3. November 2011: Harald Schmidt bei "Beckmann".
Reinhold Beckmann: Gibt es so was im Leben, wo du sagst, ich habe da eine Tätigkeit, wo ich ganz gezielt eine gewisse Nutzlosigkeit praktiziere, die mir gut tut?
Harald Schmidt: Eigentlich nicht, aber zum Beispiel: Ich höre gerne Radio. Ich bin seit Neuestem irgendwie so ein großer Deutschlandfunk-Fan, morgens diese Interviews und so, kaum Musik, das höre ich wahnsinnig gerne, und es herrscht ja doch sehr viel mehr Fachkenntnis, als man so in den verkürzten Clips, in den Nachrichten und so weiter, sieht, womit sich auch Leute wirklich gewissenhaft beschäftigen und so weiter. Also ich habe einen großen Respekt vor dem Pensum, was die Politiker so Tag für Tag runterreißen, wer da schon um sechs Uhr morgens auf der Matte steht mit Interviews und was die sich zumuten. Das fasziniert mich, muss ich sagen. Aber so jetzt Sport oder Holzhacken oder so was, habe ich nicht, nein.
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