Herbert Fischer-Solms, langjähriger Sportjournalist beim Deutschlandfunk, ist am Freitag, den 20. April 2012, von der Doping-Opfer-Hilfe e.V. mit der Heidi-Krieger-Medaille ausgezeichnet worden. Die Laudatio wurde gehalten von Jochen Staadt, Autor und Projektleiter des Forschungsverbundes SED-Staat an der Freien Universität Berlin. In der Begründung für die Entscheidung heißt es: "Herbert Fischer-Solms hat sich durch sein beharrliches Recherchieren und umfassendes Berichten ausgezeichnet, indem er in den deutschen Medien den Dopinggeschädigten eine Stimme gegeben hat." Der Preisträger werde außerdem für seinen Mut, seine faire und engagierte Berichterstattung, wie auch für seine unbeirrbare Haltung im Umgang mit dem Thema Doping geehrt. Die Verleihung fand in der Aula der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Berlin statt.
Fischer-Solms kam Anfang der 50er Jahre aus der DDR in die Bundesrepublik, wo er von 1973 bis 2011 als Journalist für den Deutschlandfunk in Köln tätig war. Hier setzte er sportpolitische Schwerpunkte und gab vor allem der Problematik des Dopings großen Raum innerhalb seiner Berichterstattung.
In diesem Jahr wurde die Auszeichnung für besonderes Engagement im Kampf gegen Doping bereits zum siebten Mal verliehen.
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