Es ereignet sich vieles in Deutschland, jeden Tag. Auch jenseits der Orte, an denen die "großen" politischen Entscheidungen getroffen werden. In Gemeinde- und Landesparlamenten, in Familie und Schule, in Vereinen, in Kneipen, auf der Straße.
Seit Anfang der 90er-Jahre gibt es die Sternzeit im Deutschlandfunk, betreut von Forschung-aktuell-Redakteur Gerd Pasch - am 27. September 2011 läuft die 1000ste Folge. Bis Ende 2008 war sie eine Übersetzung der US-amerikanischen Reihe 'Stardate'. Seit 2009 ist die Sternzeit eine eigene Produktion des Deutschlandradios - und hier der Blick aufs "Sternzeit"-Team.
Der Sport war noch nie eine Insel "der Glückseligkeit". Schon bei den alten Griechen gab es beim Gerangel um olympischen Lorbeer Betrugsversuche und Unregelmäßigkeiten. Doch was sich in den letzten Jahren im Sport und seinem Umfeld tut, kann selbst dem gutmütigsten Sportjournalisten die Freude am Beruf verderben.
Unser Hauptstadtstudio hat Parlament und Regierung unmittelbar im Blick: Die Büro- und Studioräume liegen direkt gegenüber dem Reichstagsgebäude und dem Bundeskanzleramt am Berliner Spreebogen.
Unternehmen, Börsen, Wirtschafts- und Sozialpolitik, Verbraucher- und Umweltthemen - das ist die Welt der Abteilung Wirtschaft und Gesellschaft. Die komplexen Vorgänge in der Wirtschaft sollen verständlich werden, die Interessen der Verbraucher im Blick sein: kompetent, aktuell, einprägsam. "Grüne" Themen sind ein Markenzeichen der Redaktion.
Täglich rund sieben Stunden Berichte, Reportagen, Interviews. Die Frühsendung ist unser Flaggschiff: mancher Politiker aus dem In- und Ausland oder Entscheider aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und Kultur "sagte im Deutschlandfunk" erstmals, worüber anschließend debattiert und diskutiert wurde.
Musik hören ist ein Vergnügen, Musik verstehen nicht minder. "Interpretationen" ist eine Sendung, die diesbezüglich vergnügungssüchtig machen kann. Zwei Stunden lang werden Musiker, Komponisten, Dirigenten und Werkgruppen porträtiert, die Musikgeschichte schrieben.
Bei Campus & Karriere dreht sich alles um Hochschule, Studium und Beruf. Für Einsteiger geben wir Studien-Tipps und bewerten Hochschul-Rankings. Für Insider beobachten wir die Bildungspolitik im In- und Ausland. Für Absolventen prüfen wir Jobchancen, Berufsalltag und Fortbildungsmöglichkeiten.
Nebenan will einer nicht gestört werden. Er liest. Eine Tür weiter hält ein Kollege den "Ticker" im Auge. So nennt man immer noch, obwohl längst nichts mehr aus einem "Fernschreiber" tickt, das Computerprogramm mit den Schlag auf Schlag aktualisierten Meldungen der Agenturen. Die Moderatorin des Tages feilt an ihren Formulierungen hinter verschlossener Tür. Der Redaktionsleiter sitzt ein paar Zimmer weiter, wieder eine dieser zeitraubenden Konferenzen. Die Tür zum Büro des Kollegen ohne aktuelle Tagesaufgaben steht offen: Zigarettenqualm in der Luft, das Zischen des Espresso-Automaten, er hat Besuch: eine Schriftstellerin aus Berlin zwecks Lesung im Studio am Abend für die Mittwochsendung "Lesezeit".
"Wie kommen Sie denn ausgerechnet auf unsere Stadt?" Das ist die Frage, die uns unterwegs am häufigsten gestellt wird. Die Antwort ist ganz einfach: Auf einer großen Deutschlandkarte markieren wir seit 1995 unsere Reiseziele und arbeiten langsam, aber sicher die Liste der noch unbesuchten deutschen Städte und Regionen ab. Von Nord nach Süd, von Ost nach West, von der See bis zu den Alpen, von der polnischen bis an die französische Grenze.
Bei Fazit dreht sich alles um Kultur. Aber Vorsicht: Der Kultur-Begriff ist enorm weit! Schranken zwischen E- und U, der ernsten und der unterhaltenden Kultur, gibt's eh nicht. Das Pop-Konzert - genauso wichtig wie die jüngste zeitgenössische Oper oder die allerneueste Entscheidung des Ethikrates zur Gentechnik.
Wer mitreden will, muss umfassend informiert sein - vor allem auch im Bereich der modernen Naturwissenschaften. Denn die Erkenntnisse von Biologie, Physik, Chemie und Co verändern unser Leben nachhaltig und in immer höherem Tempo. Wissenschaftlicher Fortschritt ist ein spannender Prozess, bei dem Neugier und Zweifel ständige Begleiter sind. Nur wer kontinuierlich die Entwicklungen innerhalb bestimmter Disziplinen verfolgt, kann einschätzen, welcher verkündete Durchbruch tatsächlich einer ist.
Der Name ist Programm: Die Abteilung Hintergrund blickt hinter die Kulissen der tagesaktuellen Ereignisse. Auf den vielfältigen Sendeplätzen werden die Hintergründe der jüngsten politischen, wirtschaftlichen oder kulturellen Entwicklungen geschildert und Kriterien zur ihrer Einordnung und Einschätzung an die Hand gegeben. Mit den journalistischen Mitteln der Reportage, Dokumentation oder Analyse wird in den Sendungen ein tieferes Verständnis für innen- und außenpolitische Zusammenhänge ermöglicht. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der europäischen Dimension der Innen- und Außenpolitik.
Deutschlandradio Kultur gehört mit 40 Neuproduktionen im Jahr und fünf Sendeterminen in der Woche zu den wichtigsten Hörspiel-Sendern in Deutschland. In unserem vielfältigen, formenreichen, innovativen und im guten Sinne auch konservativen Programm bieten wir Eigenproduktionen auf höchstem Niveau, ergänzt durch Wiederholungen aus den Archiven und Übernahmen von Sendern der ARD oder dem deutschsprachigen Ausland.
Die Veröffentlichung eines neuen Studioalbums geht gerade in der Rock- und Popmusik, abhängig von der Finanzstärke des jeweiligen Produzenten, mit einem gigantischen PR-Rummel einher. Das muss wohl so sein, sollen sich doch die in oft monatelanger, aufwändiger Kleinarbeit entstandenen Produktionen nicht nur kostendeckend, sondern auch gewinnbringend verkaufen.
Jeden Samstagvormittag von 9.05 Uhr bis 11 Uhr haben Hörerinnen und Hörer von Deutschlandradio Kultur in unserer Sendung "Radiofeuilleton - Im Gespräch" die Möglichkeit, ihre Fragen an Künstler, Wissenschaftler, Politiker und andere kompetente Fachleute zu stellen. Dann nämlich ist unser Studio virtuell für Sie geöffnet.
Kakadu ist das Radioprogramm für Kinder, das Reportagen und Hintergrundberichte, Live-Diskussionen und Radiospiele mit Kindern sowie Geschichten und Hörspiele bietet. Kakadu will aufklären, informieren und unterhalten.
Ein gutes Pferd springt knapp. Das ist ein Satz, gemacht für Leute, die gern auf den letzten Drücker kommen. Oder ihren Text liefern. Oder den Aufzug im vierzehnten Stock um kurz vor halb sechs betreten, wenn die Sendung um halb beginnt. Oder die Verabschiedung so lang hinauszögern, dass bis zum Beginn der Nachrichten möglichst nicht mehr als drei Sekunden Musik dazwischengehen. Insofern passt der Satz schon ganz gut auf die Leute von Kultur heute. Hier gilt aber auch: Wer knapp springen will, braucht gute Pferde.
Der Deutschlandfunk ist das Informationsprogramm Nummer eins in Deutschland. Sein Herz schlägt in der Nachrichtenredaktion. Aus der zweiten Etage des Kölner Funkhauses wird rund um die Uhr gesendet, 365 Tage im Jahr. 37 Sendungen sind es am Tag: immer zur vollen Stunde, von 5 - 18 Uhr sogar halbstündlich. Zehn mal am Tag bieten wir zehn Minuten Nachrichten. Wo gibt es das sonst noch? Viele der Sendungen werden vom Deutschlandradio Kultur übernommen. Die Nachrichten haben die mit Abstand höchsten Einschaltquoten in unserem Programm.
"Man kann ja nicht gleichzeitig überall sein!" Da liegen Sie natürlich völlig richtig. Und Billigflug-Angebote verschmähen Sie sowieso. Deshalb hören Sie ja den Länderreport - Sie wollen informiert sein und er hinterlässt keine geistigen Schadstoffe.
Das einstündige Magazin berichtet aus den Metropolen dieser Welt, über ihren Reiz, über Schönes und Schräges. Wie beeinflussen die Städte ihre Menschen und umgedreht? Was bringen sie Neues hervor in Musik, Kunst, Mode und Lifestyle? Unsere Autoren, freie Journalisten und ARD-Korrespondenten sind nah dran: Sie leben in New York, Paris oder Warschau.
Moderne digitale Studiotechnik beherrscht das nahezu rund um die Uhr besetzte redaktionelle Schaltzentrum der "Aktuellen" im Newsroom. Gerade einmal zwischen null Uhr und vier Uhr früh gönnen sich die rund 20 festangestellten Redakteure und Moderatoren und ebenso vielen freien Mitarbeiter im Regelfall eine kurze Verschnaufpause.
Das Radiofeuilleton täglich zwischen 9.07 und 12.00 Uhr und montags bis freitags von 14.07 und 17.00 Uhr ist ein modernes Themen- und Diskursradio, in dessen Mittelpunkt das aktuelle Geschehen in Kunst, Kultur, Gesellschaft und Wissenschaft steht. Aber auch Wirtschaft und Politik sind Kultur.
Erfahrene Ärzte und namhafte Spezialisten sind jeden Dienstag vormittag Studiogäste der Medizinsendung Sprechstunde. Zu wechselnden Schwerpunktthemen von A wie Arthrose bis Z wie Zahnheilkunde geben sie ausführlich Auskunft über den Stand der Heilkunst und beantworten Fragen der Hörer, die live in die Sendung geschaltet werden. Die richtige Mischung macht den Erfolg der Sprechstunde aus: Im Gespräch zwischen Studiogast und Moderator geht es zunächst um neue Erkenntnisse bei bestimmten Krankheiten, die dann durch die von den Hörern geschilderten konkreten Fälle vertieft werden.
"Weltzeit" ist außenpolitischer Hintergrund, der den Alltag der Menschen in Nahaufnahme zeigt, dabei aber die Analyse nicht vergisst. Unsere Features werden von Montag bis Donnerstag um 18.07 Uhr gesendet und beleuchten politische, gesellschaftliche und kulturelle Ereignisse.
Zeitfragen - das große politische Feature im Programm von Deutschlandradio Kultur. Die Bandbreite der Themen reicht von A wie Arbeitslosigkeit bis Z wie Zukunft und geht weit über den Bereich der institutionalisierten Politik hinaus. Bei der Auswahl sind politische und gesellschaftliche Relevanz sowie latente Aktualität ausschlaggebend.
Sie haben die Deutschlandfunk-Nachrichten verpasst oder ein wichtiges Interview im Deutschlandradio Kultur? Der "Hintergrund" heute Abend interessiert Sie oder die Redaktionskonferenz von DRadio Wissen, aber ein wichtiger Termin hindert Sie daran? Auf www.dradio.de können Sie die Beiträge des Deutschlandradios nachhören und nachlesen, wann Sie Zeit dafür haben - auch dank der Arbeit der Onlineredaktion.
Der neue Rundfunkbeitrag ist da. Für alle Bürger gilt: eine Wohnung - ein Beitrag mehr
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Beiträge zum Nachhören
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Sport aktuell vom 15. Juni 2013
Sendezeit: 15.06.2013, 22:50
Deutschlandradio Kultur
Netzwerk Recherche Treffen in Hamburg
Sendezeit: 15.06.2013, 23:45
DRadio Wissen
Absolventenporträt - Die Harfenistin Marina Tsaytler vom 15.06.2013
Sendezeit: 15.06.2013, 15:05
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im Beta-Test: