Der Verwaltungsrat des Deutschlandradios hat den Vorschlag des Intendanten Dr. Willi Steul einvernehmlich bestätigt, Birgit Wentzien als neue Chefredakteurin des Deutschlandfunks zu benennen. Wentzien tritt am 1. April 2012 die Nachfolge von Stephan Detjen an, der als Chefkorrespondent ins Hauptstadtstudio des Deutschlandradios wechselt. Die Vorsitzende des Verwaltungsrats des Deutschlandradios, die WDR-Intendantin Monika Piel, erklärte: "Ich freue mich, dass wir mit Birgit Wentzien eine besonders erfahrene und kompetente Kollegin gewonnen haben, die sich in über 25 Berufsjahren einen hervorragenden Ruf als Journalistin erarbeitet hat und die nun das Profil des angesehenen Deutschlandfunks weiter schärfen wird."
Birgit Wentzien wurde 1959 in Hamburg geboren. Nach dem Abitur absolvierte sie eine Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München sowie ein Studium der Kommunikationswissenschaften und Politologie an der dortigen Ludwig-Maximilians-Universität. Es folgte 1985 bis 1986 ein Volontariat beim Süddeutschen Rundfunk (SDR) in Stuttgart. Im Anschluss war sie bis 1992 als Redakteurin, Moderatorin und Autorin im Bereich Politik für den SDR tätig. Im Anschluss ging sie 1993 als Korrespondentin nach Berlin, zuerst war sie im Gemeinschaftsstudio von SDR und SWF tätig, dann für deren Rechtsnachfolger SWR im ARD-Hauptstadtstudio. Seit 1999 amtierte sie als stellvertretende Leiterin des SWR-Studios Berlin und seit 2004 als Leiterin des Studios.
Der Verwaltungsrat des Deutschlandradios hat einem weiteren Personalvorschlag des Intendanten Dr. Willi Steul zugestimmt: Dr. Hans Dieter Heimendahl wird der neue Leiter der Hauptabteilung Kultur des Programms Deutschlandradio Kultur. Hans Dieter Heimendahl wurde 1965 in Bremen geboren. Nach dem Abitur nahm er ein Studium der Philosophie und Germanistik an der Freien Universität Berlin auf, das er an der Cornell University (New York) fortsetzte und 1988 mit dem Master of Arts abschloss. Im Anschluss übernahm er Lehraufträge an der Freien Universität Berlin, wo er auch 1995 mit einer Arbeit über die Lebensphilosophie Thomas Manns promoviert wurde. Während der Arbeit an seiner Dissertation war Heimendahl bereits als freier Journalist für verschiedene Sender und Zeitungen, u.a. auch für das Deutschlandradio tätig. Nach einem bimedialen Volontariat beim Sender Freies Berlin wurde er 1998 Redakteur bei den Programmen "radiokultur" und "Radio Multikulti". Im folgenden Jahr wechselte Heimendahl als Redakteur zu Radio Bremen. Seit 2001 war er dort als stellvertretender Programmdirektor für die Hörfunkwellen sowie die Medienforschung verantwortlich, außerdem vertrat er Radio Bremen in der Hörfunkkommission der ARD. Von 2006 bis 2010 amtierte er zusätzlich als Programmleiter von Nordwestradio.
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