Diskussion zu aktuellen Themen des Wahlkampfs im Forum Politik
"Ein Glücksfall für das Radio und seine Hörer!"
Die "Palma Ars Acustica", der neugeschaffene Preis für Radiokunst, geht in diesem Jahr an den litauischen Komponisten und Konzeptkünstler Arturas Bumšteinas.
Empfang über Digitalradio DAB+ und als Livestream möglich
Vom 19. bis 21. April an drei Aufführungsorten in Köln
Am Montag, den 8. April 2013, startet der Deutschlandfunk ein Angebot für Hörerinnen und Hörer in ganz Deutschland, das es so noch nicht gibt: die Deutschlandfunk Radionacht.
"Geheimsache Pillentest"
"Bücherfrühling" bietet drei Stunden Literatur pur
Reding: Politiker müssen lernen zuzuhören
Preisverleihung am 8. März auf der ITB
Weitere Auszeichnung: "Hörbuch des Jahres 2012"
Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels beruft den Journalisten Stephan Detjen in den Stiftungsrat des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels. Er folgt auf den Kunsthistoriker Werner Spies, der sechs Jahre Mitglied im Stiftungsrat gewesen ist.
DLF überträgt Staatsakt aus dem Reichstag/DKultur das Jubiläumskonzert aus der Philharmonie
Deutsch-Französisches Verhältnis im Mittelpunkt
Intendant Steul: Anhaltend hohe Akzeptanz durch Meinungsführermedien
Programm verbindet öffentlich-rechtliche Qualität mit verrückter Kreativität des Internets
mit Sigi Zimmerschied und Luise Kinseher
Termin: Montag, 12. November, 18.40 bis 19.00 Uhr
23. Oktober, 20.03 Uhr live aus dem Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie
Buchprojekt zweier Redakteure des Deutschlandfunks und der Wochenzeitung DIE ZEIT
"Die ganze Welt liebt Tiki-Taka, den Kiwis lieber ist ihr Haka"
Messestand des Deutschlandradio in Halle 3.1
Am 18. Oktober startet neues Medienmagazin
»lyrix«-Workshop mit Maren Schönfeld und Sevgi Isaak
Deutschlandfunk präsentiert Lesungen junger Autoren
Preisverleihung am 4. November in Braunschweig
"Ein feinsinniger Interviewer und Störenfried des Büchermarkts"
Monika Künzel und Tom Noga für "Beste Sendung" gewürdigt
3. September, 19:00, Köln Historisches Rathaus
31. August 2012, 18.30 Uhr, Bebelplatz 1
"Kunst zum Sprechen bringen"
Intendant Steul: Absage völlig inakzeptabel
"Rotoradio" von Ferdinand Kriwet
"Bodybuilding" von Boris Baltschun und Serge Baghdassarians
Album der Sopranistin Anna Prohaska gewürdigt
Programmdirektor Weber: "Deutschlandradio erfährt hohe Akzeptanz durch Konkurrenzmedien"
Große Umfrage zur deutsch-französischen Freundschaft
"Silbernes Pferd" für Berichterstattung über den Pferdesport
"Wichtiges Thema spannend und differenziert aufbereitet"
"Wohltuend unaufgeregt und unaufdringlich"
"Herausragendes Niveau deutscher Hörspielkunst"
Preisverleihung am 8. Juni auf der Jugendmesse YOU
Produktion entstand im Kammermusiksaal des DLF
Ehemaliger Sportjournalist des Deutschlandfunks nahm Preis in Berlin entgegen
Bildungsministerin Schavan: »lyrix« fördert Phantasie und Kreativität
"Souteigai" von Malte Jaspersen im Wettbewerb
Innovative Nachrichten von DRadio Wissen gewürdigt
Termin: 20. bis 22. April 2012 in Köln
Preise an Journalisten in Berliner Charité vergeben
Samstag, 24. März, von 11.00 bis 18.00 Uhr, im Funkhaus am Raderberggürtel 40, 50968 Köln
Frankfurt/Main, Südhessen, Mainz/Wiesbaden, Heidelberg und Saarbrücken
"Als Hitler das rosa Kaninchen stahl" belegt Platz Zwei
Deutschlandradio-Programme zunächst im Kanal 12A
Der Ort des Politischen in der digitalen Medienwelt
Blogger Rizk: Internet spielte nicht Hauptrolle bei "Arabellion"
Zusammenfassung des ersten Konferenztages
Der Wandel des Politischen im Zeitalter der »Postdemokratie«
"tweetscapes" - twitter mit Ton - startet online
Konferenz zum 50. Jahrestag des Deutschlandfunk-Sendestarts
Deutscher Museumsbund unterstützt die fünfte Runde von »lyrix«
Intendant Steul: Ergebnis zeigt hohe Wertschätzung durch die anderen Medien
"Sachkundige Chronisten der Medienwelt"
Ausstrahlung erfolgt ab sofort im Kabal 5C
Beste Kampagne zur Aufklärung und Information der Öffentlichkeit
Unterbrechung dauert voraussichtlich vier Wochen
Feature-Autor Christian Brüser ist Preisträger
Schülerwettbewerb und Schreibwerkstatt in Wuppertal
Wiederholung am 4. Dezember 2011 um 14.05 Uhr
"Mörder" von Agnieszka Lessmann
Drei preisgekrönte Sendungen für Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur produziert
Andreas-Peter Weber ist seit dem 1. September neuer Programmdirektor bei Deutschlandradio. Im Programmheft ermuntert er Hörerinnen und Hörer, Anregungen und Kritik zu den drei Programmen zu äußern.
Chapeau! Der Deutschlandfunk gratuliert Denis Scheck und Andreas Ammer zum Deutschen Fernsehpreis 2011, der ihnen am vergangenen Sonntag in Köln für die ARD-Sendung "Druckfrisch" verliehen wurde.
Sportkonferenz am 2. Oktober im Deutschlandfunk
Intendant Steul: Äußerst konstruktive Haltung unserer Nachbarn
Steul: "Eingriff in die Rundfunkfreiheit?"
Pre-Enactment von Hofmann&Lindholm
Grimme-Preisträger vereinbaren Programmaustausch
Versionen in deutsch und englisch verfügbar
Am 12. August um 15.00 und 20.30 Uhr in Lübben
Hörspielproduktion des Deutschlandfunks
Programme werden immer bekannter
Feierliche Preisverleihung im Berliner Funkhaus des Deutschlandradios
Am 26. Juni 2011 ist der frühere Intendant des Deutschlandfunks, Reinhard Appel, im Alter von 84 Jahren verstorben. Reinhard Appel stand von 1973 bis 1976 an der Spitze des Deutschlandfunks
Intendant Steul: Ritterschlag für junges Team
Dr. Günter Müchler verabschiedet sich in den Ruhestand
Termin: Montag, 20.06., um 16.45 Uhr, Staatenhaus, im Messebereich (Stand 4)
18. Juni bis 5. August, Landtag Rheinland-Pfalz
Workshop für Jugendliche im Berliner Funkhaus des Deutschlandradios
Feierliche Preisverleihung am 17. Juni im Berliner Funkhaus des Deutschlandradios
Ausstellung, Führung, Hörspiel zum Leben und Sterben eines Malers
Timm: "Qualitätsjournalismus funktioniert auch Online"
Im September letzten Jahres feierte das erste RADIOORTUNG-Hörspiel Premiere und war damit äußerst erfolgreich. Am 17. Mai startet nun die zweite Ausgabe des mobilen Hörspielprojektes in Berlin. Diesmal macht die Gruppe Rimini Protokoll Stasi-Akten im Stadtraum hörbar und zieht diese aus den Archiven in die Gegenwart. Titel: "50 Aktenkilometer. Ein begehbares Stasi-Hörspiel".
7. April: Eröffnung und Hörspielpräsentation
Am Sonntag, dem 27. März um 11 Uhr, lädt Deutschlandradio Kultur zu einer Hörspielmatinee in das Stadthaus Ulm, Münsterplatz 50, ein.
Deutschlandradio Kultur und Deutschlandfunk senken Durchschnittsalter
Stefan Heinlein (45) ist der neue Korrespondent des Deutschlandradios und der ARD für die Berichtsgebiete Tschechien und Slowakische Republik mit Sitz in Prag.
Dr. Robert Matejka, einer der bekanntesten Hörspiel- und Featureregisseure von RIAS Berlin und Deutschlandradio Kultur, Redakteur im Künstlerischen Feature, ist am Samstag, dem 29. Januar 2011, gestorben.
Deutschlandfunk-Moderatorin erhält "Goethe-Medienpreis 2010"
Vom 21. bis 30. Januar 2011 findet das Festival für Neue Musik - Ultraschall - in Berlin statt, veranstaltet von Deutschlandradio Kultur und dem kulturradio vom rbb.
Das Deutschlandradio ist auch im Jahr 2010 der meistzitierte Hörfunksender.
Intendant Steul: Schritt zur Zukunftssicherung des Radios
Programmchef Dietmar Timm: Ansporn für die Zukunft
Erneute Ausstrahlung im Deutschlandfunk am 24./25./26.12. jeweils um 14.05 Uhr
Dieter Hildebrandt und Nils Heinrich deutsche Preisträger 2011, in Österreich geht der Preis an die multikulturelle Satire "Cordoba", in der Schweiz an die Musik-Kabarettistinnen "Knuth und Tucek"
"Frequenzzuordnung an Privatfunk nicht nachvollziehbar"
Deutschlandradio Kultur, das bundesweite Kulturprogramm des Nationalen Hörfunks, wird ab sofort im Raum Bonn auf der Frequenz UKW 98,9 MHz ausgestrahlt.
Teil 1: Verwisch die Spuren! - Handy-Verleih über den Kooperationspartner Deutsches Theater Berlin
Intendant Willi Steul: Ein schöner Erfolg für alle Mitwirkenden
Das Deutschlandradio ist der meistzitierte Hörfunksender der Bundesrepublik.
u.a. mit Sybille Lewitscharoff, Zoe Jenny, Richard Wagner, Carmen Francesca Banciu, Jaroslav Rudis, Rosa Ribas und Eva Menasse
Umschalten ist ab dem 2. August angesagt. Denn Deutschlandradio Kultur kann seine Reichweite in Nordrhein-Westfalen ganz gewaltig steigern. Mit der neuen UKW-Frequenz 96,5 erreicht das profilierte Kulturprogramm des bundesweiten Hörfunks künftig mehr als zehn Millionen potenzielle Hörer an Rhein und Ruhr.
Wir vergeben zum 1. September 2011 Ausbildungsplätze im Berufsbild Mediengestalter/-in Bild und Ton
Bestes bisheriges Ergebnis für Deutschlandradio Kultur
Livesendung unterstützt deutsch-französischen Dialog
Die Autoren Inge Braun und Helmut Huber nahmen in Berlin den Preis entgegen
Das von ARD, ZDF und Deutschlandradio bei dem ehemaligen Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Paul Kirchhof, Direktor des Instituts für Finanz- und Steuerrecht der Universität Heidelberg, gemeinsam in Auftrag gegebene Gutachten liegt vor und ist ein Plädoyer für eine grundsätzliche Reform. Es dient als eine der Grundlagen für die weitere Befassung durch die Konferenz der Ministerpräsidenten, die über eine neue Struktur der Rundfunkgebühren am 9. Juni entscheiden wollen.
Frank Schildt bleibt Stellvertreter
Vom 26. März bis zum 30. April 2010 präsentiert Radio France in Kooperation mit dem Deutschlandradio im Haus der Bundespressekonferenz die Ausstellung "RADIO FRANCE FAIT LE MUR".
Alan Bangs mit "Nighflight" wieder on Air
Ralf Krauter, regelmäßiger Autor der Deutschlandfunksendung "Forschung aktuell", wurde in der Kategorie "Hauptpreis Hörfunk" mit dem Journalistenpreis "Informatik" der Universität des Saarlandes ausgezeichnet.
Der Intendant des Deutschlandradios, Dr. Willi Steul, hat dem Vorstandsvorsitzenden der Berliner-Dom-Stiftung, Prof. Dr. Rolf Rüdiger Olbrisch und der stellvertretenden Vorsitzenden des Kuratoriums, Dr. Irmgard Schwaetzer, einen Scheck in Höhe von 47.676 € überreicht.
Nationaler Hörfunk ist "Trendsetter im öffentlich-rechtlichen Rundfunk"
Telemedienkonzepte sind jetzt anwendbar
Das Deutschlandradio musste die Verträge über die Verbreitung seiner Programme im DAB-Netz zum 1. Januar 2010 aus formalen, nicht zuletzt aber auch aus finanziellen Gründen kündigen. Es wurden jedoch unmittelbar im Anschluss Gespräche aufgenommen, um mit deutlich gesenkten Kosten eine Fortführung der DAB-Verbreitung realisieren zu können.
Der Startschuss für das neue Wissensprogramm aus der Familie Deutschlandradio ist gegeben. Am 18. Januar ist der Auftakt für das rein digitale und werbefreie Vollprogramm des Nationalen Hörfunks.
Ohne jede Einschränkung hat der Hörfunkrat des Deutschlandradios auf seiner heutigen Sitzung in Berlin den Telemedienkonzepten des Senders zugestimmt.
Das Deutschlandradio konnte seine Position in Karlsruhe durchsetzen
Der Deutschlandfunk-Autor Achim Nuhr erhält den Medienpreis Entwicklungspolitik 2009 im Bereich Hörfunk für sein Feature: "Mädchen, 5 Jahre, 7 Kilo - Hunger im Wirtschaftswunderland Indien", das am 22.4.2008 im Deutschlandfunk gesendet wurde.
Die Gesellschafter sind sich einig darüber, dass bei der Rundfunk Orchester und Chöre GmbH Berlin dringender struktureller Handlungsbedarf besteht. Sie haben die vom Deutschlandradio-Intendanten Dr. Willi Steul vorgelegten Optionen diskutiert und bedanken sich ausdrücklich für die Vorschläge.
Seit fünf Jahren fördert der Deutschlandfunk in Kooperation mit dem Deutschen Musikrat besonders talentierte Nachwuchsbands aus den Segmenten Pop, Rock und Jazz. Nun ist die erste Doppel-CD des Projekts "PopCamp - Meisterkurs für Populäre Musik" erschienen.
Radio France Präsident Hees: Mauerteil symbolisiert Kraft und Macht des Volkes
Sendereihe spiegelt Vielfalt der Regionen wider
Der Autor Peter Jacobi erhält für sein Hörspiel "Radio Tobi" den "Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe" 2009.
Der Deutschlandfunk-Autor Marc Thörner erhält für seine Hörfunk-Reportage "Wir respektieren die Kultur - Im deutsch kontrollierten Norden Afghanistans" den 1. Preis im Rahmen der diesjährigen Vergabe des Otto Brenner Preises für kritischen Journalismus.
Intendant Steul: Hörfunk leistet Beitrag zur europäischen Verständigung
Radiostationen aus aller Welt übertragen Gedenkkonzert aus Berlin
Eine Veranstaltung des Deutschlandfunks mit den Ensembles der roc berlin
Der Hörfunkrat des Deutschlandradios befasste sich im September 2009 mit der Entscheidung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs zum Projekt Digitaler Hörfunk und damit zur Zukunft des Hörfunks in Deutschland.
Das Hörspiel "My Body in 9 Parts" von Raymond Federman, das am 12. Mai 2008 im Programm von Deutschlandradio Kultur erstmals ausgestrahlt wurde, hat den Prix Italia 2009 erhalten.
Kakadu-Beitrag ausgezeichnet
"Es gibt Scharmützel, die muss man führen, obwohl man die Schlacht nicht gewinnen kann. Dann ist beim nächsten Mal die Gefechtslage verbessert."
Hörfunkrat benennt zugleich Gutachter
Marktliche Auswirkungen werden untersucht
Eindringlicher Appell des Intendanten auf Freigabe für Hörfunk
Am 13. August um 19.00 Uhr veranstalten Deutschlandradio Kultur und PHOENIX das 64. Forum Pariser Platz. Veranstaltungsort ist das Eugen-Guttmann-Haus am Pariser Platz 6 in Berlin-Mitte.
Bewerbungsfrist endet am 12. August
KEF blockiert weitere Gebührenmittel für das Digitalradio
Deutschlandradio-Intendant Willi Steul: "Qualitätsprogramme in schwierigen Zeiten besonders gefragt."
Christoph Gehring ist seit 1. Juli neuer Landeskorrespondent für Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur in Nordrhein-Westfalen. Er löst die bisherige Landesberichterstatterin Christine Heuer ab, die als Chefin vom Dienst zum Deutschlandfunk wechselte.
Im Rahmen des eingeleiteten Verfahrens zum Drei-Stufen-Test fordert der Hörfunkrat des Deutschlandradios seit heute Gutachter auf, ihr Interesse an der Erstellung eines Gutachtens zu den marktlichen Auswirkungen des bestehenden Telemedienangebots des Deutschlandradios zu bekunden.
Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur sind ab sofort auch im Raum Pirmasens auf UKW zu empfangen: Deutschlandradio Kultur auf 94,4 MHz und Deutschlandfunk auf 106,1 MHz.
Deutschlandradio-Intendant Dr. Willi Steul appelliert an den Privatsender-Verband VPRT, die Einführung des digitalen Hörfunks auf Basis der DAB-Systemfamilie nicht zu verhindern.
Der Hörfunkrat des Deutschlandradios hat in seiner heutigen Sitzung in Berlin einen Nachtragshaushalt für das Jahr 2009 beschlossen.
Das Korrespondentenbüro des Deutschlandradios in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam wurde neu besetzt.
Die Produktionsstätten von Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur öffnen ihre Tore.
Dr. Willi Steul (57) tritt am 1. April sein Amt als Intendant des Nationalen Hörfunks an.
Deutschlandradio Kultur, das bundesweite Kulturprogramm des Nationalen Hörfunks, wird ab dem 31. März im Raum Mülheim auf der Frequenz UKW 93,7 MHz ausgestrahlt. Neben dem Stadtgebiet von Mülheim ist Deutschlandradio Kultur dann auch in Teilen von Oberhausen und Duisburg sowie auf der A3 bis zum Kreuz Breitscheid und im Gebiet der A52 in Richtung Essen zu hören.
Dr. Erwin Vetter, der Vertreter des Landes Baden-Württemberg, ist vom Hörfunkrat des Deutschlandradios zum neuen Vorsitzenden gewählt worden.
Vom 3. bis 8. März 2009 produziert das Team der Sendung "Forschung aktuell" an jedem Messe-Abend von 18.40 bis 20.00 Uhr die "DLF-CeBIT-Show".
Die Zahlen der jüngsten Media-Analyse 2009 I bestätigen, dass die beiden Programme des Nationalen Hörfunks nach wie vor auf Erfolgskurs liegen. Bundesweit werden der Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur von 1,837 Mio Hörern täglich (Mo - Frei) eingeschaltet.
Zwei Autoren von Deutschlandradio Kultur, Jürgen Schiller und Folkert Lenz, erhalten den Columbus-Radiopreis 2008 der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten.
Der Vorsitzende des Hörfunkrates von Deutschlandradio, Dr. Robert Guttmann, ist tot. Guttmann starb vergangene Nacht nach langer Krankheit im Alter von 69 Jahren in München. Er gehörte dem Hörfunkrat des Deutschlandradios seit dessen Gründung im Jahre 1994 an, wurde 1997 dessen stellvertretender Vorsitzender und leitete ihn seit 2006.
Christina Janssen (38) ist die neue Korrespondentin des Deutschlandradios und der ARD für die Berichtsgebiete Tschechien und Slowakische Republik mit Sitz in Prag.
Dr. Willi Steul (57) ist vom Hörfunkrat des Deutschlandradios in seiner heutigen Sitzung in Berlin zum neuen Intendanten gewählt worden. Das Gremium folgte mit großer Mehrheit dem Vorschlag des Verwaltungsrates. Die fünfjährige Amtszeit des neuen Intendanten beginnt am 1. April 2009. Der amtierende Intendant, Prof. Ernst Elitz, geht nach Ablauf seiner dritten Amtsperiode Ende März 2009 in den Ruhestand.
Unter dem Titel "Leadership" - Führung und Führungskräfteentwicklung in Kultur- und Medienbetrieben" widmet sich das 10. Berliner Forum für Kultur- und Medienmanagement einem zentralen Zukunftsthema.
Der Hörfunkrat des Deutschlandradios tritt am 4. Dezember 2008 in Berlin zu seiner nächsten turnusmäßigen Sitzung zusammen.
Der Deutschlandfunk, das Informationsprogramm des Nationalen Hörfunks, wird in Frankfurt/Main ab sofort vom Europaturm ausgestrahlt.
Das in einer Koproduktion von Hessischem Rundfunk und Deutschlandfunk entstandene Hörspiel "Ilias" wurde von der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste zum "Hörspiel des Monats September 2008" gekürt.
Der mit 5.000 Euro dotierte "Mitteldeutsche Journalistenpreis 2007" geht an Susanne Arlt, die Landeskorrespondentin des Nationalen Hörfunks in Sachsen-Anhalt.
Über 17 Stunden berichten der Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur von und über die Frankfurter Buchmesse. Damit nehmen die beiden werbefreien Programme des Nationalen Hörfunks einen Spitzenplatz in der Berichterstattung über das Messegeschehen ein.
Die Türkei ist in diesem Jahr Ehrengast der Frankfurter Buchmesse. Aus diesem Anlass veranstalten der Deutschlandfunk und das Literaturhaus Köln am Freitag, 10. Oktober 2008, um 20.00 Uhr eine Lange Nacht der türkischen Literatur.
Der mit 25.000 Euro dotierte Wilhelm-Raabe-Literaturpreis, gestiftet von der Stadt Braunschweig und dem Deutschlandfunk, geht an die Berliner Autorin Katja Lange-Müller (57) für ihren 2007 erschienenen Roman "Böse Schafe".
Für die Deutschlandfunk-Produktion "Der Weltgerechtigkeitsbasar. Der 'Fall Bhutan' und der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen" (Koproduktion mit dem NDR) erhalten der Autor Jörn Klare und die Regisseurin Heide Schwochow den "25. Robert Geisendörfer Preis für Hörfunk- und Fernsehproduktionen" in der Kategorie "Allgemeine Programme".
Hoffnungslos altmodisch: Braucht das deutsche Medienrecht eine Reform?
Prager Frühling - Prager Herbst: Aus Anlass dieses 40. Jahrestages veranstalten die Bundeszentrale für politische Bildung, das Goethe-Institut in Prag und der Deutschlandfunk am 19. und 20. August ein wissenschaftliches Symposium, das von einem dreistündigen Radioabend und einer Live-Diskussion begleitet wird.
Beim Deutschlandradio gehört es zum guten Ton, dass sich der Intendant, Prof. Ernst Elitz, bei den Hörerinnen und Hörern für ihren Gebührenbeitrag bedankt.
Die Ergebnisse der Media-Analyse 2008/II bestätigen den Erfolgskurs des Nationalen Hörfunks. Der Deutschlandfunk ist nach wie vor das bekannteste Radioprogramm Deutschlands. Rund 9,2 Millionen Hörer schalten die Programme Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur regelmäßig ein.
Die bisherigen Frequenzen, UKW 89,0 in Olpe und UKW 98,9 in Lennestadt, sind abgeschaltet.
Jahrelang begeisterte Hans Rosenthal mit "Allein gegen Alle" die Radiohörer in Deutschland. Nachdem die Wiederholungen des legendären Rätselspiels seit Monaten mit großem Erfolg jeden Sonntagmorgen ab 8.05 Uhr im Programm von Deutschlandradio Kultur laufen, lässt der Sender die Rateshow am 26. Juli am Königssee im Berchtesgadener Land einmalig wieder auferstehen.
Grüne Olympische Spiele! Hightech Olympische Spiele! Kulturelle Olympische Spiele!
Götz Naleppa, Redakteur und Regisseur von Deutschlandradio Kultur, wurde beim New York Festival mit einem Radio Broadcasting Award ausgezeichnet.
Hörspielproduktion zum Sehen, Hören und Anfassen in Konstanz
Personalwechsel bei Deutschlandradio Kultur
Der Deutschlandradio-Hörfunkrat hat sich bei seiner heutigen Sitzung in einer Entschließung gegen eine zeitliche Begrenzung der Abrufbarkeit und Nachlesbarkeit von Sendungen des Deutschlandradios im Internet gewandt.
Zwei Produktionen des Nationalen Hörfunks sind auf dem 12. Festival des Internationalen Radiohörspiels im kroatischen Hvar mit dem Prix Marulic ausgezeichnet worden.
Deutschlandradio-Intendant Prof. Ernst Elitz nimmt am Samstag, den 17. Mai 2008 den Kritikerpreis 2008 für die beiden Programme Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur entgegen.
Mit der neuen Gesprächsreihe "SpitzenGespräche" startet der Deutschlandfunk in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung ein Projekt, in dem Spitzenmanager aus Deutschland und Europa zu Wort kommen und zu Person und Unternehmen befragt werden.
"Als alles möglich war"
Experten diskutieren live im Berliner City-Flughafen Tempelhof
Unter dem neuen Namen "Andruck - das Magazin für politische Literatur" strahlt der Deutschlandfunk ab dem 7. April die bisherige Sendung "Politische Literatur" aus.
Die Deutschlandfunk-Autorin Paula Schneider hat für ihr Feature "Im dünnen Strahl der Taschenlampe steckt die ganze Welt. Bunkerverrückt in Ostdeutschland" den "Ake Blomstroem Memorial Prize" erhalten.
Mehr als zehn Stunden berichtet der Nationale Hörfunk mit seinen beiden Programmen, Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur, von und über die Leipziger Buchmesse. Dem Messepublikum vor Ort präsentiert sich das Deutschlandradio mit einem Stand und dem gläsernen Studio in der Glashalle (Stand 12).
Jury: "Verdienstvoller Beitrag für das deutsche Bildungswesen"
Die beiden Programme des Nationalen Hörfunks, Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur, haben ihre Einschaltquoten auf hohem Niveau stabilisiert. Nach den Ergebnissen der jüngsten Media-Analyse (MA 2008/I) wird der Deutschlandfunk täglich (Mo-Fr) von 1,325 Mio Hörern eingeschaltet. Der leichte Verlust von 51 000 Hörern wird durch eine Zunahme um 100 000 bei den regelmäßigen Hörern mehr als ausgeglichen.
Am 3. März (8.00 Uhr) bekommt der Kakadu ein neues virtuelles Zuhause: Unter www.kakakdu.de präsentiert sich das Kinderprogramm von Deutschlandradio Kultur im neuen, frischen und farbenfrohen Design. Sein Gefieder glänzt farbenprächtiger als je zuvor, und auch seine Freunde Tiger und Athena die Schildkröte präsentieren sich im neuen Gewand. Die Moderatoren und Redakteure stellen sich persönlich mit Fotos und einem Steckbrief vor, der an Einträge in Poesiealben angelehnt ist.
Die Kindernachrichten von Deutschlandradio Kultur, die bislang nur montags ausgestrahlt wurden, werden ab 3. März montags bis freitags um 13.30 Uhr in der Sendung "Kakadu" zu hören sein. Damit reagiert das Kinderprogramm des Nationalen Hörfunks auf das breite Publikumsecho und die Nachfrage der vielen kleinen und großen Hörer seit Einführung vor über einem Jahr.
Deutschlandradio-Intendant Prof. Ernst Elitz äußerte sich am 29.2.2008 vor dem in Düsseldorf tagenden Fernsehrat des ZDF über die Zukunft des digitalen Radios DAB:
Das vom Deutschlandfunk (Koproduzent WDR) produzierte Hörspiel "Karl Marx: Das Kapital, Erster Band." wird mit dem diesjährigen Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet. Der Preis geht an das Autorenteam Helgard Haug und Daniel Wetzel (Rimini Protokoll). Die Vorlage des Hörspiels war das Marx-Projekt der Autoren am Düsseldorfer Schauspielhaus, das mit dem Mülheimer Dramatikerpreis 2007 ausgezeichnet wurde.
Insgesamt vier Autoren des Deutschlandfunk-Kulturreisemagazins "Sonntagsspaziergang" haben den Columbus Radiopreis 2007 für "hervorragenden Reisejournalismus" erhalten.
Die Nachrichtenredaktion des Deutschlandfunks hat den Medienpreis des Deutschen Bundestages für herausragende Parlamentsberichterstattung erhalten.
Der Deutschlandfunk, das Informationsprogramm des Nationalen Hörfunks, wird ab sofort in Stralsund auf der Frequenz UKW 89,3 MHz ausgestrahlt. Die neue Frequenz versorgt neben dem Stadtgebiet auch die nähere Umgebung von Stralsund.
Der Nationale Hörfunk nimmt am 9. Februar 2008 in Konstanz seine 300. Frequenz in Betrieb. Auf 94,5 MHz versorgt die neue Frequenz neben dem Stadtgebiet die Region zwischen der Reichenau und der Mainau mit dem bundesweiten Programm Deutschlandradio Kultur.
"Dem Volk aufs Maul zu schauen" - schon Martin Luther wusste das - ist eine Kunst für sich. Deutschlandradio Kultur unternimmt ab 1. Februar 2008 diesen Versuch.
Der Deutschlandfunk präsentiert vom 4. bis 6. April 2008 den 9. Jahrgang seiner Konzertreihe FORUM NEUER MUSIK.
Günter Müchler, Programmdirektor des Deutschlandradios, ist vom Medienmagazin V.i.S.d.P. zum "Radiojournalist des Jahres" 2007 gewählt worden, "weil er den Deutschlandfunk zum zentralen Informationssender weiterentwickelt hat." Die Verleihung des "Goldenen Prometheus" fand am 28. Januar 2008 in Berlin statt.
Deutschlandradio Kultur, das bundesweite Kulturprogramm, ist in Ulm ab sofort auf der Frequenz UKW 91,5 MHz zu empfangen.
Freitag, 25.1. um 19:15 Live-Diskussion aus dem KulturKaufhaus Dussman - Eintritt frei
Der Informationssender Deutschlandfunk wird ab sofort in Landsberg am Lech vorübergehend auf der Frequenz UKW 90,3 MHz ausgestrahlt. Die neue Frequenz sorgt im Stadtgebiet von Landsberg für einen deutlich verbesserten Empfang des Deutschlandfunks. Erforderlich wird der Frequenzwechsel, da es in der Vergangenheit immer wieder zu Störungen benachbarter Frequenzen in der Nähe des Deutschlandradio-Sendestandortes kam. Deutschlandradio Kultur wird zukünftig auf UKW 107,9 MHz ausgestrahlt.
Eine Kooperation von Braunschweiger Zeitung und Deutschlandradio Kultur wurde beim neunten European Newspaper Award mit einem "Award of Excellence" ausgezeichnet. Die internationale Jury vergab den Preis in der Kategorie Konzept für die Serie "Literarische Plätze".
Der Hörfunkrat des Deutschlandradios hat in seiner heutigen Sitzung in Berlin den Wirtschaftsplan für das Jahr 2008 genehmigt. Das Gremium folgte damit einstimmig dem Vorschlag des Verwaltungsrates.
Stephan Detjen übernimmt zum 1. Juni 2008 die Position des Chefredakteurs beim Deutschlandfunk, dem Informationsprogramm des Nationalen Hörfunks. Detjen, zurzeit Leiter der Abteilung Aktuelle Kultur bei Deutschlandradio Kultur, löst dann Dieter Jepsen-Föge ab, der sich in den Ruhestand verabschieden wird.
Klaus Remme (46) ist der neue USA-Korrespondent für Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur. Er tritt die Nachfolge von Siegfried Buschschlüter an, der sich in den Ruhestand verabschiedet hat.
Das Hörspiel "Peymannbeschimpfung" von Helgard Haug und Daniel Wetzel, eine Produktion von Deutschlandradio Kultur, ist von der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste zum Hörspiel des Monats Oktober 2007 gewählt worden.
Die Deutschlandfunk-Produktion "Spannungen - Musik im Kraftwerk Heimbach" erhält 2007 den Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik in der Kategorie Kammermusik.
Der Informationssender Deutschlandfunk ist ab sofort in Siegen auf der Frequenz 94,2 MHz zu empfangen. Die neue Frequenz sorgt im Stadtgebiet von Siegen für einen deutlich verbesserten Empfang des Deutschlandfunks. Sie ergänzt die bereits bestehende Frequenz 102,7 MHz, die weiterhin den Großraum zwischen Köln, Brilon, Hamm und Altenkirchen versorgt.
Nach dem großen Erfolg des Deutschlandfunk-Lyrikkalenders 2007 ist zur Frankfurter Buchmesse nun auch der Lyrikkalender 2008 erschienen. Der vom Verlag Das Wunderhorn herausgegebene Abreißkalender mit 366 Gedichten - 2008 ist ein Schaltjahr - hat eine Auflage von 10 000 Exemplaren. Er präsentiert pro Tag ein Gedicht, das vom Heidelberger Literaturwissenschaftler Michael Braun ausgewählt wurde. Aus seiner Feder stammt auch der Kommentar zum Gedicht und zum Dichter auf der Rückseite des jeweiligen Blattes.
Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur informieren auch dieses Jahr über die Frankfurter Buchmesse. Mit 35 aktuellen Sendungen nehmen die beiden werbefreien Programme des bundesweiten Hörfunks einen Spitzenplatz in der Berichterstattung über das Messegeschehen ein.
Für viele über 40-Jährige ist es wie die Rückkehr eines guten alten Bekannten, für die Jüngeren könnte es eine Entdeckung werden: Am Sonntag, 7. Oktober startet Deutschlandradio Kultur ein Wiederhören mit dem unvergessenen Hans Rosenthal und seinem Hörfunkklassiker "Allein gegen Alle". Die Quizshow ist Teil des neu gestalteten Wochenendprogramms und Auftakt der neuen Sendereihe "Aus den Archiven", in der von 8.05 bis 9.00 Uhr historische Rundfunkschätze von RIAS, DS Kultur und Deutschlandfunk präsentiert werden.
Unter dem Motto "Alles, was Radio kann!" startet Deutschlandradio Kultur am 6. Oktober 2007 sein neues Wochenendprogramm. Nach dem Relaunch und dem Neuauftritt als Nationales Kulturprogramm wird jetzt die Angebotspalette am Samstag und Sonntag durch neue Highlights noch attraktiver.
Nach Ansicht von Ernst Elitz hat das Karlsruher Urteil zu den Rundfunkgebühren ganz klar gezeigt, dass die Politik nicht in die Gebührenfindung eingreifen darf. Vielmehr müsse sie nun endlich eine Rundfunkgesetzgebung angehen und genau definieren, was den öffentlich-rechtlichen Rundfunk von den kommerziellen Anbietern unterscheide.
Sönke Gäthke, freier Wissenschaftsjournalist, wurde von der "Informationskampagne für Erneuerbare Energien" in Berlin für sein Feature "Balance unter Hochspannung" mit dem diesjährigen Journalistenpreis "unendlich viel ernergie" in der Kategorie "bester Hörfunkbeitrag" ausgezeichnet.
Die Bedrohungen durch den internationalen Terrorismus und seine Abwehr sind verstärkt in den Fokus der aktuellen Berichterstattung gerückt. Das Deutschlandradio intensiviert aus diesem Grund sein journalistisches Engagement auf dem Gebiet der Militärpolitik sowie der inneren und äußeren Sicherheit. Rolf Clement, zuletzt Leiter der Abteilung "Hintergrund" beim Deutschlandfunk, konzentriert seine journalistische Arbeit ab sofort auf diese Bereiche und verwandte Themenfelder für beide Programme des Nationalen Hörfunks.
Zum heutigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts erklärte Karin Brieden, stellvertretende Intendantin und Verwaltungs- und Betriebsdirektorin des Deutschlandradios: "Wir freuen uns über das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts, insbesondere über seine Begründung. Das Urteil sichert die Finanzierung und damit die Zukunft des Deutschlandradios. Das Gericht hat betont, dass die Programme des Nationalen Hörfunks, Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur, auch im digitalen Zeitalter unverzichtbar bleiben."
Der Hörfunkrat des Deutschlandradios hat in seiner heutigen Sitzung in Berlin den Jahresabschluss 2006 einstimmig genehmigt. Das Gremium folgte damit einer entsprechenden Empfehlung des Verwaltungsrates des Senders. Der Jahresabschluss hatte zuvor den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk der Ernst & Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Köln, erhalten.
Almuth Knigge, Landeskorrespondentin des Deutschlandradios in Mecklenburg-Vorpommern, wurde von der dortigen Architektenkammer für ihren Beitrag "Glücksfall Ost? Stralsunds historisches Erbe" mit dem diesjährigen Medienpreis "Moderne trifft Erbe" ausgezeichnet. Die 15-minütige Reportage wurde am 8. September 2005 im Deutschlandradio Kultur ausgestrahlt
Unter dem Label "Digitales Radio wird attraktiver" haben der Intendant des Deutschlandradios, Prof. Ernst Elitz, der ARD-Vorsitzende Fritz Raff und die Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. bei der Internationalen Funkausstellung in Berlin ein Memorandum of Understanding (MoU) vorgestellt.
Dr. Markus Höppener wird neuer Justiziar des Deutschlandradios. Er tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Dieter Stammler an, der zum 31. August 2007 in den Ruhestand wechselt.
Der Korrespondent des Nationalen Hörfunks Siegfried Buschschlüter verabschiedet sich heute in den Programmen Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur von seinen Hörern.
Das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) strahlt seit kurzem vor den 19-Uhr-Nachrichten Informationsspots für den Nationalen Hörfunk aus. Damit werden die Zuschauer der ZDF-Nachrichtensendung auf die Informations- und Kultur-Angebote der beiden nationalen Grundversorgungsprogramme Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur aufmerksam gemacht.
Sabine Adler, die bisher als Redakteurin im Hauptstadtstudio des Deutschlandradio tätig war, ist dessen neue Leiterin.
Susanne Arlt ist die neue Landeskorrespondentin für Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur in Sachsen-Anhalt.
Deutschlandradio Kultur, das bundesweite Kulturprogramm, ist bereits seit einigen Wochen im Raum Straubing auf der Frequenz 88,7 MHz zu empfangen. Die neue Frequenz versorgt Straubing und den Raum zwischen Aholfing, Straßkirchen, Feldkirchen und Parkstetten.
D-Plus, das dokumentarische Zusatzangebot von Deutschlandradio, können Sie noch bis zum 31.Juli 2007 hören. D-Plus war als Erprobungsprojekt für Digitalradio in Vorbereitung der anstehenden Neuordnung des digitalen Rundfunks geplant und hat seinen Zweck erfüllt.
Der Informationssender Deutschlandfunk ist ab dem 1. August 2007 im Raum Idar-Oberstein/Baumholder/Kirn auf der Frequenz 89,5 MHz zu empfangen.
Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur, die beiden Programme des Nationalen Hörfunks, setzen einen stärkeren Akzent auf die Inlandsreportage.
Die beiden Programme des Nationalen Hörfunks, Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur, haben ihre Einschaltzahlen auf hohem Niveau stabilisiert. Nach den Ergebnissen der jüngsten Media-Analyse (MA 2007/II) kann der Deutschlandfunk 1,4 Mio. tägliche und 6 Mio. regelmäßige Hörer verzeichnen. Deutschlandradio Kultur wird täglich von knapp 300.000 Hörern eingeschaltet, während 2,5 Mio. Hörer das Programm regelmäßig hören.
Niels Kaiser, Mitarbeiter von Deutschlandradio Kultur, wurde für den Beitrag "Von der Kaiserhymne zum Deutschlandlied" mit dem RADIOJournal Rundfunkpreis 2007 ausgezeichnet. Das Feature wurde am 3. Oktober 2006 in der Sendung "Kakadu für Frühaufsteher" im Programm des Nationalen Hörfunks ausgestrahlt.
Zu den Überlegungen der Landesrundfunkanstalten, parallel zum Deutschlandradio ebenfalls nationale Programmangebote auszustrahlen, verweist der Hörfunkrat darauf, daß die Berechtigung zur Ausstrahlung nationaler Programme allein dem Deutschlandradio übertragen wurde.
Der Hörfunkrat nimmt die Anmeldung des Deutschlandradios zum 16. KEF-Berichts zur Kenntnis und unterstützt sie auf der Grundlage der Vorberatungen des Wirtschafts- und Finanzausschusses.
Als "beispielhaft" hat Ministerpräsident Kurt Beck die hohe journalistische Qualität des Deutschlandradios gewürdigt. Das gelte für seine beiden Programme Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur gleichermaßen.
Der Hörfunkrat sieht in dem D-Plus-Angebot, das derzeit werktäglich vier Stunden ausgestrahlt wird, ein sinnvolles, serviceorientiertes Angebot. Die Ausstrahlung erhöht den Nutzwert der Programme für die Hörerschaft, folgt den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit im Umgang mit Gebührenmitteln und erfüllt die Forderung der Länder zur Schaffung eines Mehrwerts mit dem Ziel der Durchsetzung der digitalen Übertragungstechnik.
Die Klangkomposition "Popol Vuh - das Buch vom Ursprung der Maya", eine Co-Produktion von Deutschlandradio Kultur, RBB und dem mexikanischen Sender Radio Educación, hat den zweiten Preis des diesjährigen Prix Marulic Festivals im kroatischen Hvar erhalten. Das Hörstück von Götz Naleppa wurde in der Kategorie "Drama" ausgezeichnet.
Bei der mündlichen Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am 2. Mai 2007 zum Verfahren um die Festsetzung der Rundfunkgebühren durch die Bundesländer hat Deutschlandradio-Intendant Prof. Ernst Elitz auf die fatalen Konsequenzen für den Nationalen Hörfunk hingewiesen.
Der neue Rundfunkbeitrag ist da. Für alle Bürger gilt: eine Wohnung - ein Beitrag mehr
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Sport aktuell vom 15. Juni 2013
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Netzwerk Recherche Treffen in Hamburg
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Absolventenporträt - Die Harfenistin Marina Tsaytler vom 15.06.2013
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