Mit der Unterzeichnung der Verträge zwischen dem Netzbetreiber Media Broadcast und privaten Rundfunkveranstaltern ist die Voraussetzung dafür geschaffen, dass vom kommenden Jahr an ein bundesweites terrestrisches Übertragungsnetz im digitalen Standard DABplus aufgebaut werden kann.
"Dies ist ein wesentlicher Schritt zur Zukunftssicherung des Radios in der digitalen Welt. Deutschlandradio mit seiner unzureichenden Versorgung mit UKW-Frequenzen wird erst mit dieser neuen Technologie seinem Auftrag einer bundesweiten Verbreitung seiner Programme näher kommen können", so Deutschlandradio-Intendant Dr. Willi Steul.
Nach der Unterschrift der Privaten hat heute auch Deutschlandradio seinen parallel verhandelten Vertrag mit dem Netz-Betreiber Media Broadcast unterzeichnet. Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hatte die Freigabe der für Deutschlandradio vorgesehenen Mittel an die Bedingung geknüpft, dass Verträge mit privaten Rundfunkveranstaltern vorliegen müssen.
"Ich gehe fest davon aus", so Deutschlandradio-Intendant Willi Steul, "dass damit die Bedingungen erfüllt sind, die von der KEF vor allem in punkto Wirtschaftlichkeit formuliert wurden."
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