Der Intendant des Deutschlandradios, Dr. Willi Steul, hat die Entscheidung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) begrüßt, die Gelder zur Einführung des digitalen terrestrischen Hörfunks freizugeben.
"Dies ist ein wichtiger Schritt zur Zukunftssicherung des Radios in der digitalen Welt", kommentierte Steul die Nachricht. "Es gibt in Europa keine bessere Technologie als die DAB-Familie und DABplus. Jetzt ist endlich auch in Deutschland der Startschuss gefallen." Für den nationalen Hörfunk sei dies die Chance, seinem gesetzlichen Auftrag nachkommen zu können und alle seine Programme auch wirklich bundesweit hörbar zu machen.
Das bundesweite DABplus-Netz soll am 1. August 2011 zunächst in allen Ballungsgebieten starten und dann kontinuierlich weiter ausgebaut werden. Neben den drei Deutschlandradio-Programmen - Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen - werden dann auch die Zusatzdienste Dynamik Label (Radiotext), eine Slide Show, sowie der Nachrichtendienst Journaline und ein EPG ausgestrahlt. Außerdem sollen über das DABplus-Netz die zeitweiligen Sonderausstrahlungen von Deutschlandradio, "Dokumente & Debatten", gesendet werden.
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