Der Intendant des Deutschlandradios, Dr. Willi Steul, ist "erfreut und erleichtert" über die Entscheidung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF), die eingefrorenen Projektmittel zur Einführung des terrestrischen Digitalen Hörfunks (DAB) freizugeben.
"Damit ist der Startschuss für den bundesweiten Ausbau des digitalen Hörfunks in Deutschland gegeben. Ich bin froh, dass damit ein wichtiger Schritt zur Zukunftssicherung des Mediums Radio im digitalen Zeitalter gegangen wird. Deutschlandradio kann nun seinen Teil zu Planung und Ausbau eines bundesweiten DAB Sendernetzes leisten". Nur die moderne DAB-Technologie, die die mobile Empfangbarkeit gewährleistet, sei in der Lage, die unzureichende UKW-Ausstattung des Deutschlandradios zu kompensieren.
Ein Drittel der zur Verfügung stehenden Kapazitäten wurde dem Nationalen Hörfunk zur Verbreitung seiner drei Programme - Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen - bereits zugeordnet. Das bundesweite Paket mit etwa 15 Sendern kann damit bis Ende des Jahres gestartet werden.
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