Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, sagte zum Auftakt der Tagung, für ihn "als Kind der DDR" sei der Deutschlandfunk stets ein "Dabei-Medium" statt eines "Nebenbei-Mediums" gewesen. Auch künftig werde das Radio trotz der Konkurrenz durch das Internet den Vorteil haben, sich nicht auf die Nervosität anderer einzulassen.
Zum 50-jährigen Bestehen des Deutschlandfunks habe man auf die übliche Feierstunde verzichten wollen und stattdessen eine Standortbestimmung in "der sich dramatisch verändernden Medienwelt" vornehmen wollen, betonte Intendant Dr. Willi Steul vor den rund 400 Teilnehmern.
Anlass für die gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung veranstaltete Tagung mit dem Thema "Der Ort des Politischen in der digitalen Medienwelt" ist das 50-jährige Bestehen des Deutschlandfunks. Am 1. Januar 1962 - rund vier Monate nach dem Bau der Berliner Mauer - nahm die Bundesrundfunkanstalt in Köln den Sendebetrieb auf. Inzwischen ist der Deutschlandfunk neben Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen ein Programm des nationalen Hörfunks Deutschlandradio.
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