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WIR ÜBER UNS: VISITENKARTE

Deutschlandfunk: Hintergrund

Der Name ist Programm: Die Abteilung Hintergrund blickt hinter die Kulissen der tagesaktuellen Ereignisse. Auf den vielfältigen Sendeplätzen werden die Hintergründe der jüngsten politischen, wirtschaftlichen oder kulturellen Entwicklungen geschildert und Kriterien zur ihrer Einordnung und Einschätzung an die Hand gegeben. Mit den journalistischen Mitteln der Reportage, Dokumentation oder Analyse wird in den Sendungen ein tieferes Verständnis für innen- und außenpolitische Zusammenhänge ermöglicht. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der europäischen Dimension der Innen- und Außenpolitik.

Die Abteilung Hintergrund besteht aus den Redaktionen Innenpolitik und Außen-/ Europapolitik. Ihnen gehören 12 Redakteurinnen und Redakteure an. Sie können sich auf das Netz der Inlands- und Auslandskorrespondenten des Deutschlandradio und der ARD stützen und auf viele freie Mitarbeiter in aller Welt.

Die Abteilung und ihre Redaktionen:

Abteilungsleiter ist Thilo Kößler, ehemals Nahostkorrespondent der ARD in Kairo und seit 1998 Redakteur des Deutschlandfunk, wo er zuletzt die Europaredaktion leitete.








Innenpolitik:


Christiane Wirtz (Bild: Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)

Christiane Wirtz (Bild: Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)

Leiterin der Redaktion Innenpolitik ist Christiane Wirtz. Sie arbeitete für die Süddeutsche Zeitung, war Sprecherin im Bundesjustizministerium und kam 2008 zum Deutschlandfunk. Sie leitet die Redaktion Innenpolitik seit Februar 2011.







Marcus Heumann (Bild: Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)

Marcus Heumann (Bild: Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)

Marcus Heumann, seit 1990 Redakteur des Deutschlandfunk, zahlreiche Publikationen und Ton-Dokumentationen zur DDR-Geschichte.







Bernd Kallina (Bild: Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)

Bernd Kallina (Bild: Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)

Bernd Kallina, seit 1986 Deutschlandfunk-Redakteur, zunächst in der Abteilung "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit" , ab 1992 im "Hintergrund".








Stefan Maas (Bild: Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)

Stefan Maas (Bild: Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)

Stefan Maas, seit 2004 im Deutschlandfunk, zunächst als Volontär, seit 2006 im "Hintergrund"









Barbara Roth (Bild: Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)

Barbara Roth (Bild: Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)

Barbara Roth war Landeskorrespondentin des Deutschlandradio in Bayern und Baden-Württemberg, seit März 2010 im "Hintergrund".







Catrin Stövesand (Bild: Deutschlandradio - Bettina Straub)

Catrin Stövesand (Bild: Deutschlandradio - Bettina Straub)

Catrin Stövesand arbeitete für mehrere Radiosender und eine Rundfunkagentur, bevor sie 2009 in die Nachrichtenredaktion des DLF kam. Seit 2011 ist sie Redakteurin im "Hintergrund".







Außen- / Europapolitik:

Welter, Ursula (Bild: Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)

Welter, Ursula (Bild: Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)

Leiterin der Redaktion Außen- und Europapolitik ist Ursula Welter, die Korrespondentin des Deutschlandfunk in Bonn war und sich später als Wirtschaftsredakteurin auf Europa- und Währungsfragen spezialisierte.








Susanne El Khafif (Bild: Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)

Susanne El Khafif (Bild: Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)

Susanne El Khafif, seit 1997 Redakteurin im Deutschlandfunk, Orientalistin und Islamwissenschaftlerin, sechs Jahre Auslandsaufenthalt im Nahen Osten








Henning von Löwis of Menar (Bild: Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)

Henning von Löwis of Menar (Bild: Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)

Henning von Löwis of Menar, seit 1987 beim Deutschlandfunk, von 1989 - 1994 DLF-Korrespondent in Mecklenburg-Vorpommern







Katrin Michaelsen (Bild: Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)

Katrin Michaelsen (Bild: Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)

Katrin Michaelsen war freie Moderatorin und Autorin beim WDR und bei der Deutschen Welle, ist seit 2008 im "Hintergrund".








Norbert Weber (Bild: Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)

Norbert Weber (Bild: Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)

Norbert Weber, seit 1989 Redakteur im Deutschlandfunk, zunächst in der Sport-, dann in der Europaredaktion, seit 2007 im Hintergrund








Im Sekretariat haben die Kolleginnen Renate Ebenau, Verena Hilpert, Doris Kapitza, Heike Klebsch und Maria Telschow alles unter Kontrolle.

Die Sendungen:

Der Hintergrund
täglich von 18.40 - 19.00 Uhr

Das "Flaggschiff" der politischen Analysesendungen im Deutschlandfunk wird von beiden Redaktionen der Abteilung Hintergrund gemeinsam betreut. Die Sendung liefert Hintergrundinformationen zu aktuellen Ereignissen und Entwicklungen, sie analysiert innen- und außenpolitische Zusammenhänge, sie dokumentiert in der Sendereihe "Geschichte aktuell" prägnante historische Ereignisse. Die Sendung Hintergrund stellt besonders hohe Ansprüche an solide Recherche, prägnante Analyse komplexer Zusammenhänge und radiophone Aufbereitung.

Sendungen der Redaktion Innenpolitik:

Andruck - das Magazin für politische Literatur
Montags, 19.15 - 20.00

Die Sendung gibt einen Überblick über die wichtigsten Neuerscheinungen und versteht sich als Wegweiser durch den unübersichtlichen Markt der politischen Literatur. Kompetente Rezensenten besprechen einzelne bemerkenswerte Titel, fassen Neuerscheinungen zu einem Thema in Sammelrezensionen zusammen, gehen auf Entwicklungen auf dem Buchmarkt ein oder setzen aus gegebenem Anlass Themen-Schwerpunkte. In der Rubrik "Kursiv" werden ausländische Titel in den Blickpunkt gerückt, politische Klassiker wieder gelesen und regelmäßig die wichtigsten politischen Zeitschriften besprochen. In jeder Sendung wird eine neue CD einer deutschen, europäischen oder internationalen Jazzformation vorgestellt.

Zur Diskussion
Mittwochs, 19.15 - 20.00 Uhr

Die Sendung versteht sich als Spiegelbild des politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Diskurses in Deutschland: Hier sollen alle Themen zur Sprache kommen, die die Öffentlichkeit bewegen. Hier sollen gegensätzliche Positionen aufeinanderprallen und kontrovers diskutiert werden. In der Sendung Zur Diskussion kommen Politiker zu Wort, aber auch Wissenschaftler, Experten, Journalisten - all jene also, die die öffentliche Meinung bilden und prägen, für sich einnehmen oder gegen sich aufbringen. Moderiert wird die Sendung von einem Redakteur des Deutschlandfunk.

Am letzten Mittwoch des Monats heißt die Sendung Streitfragen und wird als Gemeinschaftsveranstaltung mit namhaften Medienpartnern live übertragen: Die Sendung Streitfragen widmet sich in vier deutschen Städten verschiedenen thematischen Schwerpunkten: In Frankfurt heißt die Sendung Streitfragen Deutschland - gemeinsam mit der Frankfurter Rundschau werden innenpolitische Themen diskutiert. In Köln geht es gemeinsam mit dem "Kölner Stadtanzeiger" um Streitfragen Wirtschaft und Gesellschaft. In Leipzig kommen unter dem Motto Streitfragen Ost West Themen zur Sprache, die Kontraste zwischen dem Osten und dem Westen der Republik oder des Kontinents offenbaren. Partner sind hier die Leipziger Volkszeitung und das Zeitgeschichtliche Forum. In Berlin schließlich geht es bei den Streitfragen Europa um europapolitische Fragestellungen - Partner sind hier das Europaparlament und die Westdeutsche Allgemeine Zeitung.

DLF-Magazin
Donnerstags, 19.15 - 20.00 Uhr

Politik macht Geschichten - das DLF-Magazin erzählt sie: dreimal im Monat, donnerstags um 19.15 Uhr. Mit spitzer Feder und scharfem Blick fürs Detail sind die Reporter unterwegs im politischen Alltag, dort wo Entscheidungen fallen: im Bundestag und in Landtagen, in Rathäusern und Hinterzimmern. Denn um Politik zu verstehen, lohnt sich der Blick auf die Menschen, die sie machen. Das Ergebnis sind sechs politische Reportagen aus Bund und Ländern.

Frühkommentare und Themen der Woche
Samstag, 6.05 Uhr
Sonntag, 6.05 Uhr
Samstag, 13.10 - 13.30 Uhr

Die Themen der Woche verstehen sich als Kommentarplatz zu den vier Top-Themen der vergangenen sieben Tage aus dem In- und Ausland: Autoren sind Journalisten von Hörfunk und Fernsehen oder aber die "Leitartikler" deutscher Tageszeitungen - ein Kommentarplatz ist stets einem Redakteur des Deutschlandfunk vorbehalten. In der besonderen Form des Wochenkommentars sollen Entwicklungen kenntlich gemacht werden, die die politische Debatte unter der Woche geprägt haben und womöglich über den Tag hinaus von Bedeutung sind.

Der Frühkommentar am Samstag ist stets einem Chefredakteur einer deutschen Tageszeitung vorbehalten - und soll durchaus als "Stimme von außen" gehört und wahrgenommen werden.

Im Kommentar am Sonntag morgen ist Gelegenheit, auf tagesaktuelle Ereignisse einzugehen - oder aber gesellschaftliche Entwicklungen aufzugreifen, die es nicht in die "Top-Ten" der Kommentarthemen geschafft haben und dennoch Gesprächsstoff bieten.

Sendungen der Redaktion Außen- / Europapolitik:

Europa heute
Montag bis Freitag, 9.10 - 9.30 Uhr

Europa heute führt die Hörerinnen und Hörer hinter die Kulissen der tagesaktuellen Themen. Europa heute ist eine Magazinsendung, die sich europapolitischen Themen widmet und deren politische Hintergründe und Zusammenhänge schildert. Europa heute versteht sich als Reportagesendung, die mit anschaulichem Tonmaterial aus dem europäischen Ausland berichtet und damit nicht nur die Länder der Europäischen Union meint. Europa heute richtet dabei den Blick auch von der abstrakten politischen Entscheidungsebene auf die konkrete Alltagswelt und fragt nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Die Lebensumstände der Menschen haben ihren Platz genauso wie die Debatten der Politik.

Eine Welt
Samstags, 13.30 - 14.00 Uhr

Die Sendung Eine Welt ist das Auslandsmagazin des Deutschlandfunk.
Die Sendung vertieft die aktuelle Berichterstattung und liefert Hintergründe zu politischen Ereignissen und Entwicklungen. Korrespondenten und Reporter schildern stets konkrete Alltagsszenen, um sie in den Kontext ihrer politischen Analyse zu stellen. Darüber hinaus geht Eine Welt immer wieder auf Konflikte ein, die nicht im Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit stehen. Aktuelle Anlässe und der Blick hinter die Kulissen verbinden sich in den ausführlichen Reportagen aus aller Welt.

Gesichter Europas
Samstags, 11.05 - 12.00 Uhr

Gesichter Europas sind eine monothematische Sendung, die europäische Themen in einen größeren kulturhistorischen Zusammenhang stellt und die verschiedenen Facetten eines Themas in mehreren Reportagen beleuchtet. Die Reportagen verfolgen einen Portraitansatz und schildern Begegnungen mit Menschen in ihrem alltäglichen Umfeld. Auf diese Weise sollen europäische Lebensbilder gezeichnet werden, die die europäische Vielfalt authentisch dokumentieren. In der Sendung Gesichter Europas spiegeln sich der gemeinsame historische und kulturelle Hintergrund Europas und die gemeinsamen Werte und Wurzeln. Die Sendung will neugierig machen, Verständnis wecken, den Blick auf Unbekanntes richten, Vorurteile abbauen und so zum sozialen und politischen Miteinander in Europa beitragen.

Fester Bestandteil der Sendung sind Literaturauszüge, die als zusätzliche Reflexionsebene verstanden werden. Die Musikauswahl erfolgt nach thematischen Gesichtspunkten.





 

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