Das journalistische Handwerk lernte er bei der Stuttgarter Zeitung, der er über zwei Jahrzehnte als Redakteur und Bonn-Korrespondent verbunden blieb. Nach drei Amtsjahren beim Deutschlandfunk holte ihn das ZDF als Chefredakteur nach Mainz, wo er bis 1988 für alle politischen Sendungen verantwortlich zeichnete. Für sein journalistisches Wirken wurde Reinhard Appel unter anderem mit dem Grimme-Preis und der Goldenen Kamera ausgezeichnet.
Als ZDF-Hörfunkbeauftragter betreute er seit Anfang 1992 den ehemaligen Ost-Berliner Hörfunksender "Deutschlandsender Kultur" (DS Kultur), der nach langwierigen Verhandlungen durch den Beschluss der 16 Ministerpräsidenten zusammen mit dem Deutschlandfunk und RIAS Berlin zum heutigen Deutschlandradio fusionierte. Der Intendant des Deutschlandradios, Dr. Willi Steul, würdigte Appel als herausragenden Journalisten, der vielen aus der Zunft ein persönliches Vorbild gewesen sei und dem gerade das Deutschlandradio viel zu verdanken habe.
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