Der Deutschlandfunk-Autor Jan Rähm wurde in Frankfurt am Main mit dem ACHEMA-Medienpreis ausgezeichnet. Er bekam den Preis für sein Feature "Ist das Gold oder kann das weg?" (Redaktion: Gerd Pasch), in dem er Sinn, Unsinn und Machbarkeit des "Urban Minings" (Stadtschürfung) untersucht. Die Reportage wurde am 30. Oktober 2011 in der Reihe "Wissenschaft im Brennpunkt" im Deutschlandfunk gesendet.
Die Jury lobte in ihrer Begründung die spannende und gleichzeitig differenzierte Aufbereitung des Themas Urban Mining. Sie hob besonders hervor, dass nicht nur technische sondern auch politische, ökonomische sowie ökologische Aspekte des Themas berücksichtigt wurden.
Der Medienpreis wird alle drei Jahre anlässlich der ACHEMA (Ausstellungstagung für chemisches Apparatewesen) durch die DECHEMA (Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie) vergeben und ist mit 10.000 Euro dotiert. Prämiert werden Medienbeiträge, die einer breiten Öffentlichkeit in verständlicher Weise Themen der chemischen Verfahrenstechnik, Biotechnologie, Chemie oder des technischen Umweltschutzes vermitteln.
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