der syrischen Armee.
<br clear="all">
Ein Soldat der syrischen Rebellen steht in Homs neben einem zerstörten Armee-Panzer<br>
 (Bild: picture alliance / dpa / Local Coordination Comitees LCC)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1670371/">Deutschlandfunk &#183; Interview &#183;  6.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Koenigs: Deutschland muss helfen, Assad weiter zu isolieren</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1669988/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Vorsitzender des Ausschusses für Menschenrechte fordert Aufnahme von syrischen Flüchtlingen</h4>Das gewaltsame Vorgehen des syrischen Regimes sei "von einer Brutalität, wie wir ihn auch im arabischen Raum nicht kennen", sagt Grünen-Politiker Tom Koenigs. Deutschland müsse eine Führungsrolle bei der Unterstützung der Aufständischen übernehmen.<br clear="all">
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1669988/">Deutschlandfunk &#183; Interview &#183;  6.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Sie wird für diese Politik werben&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1670296/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Andreas Schockenhoff (CDU) zur möglichen Wahlkampfhilfe der Bundeskanzlerin für Nicolas Sarkozy</h4><img src="http://www.dradio.de/images/76238/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
In Hinblick auf eine funktionierende europäische Finanzpolitik sei es richtig, dass Bundeskanzlerin Merkel auch zur französischen Innenpolitik klare Position beziehe. Das sagt Andreas Schockenhoff (CDU), Leiter der deutsch-französischen Parlamentariergruppe. <br clear="all">
Andreas Schockenhoff (CDU)<br>
 (Bild: schockenhoff.de)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1670296/">Deutschlandfunk &#183; Interview &#183;  6.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
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            <title>Putin-Anhänger nutzen Obamas Wahlkampftaktik</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1670116/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Unterstützer des Präsidentschaftskandidaten gehen in die Internetoffensive</h4><img src="http://www.dradio.de/images/71207/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Barack Obama hat es in seinem Präsidentschaftswahlkampf vorgemacht: Wer Wähler erreichen will, muss im Internet für sich werben. Die Freunde Wladimir Putins gehen den gleichen Weg: Ab heute erklären im Netz junge Leute in Videobotschaften, warum sie ihn erneut zum Präsidenten wählen werden. 
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Der russische Premierminister Wladimir Putin giwill erneut Präsident werden<br>
 (Bild: AP  / Ivan Sekretarev)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1670116/">Deutschlandfunk &#183; Europa heute &#183;  6.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 09:10:00 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Israelischer Militärhistoriker: Angriff auf den Iran wäre sinnlos</title>
            <link>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1669886/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Martin van Creveld warnt vor einem regionalen Krieg</h4><img src="http://www.dradio.de/images/60110/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Um das iranische Atomprogramm zu stoppen, erwägt die israelische Regierung Militärschläge auf Nuklearanlagen - womöglich schon in diesem Frühjahr. Der Militärtheoretiker Martin van Creveld zweifelt an der Effektivität eines solchen Angriffs. <br clear="all">
Das iranische Atomkraftwerk Buschehr<br>
 (Bild: AP)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1669886/">Deutschlandradio Kultur &#183; Interview &#183;  6.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
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            <title>&quot;Eine Art Griechenland 2.0&quot;</title>
            <link>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1669867/</link>
            <description><![CDATA[<h4>Bayerns Finanzminister kritisiert mangelnden Reformwillen Athens</h4><img src="http://www.dradio.de/images/2305/landscape/133,0/" height="100" width="133" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" >
Unter der wechselseitigen Abhängigkeit leide auf Dauer sowohl Griechenland als auch Europa, sagt der bayrische Finanzminister Markus Söder (CSU). Er fordert daher einen sauberen Schnitt zu ziehen: geordnete Insolvenz Griechenlands und Austritt aus der Eurozone. <br clear="all">
Markus Söder: "Ein Fass ohne Boden darf es nicht sein"<br>
 (Bild: Christlich-Soziale Union in Bayern)
<br><br><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1669867/">Deutschlandfunk &#183; Interview &#183;  6.2.2012</a>]]></description>
            <author>webmaster@dradio.de</author>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
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